Sascha A. Roßmüller Eine Gruppe Protestierender, die Wahlbetrug bei den US-Präsidentschaftswahlen beklagt, stürmte gestern den US-Kongress im Kapitol in Washington, D.C. Insgesamt versammelten sich Abertausende Trump-Supporter zur „Save America Rally“ anlässlich einer Versammlung der Gesetzgeber, um die Wahlmänner (Electoral College) zu bestätigen. Einige überwanden dabei die Barrikaden vor dem Kongress und drangen in das Kapitol

Wie sich doch die Bilder gleichen

Im Fernsehen gern gezeigte Erinnerungen an die Generation der sog. 68er belegen, dass vor 50 Jahren eine verbreitete linke Verachtung von Vorschriftenbefolgern vorherrschte. Regeln, Vorschriften und  überkommene Rituale galten als verlogen. Die blanke Lust an der reinen Provokation war allgegenwärtig. Ein halbes Jahrhundert später erleben wir das Entsetzen der einstigen Provokateure (und heutigen   Staatstragenden), dass

Bei trübem Wetter versammelten sich am Sonntag ca. 40 Personen am späten Vormittag in der Greisfswalder Str. in Oranienburg. Aufgrund eines schon länger beschlossenen Antrages der CDU in der Oranienburger SVV, wurde nun sechs Monate später vor dem Eingang  zur ehem. Stasi-Kreisstelle eine Gedenktafel enthüllt, die an die Erstürmung dieses Objekts durch Oranienburger Bürger vor

Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt hat eine Klage gegen die NPD zurückgezogen. Die Partei hatte im Jahr 2017, als Deutschland des 500-jährigen Jubiläums der Reformation gedachte, zum Bundestagswahlkampf ein Plakat mit einem Bild des großen Reformators Martin Luther verwendet. Auf dem Plakat stand: „Ich würde NPD wählen. Ich könnte nicht anders.“ Die Stiftung hatte ursprünglich

Als am 18. November im Bundestag und Bundesrat das neue »Bevölkerungsschutzgesetz« verabschiedet wurde, sagten viele voraus, jetzt sei der Gang in die Diktatur unausweichlich. Tatsächlich strotzt das Gesetz nur so vor »Ermächtigungen«. Dazu passte, dass der Protest gegen diese weitgehende Selbstentmachtung des Parlaments im Wasserwerfereinsatz gegen friedliche Demonstranten und in Polizeigewalt unterging. Gespannt darf man

Berlins Innensenator Andreas Geisel, ehemals SED, hatte bereits vor der Großkundgebung der Querdenken-Bewegung am 29.08. in Berlin klargemacht, dass er »Corona-Leugnern, Reichsbürgern und Rechtsextremisten« keine Bühne zu bieten bereit sei – und die Versammlungen daraufhin kurzerhand verboten. Das Verbot wurde zwar von den Gerichten aufgehoben, dennoch hatte dieser Super-Demokrat durchblicken lassen, welche Beweggründe eigentlich ausschlaggebend

Wenn man ein Gesetz, das in zahlreiche Grundrechte eingreift und das Einfluss auf viele wirtschaftliche Existenzen haben kann und wird, an einem Tag durch Bundestag und Bundesrat peitscht, sollte man sich über Skepsis und Wut nicht wundern. Wenn man diese Skepsis und Wut dann mit Gummiknüppeln, Wasserwerfern und Tränengas beantwortet, muss man sich bewusst sein,

AfD-Abgeordneter wechselt zur NPD

Der Abgeordnete Kay Nerstheimer (ehem. AfD) ist ab sofort für die NPD im Berliner Abgeordnetenhaus aktiv und erklärt gegenüber Udo Voigt seine Beweggründe und Erfahrungen. Nerstheimer ist seit 2016 Mitglied des Parlaments und wurde als Direktkandidat der AfD für den Wahlkreis Lichtenberg 1 in das Abgeordnetenhaus gewählt. Herzlich Willkommen, Kay Nerstheimer! Berlin, den 11.11.2020 NPD-Pressestelle

»Friede, Freude, Eierkuchen…« – so kannte man die Querdenker bisher, auch wenn die etablierten Medien schon die ganze Zeit versuchen, diese Freiheitsbewegung in die Nähe gewaltbereiter Extremisten zu rücken. Was aber dennoch etwas zu fehlen schien, war die Entschlossenheit, seine Ansprüche auch durchzusetzen, sich von der Staatsmacht und Antifa-Aktivisten nicht an der Ausübung seines Demonstrations-