Nicht erst seit der Debatte um „Black lives matter“ wird in unserem Land Sturm gegen Symbole unserer Geschichte und nationalen Identität gelaufen. Bismarck-Denkmäler werden beschmutzt und beschädigt, öffentliche Plätze aus ideologischen Motiven umbenannt, die Bundeswehr wird ihrer Traditionen beraubt. Unsere Geschichte wird systematisch zu einem Verbrecheralbum umgedeutet. Der neueste Schlag der Geschichtsklitterer ist nun das

Ungarns Justizministerin Judit Varga hat mit klaren Worten den Widerstand ihres Landes gegen die jüngsten Vorschläge der EU-Kommission für einen Asyl- und Migrationspakt noch einmal bekräftigt. „Wir wollen nicht, dass Europa ein Zuwanderungskontinent wird“, sagte die Ministerin der Zeit. Es gehe nicht darum, Migration zu bewältigen, „wir wollen sie stoppen“. Über Asylanträge müsse außerhalb der

Die Bundesregierung geht mit ihrem Kampf gegen echten und angeblichen „Rechtsextremismus“ und unerwünschte Meinungen im Internet anscheinend zu weit und verstößt mit ihrer diesbezüglichen Gesetzgebung, dem sogenannten „Hate Speech-Gesetz“ gegen das Grundgesetz. Zu dieser Erkenntnis kommt jedenfalls der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Wissenschaftlicher Dienst kritisiert Bundesregierung In einem 27 Seiten langen Gutachten des Dienstes heißt

Auch wenn das Gezerre um den Brexit kein Ende zu nehmen scheint, haben die Briten alles richtig gemacht, indem sie diesem traurigen Laden namens EU den Rücken gekehrt haben. Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihren großen Reden noch von europäischen Visionen, einer Gesundheitsunion und großen Kraftanstrengungen für ein geeintes politisches Europa schwadroniert, pfeifen

Man stelle sich vor, die Menschen hätten alles verloren, kein Dach mehr über den Kopf. – Ja, das mag traurig sein und ich möchte an dieser Stelle auch nicht die Frage von Ursache und Wirkung dieser Brandkatastrophe erörtern. Was mich vielmehr bewegt, ist die Frage, ob sich dieser grandiose, humanitäre Ministerpräsident der CDU auch solche

Klaus Beier, NPD-Bundesgeschäftsführer, fordert: »Andreas Geisel vor Gericht stellen!« Mit dem Versuch, die große Freiheitsdemonstration in Berlin zu verbieten, hatte sich Innensenator Andreas Geisel (Ex-SED, jetzt SPD) bereits einen unrühmlichen Platz in der Geschichte gesichert. Glücklicherweise konnte er vor Gericht gestoppt werden. Doch auch am 29. August selbst griff die Staatsmacht eiskalt zu – und

Die Demonstrationen und Kundgebungen gegen die Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der sogenannten Corona-Pandemie haben eine kritische Masse an Regime-Gegnern aus dem gesamten politischen Spektrum auf den Plan gerufen. Das BRD-Establishment fühlt sich bedroht – und reagiert entsprechend aggressiv. Die DEUTSCHE STIMME mit DS-TV war an beiden großen »Tagen der Freiheit«, an denen die Initiatoren von »Querdenken«

Am kommenden Sonnabend, 29. August 2020, soll in Berlin der zweite »Tag der Freiheit« stattfinden, an dem Kritiker der Regierungsmaßnahmen im Rahmen der sogenannten Corona-Pandemie ihren Protest auf die Straße tragen wollen. Zur Stunde ist diese Großdemonstration verboten. Verboten durch das einstige SED-Mitglied Andreas Geisel, seines Zeichens Innensenator von Berlin (heute SPD). Neben der offensichtlich

Sie erhöhen sich seit Jahrzehnten ungeniert die Diäten, Aufwandspauschalen und sonstigen Einkünfte, während Arbeiter, Selbständige und Rentner immer öfter in die Röhre gucken. Gerade jetzt in der Corona-Krise und der damit einhergehenden politisch verordneten Wirtschafts-Vollbremsung mit ihren bislang überhaupt noch nicht kalkulierbaren Konsequenzen müsste man meinen, dass die Damen und Herren im Bundestag verstanden haben,