NPD-Oberhavel bleibt am Ball

Jahreshauptversammlung des NPD-Kreisverbandes Oberhavel Die diesjährige Jahreshauptversammlung des NPD-Kreisverbandes Oberhavel fand bei gutem Wetter ausnahmsweise unter freiem Himmel in Havelnähe statt. Es gab Fleisch vom Grill und frisch gemachte Salate. In seinem Rechenschaftsbericht unterstrich Kreisvorsitzender Burkhard Sahner, wie schmerzlich der Ausfall der regelmäßigen Versammlungen (wegen der Corona-Diktate) empfunden wurde. Dennoch riss der Kontakt zu den

Der Fall der skandalisierten Beisetzung des als „Holocaust-Leugners“ bezeichneten Henry Hafenmayer auf dem Stahnsdorfer Waldfriedhof, wirft ein Licht auf die ethische Verkommenheit der politischen und publizistischen Klasse in Deutschland.  Offensichtlich werden in der BRD Verstorbene in drei Kategorien untergeteilt: 1) Normale Sterbliche, deren Beisetzung unspektakulär erfolgt;   2)  Tote mit jüdischen Vorfahren, deren Grabstelle (auch

Die deutsche Reichsgründung erfolgte im Januar 1871 als Frucht des gemeinsamen Sieges der deutschen Staaten im Deutsch-Französiachen Krieg.  Gemäß der Novemberverträge von 1870 traten die süddeutschen Staaten Baden, Württemberg und Bayern sowie Hessen-Nassau mit seinen Gebieten südlich der Mainline zum 1. Januar 1871 dem von Preußen dominierten Norddeutschen Bund bei, der kurzzeitig als „Deutscher Bund“ auftrat. Als Reichsgründungstag gilt der 18. Januar, an dem

Wie sich doch die Bilder gleichen

Im Fernsehen gern gezeigte Erinnerungen an die Generation der sog. 68er belegen, dass vor 50 Jahren eine verbreitete linke Verachtung von Vorschriftenbefolgern vorherrschte. Regeln, Vorschriften und  überkommene Rituale galten als verlogen. Die blanke Lust an der reinen Provokation war allgegenwärtig. Ein halbes Jahrhundert später erleben wir das Entsetzen der einstigen Provokateure (und heutigen   Staatstragenden), dass

Bei trübem Wetter versammelten sich am Sonntag ca. 40 Personen am späten Vormittag in der Greisfswalder Str. in Oranienburg. Aufgrund eines schon länger beschlossenen Antrages der CDU in der Oranienburger SVV, wurde nun sechs Monate später vor dem Eingang  zur ehem. Stasi-Kreisstelle eine Gedenktafel enthüllt, die an die Erstürmung dieses Objekts durch Oranienburger Bürger vor

Paranoia grassiert

Eigentlich müssten Sie sehr glücklich sein, denn Sie weilen noch unter dem Lebenden. Sie haben diverse Grippen, überzuckerte Lebensmittel und Feinstaub-Aerosole überstanden und trotzen nun schon eine Weile jenem Virus, der die Politiker zu mannigfaltigen Grundrechtsverletzungen animiert hat. Nicht wenige BRD-Bürger vegetieren dagegen nur noch angsterfüllt vor sich hin in der Furcht, vom Corona-Virus angefallen

Die Oranienburger Nationaldemokraten gedachten heute der Opfer des alliierten Terrorbombardements vor 75 Jahren. 20 000 Bomben wurden auf die Havelstadt abgeworfen, über 2000 Menschen kamen zu Tode; keine andere deutsche Stadt wurde, gemessen an der Einwohnerzahl, mit einer solchen Bombenlast bedacht, und noch immer lagert eine unbestimmte Zahl von Blindgängern im Boden. Der NPD-Stadtverband Oranienburg

Schlaglichter

In der 2. Hälfte der 70er Jahre wurden Schriftsteller wie Heinrich Böll, Uni-Dozenten wie Peter Brückner und andere als „Stichwortgeber“ und „geistige Brandstifter“ des Linksterrorismus bzw. der RAF gegeißelt –  vorneweg die Springer-Presse – obwohl die Genannten mit den Morden der Baader-Meinhof-Bandes nichts zu tun und nie zum Mord aufgerufen hatten. 2020 werden nationalorientierte Personen

Der November-Infoabend der NPD-Oberhavel war dem Thema „Vertreibung“ gewidmet. Als Referent konnte der ehem. Vorsitzende des Hoffmann-von-Fallersleben-Bildungswerkes“ und frühere Abgeordnete des Berliner Landesparlaments  Richard Miosga gewonnen werden, der selbst als Kleinkind mit seiner Mutter die Vertreibung aus Frankenberg/Schlesien erleben musste. Ungeschminkt berichtete der Redner, dem das Tagbuch seiner Mutter zur Verfügung stand, von der Vertreibung,