Aktuell schlagen vor allem Linke und Grüne auf alles ein, was in ihrem Weltbild „rassistisch“ sein könnte. Spätestens nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in Minneapolis erlebt auch Deutschland eine nicht enden wollende Debatte um Rassismus. Als „Rassist“ gilt nicht nur, wer Menschen wegen ihrer Hautfarbe verächtlich macht. Nein, als „Rassist“ gilt auch, wer

In vermutlich fast jedem Land der Welt würde eine solche Nachricht für Jubelstürme sorgen, mancherorts würde vielleicht ein Abschiedsfest stattfinden. Nicht so in Deutschland. Hier quittiert man den Beschluss des US-Präsidenten, einen Teil seiner Soldaten von deutschem Boden abzuziehen, mit peinlichem Gewinsel. Von einem schweren Schlag für Deutschland ist die Rede, man befürchtet den massiven

In Deutschland leben aktuell rund 2,8 Millionen Kinder in Armut. Mehr als eine halbe Million Rentner sind auf die mickrige Grundsicherung im Alter angewiesen. Dieses alltägliche Leid zu beenden würde einen Bruchteil dessen kosten, was die EU-Staats- und Regierungschefs nun in Brüssel an angeblichen „Anti-Corona-Maßnahmen“ auf den Weg gebracht haben, um sich als große „Macher“

Die neue Wehrbeauftragte Eva Högl brauchte nicht lange, um auf sich aufmerksam zu machen. Die jahrelang eintrainierte Rolle als Bundestags-Hinterbänklerin ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen, sodass es ihr nicht schwerfällt, mit steilen Forderungen für Schlagzeilen im sogenannten Sommerloch zu sorgen. Högl, die bereits wenige Tage nach ihrem Amtsantritt ankündigte, die Bekämpfung des „Rechtsextremismus“

Das Versagen der Politik zeigt sich weniger in der Tatsache, dass bürgerkriegsartige Tumulte wie am vergangenen Wochenende in Stuttgart in einer deutschen Großstadt überhaupt möglich sind, sondern vielmehr darin, wie man anschließend damit umging. Statt klar und deutlich Ross und Reiter zu nennen, wurde die Verantwortung für die Krawalle einer ominösen „Partyszene“ zugeschrieben. Die Ursache

In der jetzigen aufgeheizten und fast schon panikartigen Situation in unserem Land verbietet es sich wohl, jemandem die politische Verantwortung für die Ausbreitung des Corona-Virus zuzuschieben. Stattdessen kann man nur hoffen, dass sich möglichst wenige Menschen infizieren und dass die wohl kaum zu vermeidenden Infektionsfälle glimpflich verlaufen. Woran man aber durchaus Kritik üben muss, ist

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein guter politischer Kartenspieler. Und er hat aktuell ein sehr gutes Blatt. Dieses Blatt hat er sich nicht selbst besorgt, es wurde ihm von Politikern der EU-Staaten, allen voran von Kanzlerin Merkel, verschafft. Dass er dieses Blatt nun ausspielt, sollte niemanden verwundern. Man kann es aus deutscher und

Die Zeitungsgazetten überschlagen sich mal wieder, weil sie eine neue rechtsterroristische Gefahr herbeihalluzinieren können. Mit Terror und Gewalt kann man gut Quote machen. Die armseligen Blätter lassen sich mit solchen Überschriften wohl besser verkaufen. Dass die Glaubwürdigkeit damit nicht unbedingt wächst, scheint sowohl in den Redaktionsstuben als auch in den Sicherheitsbehörden noch nicht angekommen zu

Verfolgt man die Debatten um Greta Thunberg, muss man fast Mitleid mit dem Kind empfinden. Der Zirkus, der um sie veranstaltet wird, lenkt von zwei entscheidenden Fragen ab: 1. Kann der Mensch das Klima überhaupt schützen und, wenn ja, vor wem soll das Klima eigentlich geschützt werden? 2. Wer verdient an diesem „Klimaschutz“? Man muss