Stadtverband Potsdam

die NPD in der Landeshauptstadt

Die AfD-Spitze hat die Forderung des sachsen-anhaltinischen Ministerpräsidenten Haseloff zurückgewiesen, wonach die Parteiführung ihr Verhältnis zum Rechtsextremismus klären soll. In einer Erklärung wird mitgeteilt, daß man ausdrücklich keine Teilnahme an Kundgebungen wünsche, bei denen Demonstranten sich mit extremistischem Gedankengut hervortäten. Solche Leute wären – so wörtlich – „bei Veranstaltungen der NPD womöglich richtig aufgehoben“.
Die Wahl der Schöffen geht in die heiße Phase. In den nächsten Monaten wird entschieden, wer ab dem 1. Januar 2019 zusammen mit den Berufsrichtern an den Brandenburger Gerichten Recht sprechen wird.
Vor einigen Wochen hat der NPD-Stadtverordnete, Ronny Zasowk, der Cottbuser Tafel im Namen der Schutzzone das Angebot unterbreitet, in regelmäßigen Abständen nach dem Rechten zu schauen. Er schrieb unter anderem: „Uns ist in den zurückliegenden Monaten vermehrt zu Ohren gekommen, dass es im Umfeld der Cottbuser Tafel immer häufiger zu Einschüchterungen durch Asylbewerber kommt, die

Kontakt:

OBEN