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Kreisverband Oderland

die NPD in LOS und Frankfurt/ Oder

Der Kreisverband Oderland war einer der ersten Verbände den die Nationaldemokraten nach der Wende in Brandenburg gegründet haben. Hier wurden auch 1998 die ersten kommunalen Mandate errungen. Aktuell umfasst der Kreisverband den Landkreis Oder-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/ Oder.

Im Kreistag Oder-Spree ist die NPD seit 2003 vertreten. Darüber hinaus hält die NPD einen Sitz in der Gemeindevertretung Spreenhagen, den die erfahrere Kommunalpolitikerin Manuela Kokott wahrnimmt.

Dienstag, 20 April 2021 / Veröffentlicht in Oderland

NPD Ortsverband feiert Jubiläum

Gratulation an ein heutiges Geburtstagskind. Vor genau 15 Jahren wurde in der Gemeinde Schöneiche bei Berlin der noch heute bestehende Ortsbereich der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands gegründet. Seitdem sind die Aktiven vor Ort unter dem Dach eines eigenen Verbandes bestrebt Heimat sozial zu gestalten.

Während dieser langen Zeit können die randberliner Mitglieder auf unzählige Begebenheiten zurückblicken, die diesen besonderen Verband geprägt haben. So waren die Schöneicher Nationaldemokraten zeitweilig sogar die auf die Einwohnerzahl gesehen stärkste NPD-Vertretung innerhalb einer Gemeinde deutschlandweit. Überregional bekannt wurde ein von der Ortspartei initiiertes Bürgerbegehren „Schule statt Rathaus!“ zur Priorisierung eines Schulneubaus im Ort gegenüber des von den sonstigen Ortsparteien favorisierten Neubaus eines Rathauses. Obwohl dieses Bürgerbegehren von jedem 8 Schöneicher unterstützt wurde (insgesamt gab es über 1.500 Unterschriften) wurde das wichtige Bürgerbegehren mittels fadenscheiniger Begründungen nicht zugelassen.

NPD-Landeschef Klaus Beier gratulierte den Schöneicher Parteifreunden

Selbst Experten des brandenburgischen Innenministeriums haben die Gemeinde seinerzeit zum Nachteil der Eltern und Schüler beraten um einen potentiellen NPD-Erfolg noch im letzten Moment zu verhindern. Wie richtig die seinerzeitige Forderung der NPD war, zeigt der Umstand, dass aktuell eine ebensolche weiterführende Schule im Ort realisiert wird. 10 Jahre später haben offenbar auch die Altparteien die Notwendigkeit des Schulneubaus realisiert.

Um Wahlerfolge der NPD zu verhindern griff die Schöneicher Verwaltung unter Federführung der vormaligen Bürgermeisters Heinrich Jüttner immer wieder zu offen rechtswidrigen Praktiken. So ließ dieser etwa im Bundestagswahlkampf 2013 die Plakate der NPD eigenmächtig abnehmen, obwohl mehrere Gerichte solche Praktiken in den Tagen zuvor bereits als unrechtmäßigen Eingriff in den Wahlkampf und damit als Angriff auf das Demokratieprinzip gewertet hatten.

Als die Öffnung der Grenzen zu einem drastischen Anstieg der Einbruchs- und Diebstahlzahlen führte, waren es nicht etwa die Dank Rot-roter Polizeireform kaputtgesparte Landespolizei, oder der SPD-nahe Verein für Sicherheitspartnerschaft, sondern die Mitglieder der NPD sowie viele freiwillige Helfer, die abends im Ort die Augen offenhielten und so präventiv gegen weitere Delikte wirkten. Mit dem Nachrichtenblatt „Wir in Schöneiche“ wurde und wird in all den Jahren immer wieder versucht die Bürger an der Ortspolitik zu teilhaben zu lassen und das politische Wirken der NPD transparent darzustellen.

Die derzeit aufkommenden immer hemmungsloseren Verbotsverfügungen der Herrschenden, die tief in das Alltagsleben nicht nur der Schöneicher, sondern aller Deutschen eingreifen, machen seit einem Jahr auf schmerzhafte Weise deutlich, wie wichtig auch heute eine NPD als Freiheitspartei als Korrektiv gegen das Blockparteienkartell ist. Auch wenn die Corona-Diktate über den Sommer bis zur Bundestagswahl reduziert werden, man will schließlich wiedergewählt werden, sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese politischen Akteure einen langfristigen Plan zur Aushebelung der Grundrechte verfolgen. Die NPD will daher auch in den kommenden 15 Jahren in Schöneiche und überall in Brandenburg deutlich machen, dass eine lebenswertere Heimat machbar ist. Man muss nur das politische Wollen dazu haben. Packen wir es an!

Donnerstag, 08 April 2021 / Veröffentlicht in Frankfurt (Oder), Oderland, Presse
NPD Wahlplakat, Bundestagswahl 2017, Farbtupfer, Parteienkartell, Blockparteien, Alternative

Deutschland braucht im Bundestag eine politische Kraft, die den Finger in die Wunde legt, wenn die Altparteien wieder einmal einmütig die Grundrechte der Bürger beschneiden wollen. Wir leben in vortotalitären Zeiten. Diese sind Chance und Risiko zugleich. Noch ist es möglich, den Weg geradewegs in die grüne Diktatur zu verhindern.

Dazu braucht es mutige Streiter. Die NPD will dieser mutige Streiter sein. Wir wollen die laute Stimme des Gewissens sein. Deshalb hat der Parteivorstand selbstverständlich beschlossen, an den kommenden Bundestagswahlen teilzunehmen. Der NPD-Kreisverband Oderland hat dafür auf der am gestrigen Mittwoch stattgefundenen außerordentlichen Jahreshauptversammlung die Weichen gestellt und die Delegierten für den anstehenden Landeslistenparteitag gewählt. Ferner haben die Mitglieder zwischen Oder und Spree beschlossen, den Delegierten zu empfehlen, den langjährigen Brandenburger Landesvorsitzenden Klaus Beier auf die Spitzenposition um das Rennen um Sitze im höchsten DEUSCHEN Parlament zu wählen. Beier ist einer der profiliertesten Kenner der Bundes- und Landespolitik. Seit beinahe 2 Jahrzehnten vertritt er die Nationaldemokraten im Kreistag Oder-Spree. Viele Jahre davon als Vorsitzender der NPD-Fraktion.

NPD ist die echte Stimme der Freiheit

Bei der Bundestagswahl wird es darauf ankommen, dem Wähler immer wieder vor Augen zu führen, welche Parteienvertreter das Volk seit Monaten einsperren und Polizisten entsenden, um friedliche Geburtstagsfeiern und Hochzeiten mit Gewalt auflösen zu lassen. Jedem muss klar sein, dass die Altparteienvertreter in den Sommermonaten vor der Wahl die Zügel etwas lockerer lassen werden, schließlich müssen auch Linke, SPD, Grüne, CDU, FDP und AfD erst noch wiedergewählt werden. Der Hammer wird dann nach der Wahl umso stärker kommen, wenn alle bisherigen Restriktionen nochmals übertroffen werden. Wer in der Demokratie schläft, der wacht in der Diktatur auf. Wer das nicht will, der hat am 26. September die Möglichkeit, eine Stimme für die Freiheit abzugeben. Diese Stimme heißt NPD!

Paul Rzehaczek, JN, JN Bundesvorsitzender, Junge Nationalisten, NPD Jugendorganisation, JN-Chef, Aktion Widerstand

Rzehaczek, mit dem wir erst am Abend nach der Tat direkt sprechen konnten, gibt sich nachdenklich bis kämpferisch: »Die Lehre aus diesem Vorfall sollte sein, dass Distanzierungen innerhalb des eigenen patriotisch bis nationalistischen Lagers zu unterbleiben haben. Wir sitzen alle in ein- und demselben Boot und jeder von uns, sei er nun bei der AfD oder der NPD, ganz gleich, ob er sich als rechts, national oder als ›Querdenker‹ einstuft – kann schon morgen ebenso wie ich heute Opfer dieser neuen Brutalität werden. Da hilft nur partei-, lager- und organisationsübergreifende Solidarität.«

Der Landesvorsitzende der sächsischen NPD, Peter Schreiber, äußerte sich am Abend wie folgt:

»Ich bin entsetzt – und natürlich in Gedanken bei unserem guten Kameraden Paul Rzehaczek, dem Vorsitzenden unserer Jugendorganisation Junge Nationalisten (JN). Wir, das heißt, der Landesvorstand der sächsischen Nationaldemokraten, wünschen ihm viel Kraft und rasche und möglichst vollständige Genesung. Wir wollen hoffen und beten, dass keine dauerhaften physischen Schäden zurückbleiben.

Paul Rzehaczek – JN-Bundesvorsictzender

Über die psychischen Belastungen, die nach einem solchen Überfall in der eigenen (!) Wohnung verbleiben, möchte ich an dieser Stelle gar nicht nachdenken. Lieber Paul, wir sind für Dich da, wenn Du uns brauchst!«

Die Sächsische Zeitung berichtet – nach derzeitigem Kenntnisstand – zutreffend:

»Am frühen Donnerstagmorgen wurde in Eilenburg Leipzig ein 30-Jähriger in seiner Wohnung überfallen. Das teilte das Landeskriminalamt Sachsen am Donnerstag mit. Laut Informationen des Nachrichtenportals Tag24 soll es sich bei dem Verletzten um Paul Rzehaczek, den Bundeschef der NPD-Nachwuchsorganisation ›Junge Nationalisten‹ handeln

Um 5 Uhr morgens sollen die Täter mit Sturmhauben und Westen mit der Aufschrift ›Polizei‹ in das Mehrfamilienhaus gelassen worden sein. Dann waren sie in die Wohnung des 30-Jährigen eingedrungen und verletzten ihn schwer.«

»Antideutsche Gewalt: Gesamtgesellschaftliches Problem«

Nochmal Schreiber dazu: »Diese Tat ist auch das Ergebnis Jahrzehnte währender Indoktrination, die bei Menschen aus dem antideutschen Milieu den Eindruck erweckt, gegenüber politisch Andersdenkenden aus dem patriotischen oder nationalen Spektrum sei schlechterdings alles erlaubt. Der immerwährende ›Kampf gegen rechts‹ lässt keinen Platz für Fairness oder Anstand.

Im Grunde ist die neue Gewaltaffinität des Linksextremismus oder -terrorismus ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Große Teile der Linken haben sich von klassischer Kapitalismuskritik abgewandt und sich stattdessen dem Kampf gegen das eigene Volk verschrieben. Letztlich ist dies aber nicht sinnerfüllend, weil niemand diesen Krieg gegen das Eigene besser und effizienter führt, als es die etablierten Parteien ohnehin schon tun.

Somit hat die Linke, solange sie sich nicht auf ihre historische Funktion als Interessensvertreterin des sprichwörtlich ›kleinen Mannes‹, des deutschen Arbeitnehmers und Arbeiters, konzentriert, jegliche politische Daseinsberechtigung verloren.

Dieser Sinn- und Bedeutungsverlust geht einher mit einem Werteverlust, der der »bunten Republik« leider immanent ist. Das Ergebnis sind völlig enthemmte, an Brutalität kaum zu überbietende Gewalttaten.«

Er sei gespannt, so Schreiber, »ob unsere politischen Gegner die Größe aufbringen werden, diese Gewalttat angemessen zu verurteilen. Allerdings wird dies nicht deren Politik ungeschehen machen können, die gegen Andersdenkende ein Klima des Hasses in diesem Land erzeugt hat, das den Boden für solche Taten bereitet.«

Der Landesverband Sachsen der NPD wünscht an dieser Stelle dem Bundesvorsitzenden der Jungen Nationalisten, Paul Rzehaczek, noch einmal alles erdenklich Gute für eine rasche und möglichst vollständige Genesung.

NPD Sachsen

KLAUS BEIER

Kreisvorsitzender

Klaus Beier ist sseit 2018 Kreisvorsitzender der NPD. Darüber hinaus vertritt der die Nationaldemokraten als Abgeordneter im Kreistag Oder-Spree.

Kontakt

NPD-Oderland
Postfach 55 41
15855 Storkow

Telefon: 0171 | 460 41 94
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