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Kreisverband Oderland

die NPD in LOS und Frankfurt/ Oder

Der Kreisverband Oderland war einer der ersten Verbände den die Nationaldemokraten nach der Wende in Brandenburg gegründet haben. Hier wurden auch 1998 die ersten kommunalen Mandate errungen. Aktuell umfasst der Kreisverband den Landkreis Oder-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/ Oder.

Im Kreistag Oder-Spree ist die NPD seit 2003 vertreten. Darüber hinaus hält die NPD einen Sitz in der Gemeindevertretung Spreenhagen, den die erfahrere Kommunalpolitikerin Manuela Kokott wahrnimmt.

Nationalismus und Globalismus sind zwei akut diskutierte Begriffe, die für jeden etwas anderes bedeuten. Um über dieses Thema sprechen zu können, müssen wir zunächst einen Exkurs durchführen und klären, was den Nationalismus und was den Globalismus ausmacht.

Der Nationalismus einerseits ist eine Weltanschauung, die als höchste Aufgabe den Erhalt der Völker in deren Einheit und Unabhängigkeit sieht. Vor allem natürlich des eigenen Volkes, weshalb dessen Belange erfüllt werden müssen. Dieses Verhalten führt jedoch – anders als es die Feinde und ihre völkerfeindliche Propaganda darstellen – nicht dazu, dass der Nationalist anderen Völkern und Kulturen ablehnend oder gar feindlich gegenübersteht.

Als Nationalisten verpflichten wir uns der Aufgabe, den Bestand der Völker zu wahren, weshalb wir auch anderen Völkern selbstverständlich das Recht zusprechen, sich innerhalb der Grenzen ihres Staates frei und ihrer eigenen Wünsche, Art und Kultur nach entsprechend zu entwickeln.  Aufgrund dieser Hingebung zum eigenen Volk und der Idee der Welt der tausend Völker – statt der Welt der einheitlichen Menschheit – wirkt der Nationalismus auf ökonomischer Ebene in erster Linie regional oder raumorientiert und volkserhaltend. Um dieses Bestreben aufrecht zu erhalten, ist es von Bedeutung, Dritten den Einfluss auf die eigene Volkswirtschaft zu verwehren.

Als Antagonist zum raumorientierten Nationalismus steht der Globalismus den freien Völkern samt ihren Eigenarten wie Kultur, Genetik oder Sprachweise gegenüber. Ziel der globalistischen Ideologie ist die Schaffung eines global agierenden Netzwerkes von Handelspartnern sowie Abschaffung der Völker durch diverse Vereinbarungen wie den 2018 verabschiedeten „Pakt für Migration“, der für eine unregulierte Zuwanderung und Vermischung der Völker sorgt.

Auch weitere internationale Vereinbarungen wie TTIP, CETA oder TISA, die auf hoher Ebene beschlossen und durch weltweite Vernetzung der Großkonzerne lediglich den Reichen dienen, werden durch ihr Wirken dem Menschen als Teil eines Volkskörpers zum Verhängnis.

Durch die Ermöglichung von Outsourcing bedient sich die Hochfinanz zudem an der Möglichkeit, innerstaatliche Arbeitsplätze und nationale Arbeitnehmer, die einen höheren Lohn fordern, zu verabschieden, um in der „dritten Welt“ kostengünstiger zu produzieren.
All diese Punkte stören das Wirken einer gesunden, raumorientierten Volkswirtschaft auf Kosten der dortigen Völker samt derer Individuen.

Organisch gewachsene, unabhängige Völker haben die Möglichkeit, souverän zu handeln und stellen daher ein Hindernis für das länderübergreifende, weltweit agierende Großkapital dar. Sie werden seitens diesem bekämpft, meist durch liberal-kommunistische Propaganda nach dem Vorbild Karl Marx. Länder werden als bloße Wirtschaftsstandorte gesehen und die über Jahrtausende gewachsenen Völker werden zu Absatzmärkten degradiert.

Staaten werden wie multinationale Großkonzerne geführt, weshalb die Schranken zwischen staatspolitischen Interessen und den Interessen von Konzernen aufgehoben werden. Es wird jedwede arteigene Identität der Völker zerstört und die Menschen nur noch zu austauschbaren, wurzellosen Konsum- und Arbeitswesen erzogen.

Die Ziele des Globalismus sind dabei unter anderem die Schaffung eines Weltmarktes mit einer einzigen Weltwährung – ähnlich dem künstlichen Konstrukt der EU – und einer eigenen weltweit gültigen Rechtsprechung. Als endgültiges Ziel kann, nach Beseitigung der freien Völker, die Schaffung einer Weltregierung angesehen werden. Völker und Staaten, die sich dieser Zielsetzung in den Weg stellen, werden boykottiert oder unter dem Deckmantel der Demokratie in den Krieg gedrängt. Sobald diese Staaten in Trümmern liegen, wird dort eine der internationalen Hochfinanz und damit den Globalisten hörige Regierung installiert.

Wir haben geklärt, was hinter diesen beiden Begriffen steckt, sodass wir jetzt in der Lage sind, diese gegenüberzustellen.

Als Nationalisten kann unsere Antwort nicht anders lauten, als dem Globalismus eine klare Absage zu erteilen. Der Nationalismus räumt den Völkern das Recht ein, in Freiheit zu leben und selbst bestimmend über ihr eigenes Schicksal bestimmen zu können. Sie sollen souverän und nicht Sklaven einer von Konzernen beherrschten Weltpolitik sein. Nicht die Interessen einer internationalen Clique sollen die Politik unseres Landes bestimmen. Es sind immer erst die Interessen der Völker, die von den hier Regierenden zu beachten und umzusetzen sind. Die Wirtschaft hat dem Volk zu dienen und nicht das Volk der Wirtschaft.

So kann unsere Heimat für uns niemals nur als bloßer Wirtschaftsstandort begriffen werden. Wir wissen, dass wir aufgrund unserer Vorfahren mit unserem angestammten Boden verwurzelt sind und somit selbst Teil unserer Heimat sind. Dieses heimatverbundene Denken wird von Globalisten, die Völker nur als Menschheit betrachten, abgelehnt, weshalb sie ihnen jedwede Bindung zum angestammten Lebensraum aberkennen. Der fatale Fehler dieser Ideologie ist aber, dass der Umstand ignoriert wird, dass sich die Völker in ihrem Wesen voneinander unterscheiden und nicht beliebig miteinander austauschbar sind. Dieser Umstand wird durch das Etablieren einer globalen Einheitskultur versucht zu umgehen. Letzten Endes werden die Völker aber dennoch ihre Eigenarten beibehalten – das ist natürlich – und ihre Jahrtausend währende Verbundenheit zueinander nicht gänzlich aufgeben.

Wir können dies anhand der Verhaltensmuster der hierher gelockten oder freiwillig immigrierten Fremdvölker sehr deutlich sehen. Während hierzulande deutsche Jugendliche stets zur Toleranz und Aufgabe ihrer Kultur erzogen werden, halten muslimische Völker an ihrer Kultur fest, weswegen immer wieder Eskalation zwischen der deutschen und der türkischen, muslimischen, Bevölkerungsgruppe aufflammen.

Multiethnische Konstrukte – liebevoll auch „Multikulti“ genannt – funktionieren, trotz aller Fantastereien und Schwärmereien der Völkerfeinde, einfach nicht.

BAK Bildung der Jungen Nationalisten

Sondersitzung des NPD-Präsidiums zur Antifa-Terrorwelle

In den letzten Monaten kam es gehäuft zu gewalttätigen Übergriffen auf Vertreter und Immobilien nationalistischer und patriotischer Organisationen. Dabei kam es unter anderem zu Brandanschlägen, Schmieraktionen und Attacken mit Buttersäure. Dass die Täter der Antifa auch vor brutalsten Angriffen bis hin zu versuchtem Mord nicht zurückschrecken, zeigte der Überfall von als Polizisten verkleideten „Antifaschisten“ auf den JN-Bundesvorsitzenden Paul Rzehaczek in seiner Wohnung im sächsischen Eilenburg. Jüngster Höhepunkt der Antifa-Terrorwelle ist der Brandanschlag auf die Gedächtnisstätte im thüringischen Guthmannshausen, bei der das ehemalige Rittergut weitgehend zerstört wurde.

Es kann jeden treffen

Das NPD-Präsidium nahm die Serie linksextremer Anschläge zum Anlass für eine Sondersitzung. Festgestellt wurde einmütig, dass die Antifa-Gewalt eine neue Qualität erhalten hat, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis der Antifa-Terror Tote mit sich bringen wird. Eine weitere Erkenntnis ist, dass es jeden treffen kann: ob NPD-Politiker, freier Aktivist, AfD-Landtagsabgeordneter oder „Querdenker“ – es kann jeden treffen, der nicht ins Weltbild der Antifa passt.

Doch was folgt aus diesen Erkenntnissen?

Es ist wichtig, dass Nationalisten und Patrioten erkennen, dass sie im Fokus der gewaltbereiten Antifa stehen. Daher muss es in Zukunft wieder selbstverständlicher werden, auf den Schutz der eigenen Strukturen zu setzen und die Wehrhaftigkeit zu verstärken. Schon der Grundgedanke der Schutzzonen-Kampagne der letzten Jahre war: Wenn der Staat nicht willens oder in der Lage ist, uns vor importierter oder linker Gewalt zu schützen, müssen wir dies eben selbst übernehmen! Dieser Grundgedanke muss wieder verstärkt ins Zentrum unserer Arbeit gestellt werden.

Eigene Strukturen und Immobilien wirksam schützen

Die ist kein Aufruf zu Gewalt oder Racheaktionen, dies ist ein Aufruf zur Schärfung des Bewusstseins der eigenen Lage. Ein vom Staat finanzierter Antifa-Mob, dessen Taten von den Medien bagatellisiert werden, hat es auf alle abgesehen, denen Deutschland am Herzen liegt. Daher kommt es darauf an, die eigenen Strukturen, die eigenen Immobilien besser zu schützen.

In den kommenden Wochen und Monaten sollen partei- und organisationsübergreifend Vernetzungstreffen stattfinden, bei denen die Möglichkeiten von Sicherheitskooperationen ausgelotet werden. Hier geht es um konkrete Maßnahmen wie die sicherheitstechnische Aufrüstung der eigenen Infrastruktur, Schulung von Aktivisten, Organisation von Meldemöglichkeiten bei Übergriffen durch die Antifa und direkte Absicherung von nationalen Objekten mit verstärkter Präsenz. Es geht schlichtweg um die Organisation patriotischer und nationaler Nachbarschaftshilfe.  

Mediale Offensive gegen Antifa-Gewalt

Auch soll mit einer medialen Offensive auf die Hintermänner und Finanziers des Antifa-Terrors aufmerksam gemacht werden. Rund eine Milliarde Euro lässt sich der Staat den sogenannten „Kampf gegen rechts“ und damit auch die Subvention von Antifa-Strukturen kosten. Die Antifa ist keine rebellische oder gar revolutionäre Gruppierung gegen das etablierte System, sie ist die Fußtruppe des Staates, die fünfte Kolonne des herrschenden Systems, die Vertreter eines unbequemen Meinungsspektrums einschüchtern und mundtot machen soll, denen der Staat anders nicht beikommen kann.

Den Organisatoren der Antifa-Gewalt, die sich den Staat längst zur Beute gemacht haben und die an den Schaltstellen relevanter Behörden sitzen, muss die demokratische Maske vom Gesicht gerissen werden. Dafür bedarf es investigativer Recherche, mutiger Publizistik und offensiver Aktionen.

Patriotischer Zusammenhalt

Um das alles bewerkstelligen zu können, reichen wir allen Nationalisten und Patrioten gleich welcher Organisation die Hand. Wir dürfen nicht zulassen, dass richtige politische Positionen aus Angst vor Antifa-Terror verstummen. Wir sind viele und wir wissen, dass wir zusammenhalten müssen.

Meinungsfreiheit muss man verteidigen, Heimatschutz muss wehrhaft sein!  

NPD-Präsidium

Berlin, den 30.04.2021

Dienstag, 20 April 2021 / Veröffentlicht in Oderland

NPD Ortsverband feiert Jubiläum

Gratulation an ein heutiges Geburtstagskind. Vor genau 15 Jahren wurde in der Gemeinde Schöneiche bei Berlin der noch heute bestehende Ortsbereich der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands gegründet. Seitdem sind die Aktiven vor Ort unter dem Dach eines eigenen Verbandes bestrebt Heimat sozial zu gestalten.

Während dieser langen Zeit können die randberliner Mitglieder auf unzählige Begebenheiten zurückblicken, die diesen besonderen Verband geprägt haben. So waren die Schöneicher Nationaldemokraten zeitweilig sogar die auf die Einwohnerzahl gesehen stärkste NPD-Vertretung innerhalb einer Gemeinde deutschlandweit. Überregional bekannt wurde ein von der Ortspartei initiiertes Bürgerbegehren „Schule statt Rathaus!“ zur Priorisierung eines Schulneubaus im Ort gegenüber des von den sonstigen Ortsparteien favorisierten Neubaus eines Rathauses. Obwohl dieses Bürgerbegehren von jedem 8 Schöneicher unterstützt wurde (insgesamt gab es über 1.500 Unterschriften) wurde das wichtige Bürgerbegehren mittels fadenscheiniger Begründungen nicht zugelassen.

NPD-Landeschef Klaus Beier gratulierte den Schöneicher Parteifreunden

Selbst Experten des brandenburgischen Innenministeriums haben die Gemeinde seinerzeit zum Nachteil der Eltern und Schüler beraten um einen potentiellen NPD-Erfolg noch im letzten Moment zu verhindern. Wie richtig die seinerzeitige Forderung der NPD war, zeigt der Umstand, dass aktuell eine ebensolche weiterführende Schule im Ort realisiert wird. 10 Jahre später haben offenbar auch die Altparteien die Notwendigkeit des Schulneubaus realisiert.

Um Wahlerfolge der NPD zu verhindern griff die Schöneicher Verwaltung unter Federführung der vormaligen Bürgermeisters Heinrich Jüttner immer wieder zu offen rechtswidrigen Praktiken. So ließ dieser etwa im Bundestagswahlkampf 2013 die Plakate der NPD eigenmächtig abnehmen, obwohl mehrere Gerichte solche Praktiken in den Tagen zuvor bereits als unrechtmäßigen Eingriff in den Wahlkampf und damit als Angriff auf das Demokratieprinzip gewertet hatten.

Als die Öffnung der Grenzen zu einem drastischen Anstieg der Einbruchs- und Diebstahlzahlen führte, waren es nicht etwa die Dank Rot-roter Polizeireform kaputtgesparte Landespolizei, oder der SPD-nahe Verein für Sicherheitspartnerschaft, sondern die Mitglieder der NPD sowie viele freiwillige Helfer, die abends im Ort die Augen offenhielten und so präventiv gegen weitere Delikte wirkten. Mit dem Nachrichtenblatt „Wir in Schöneiche“ wurde und wird in all den Jahren immer wieder versucht die Bürger an der Ortspolitik zu teilhaben zu lassen und das politische Wirken der NPD transparent darzustellen.

Die derzeit aufkommenden immer hemmungsloseren Verbotsverfügungen der Herrschenden, die tief in das Alltagsleben nicht nur der Schöneicher, sondern aller Deutschen eingreifen, machen seit einem Jahr auf schmerzhafte Weise deutlich, wie wichtig auch heute eine NPD als Freiheitspartei als Korrektiv gegen das Blockparteienkartell ist. Auch wenn die Corona-Diktate über den Sommer bis zur Bundestagswahl reduziert werden, man will schließlich wiedergewählt werden, sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese politischen Akteure einen langfristigen Plan zur Aushebelung der Grundrechte verfolgen. Die NPD will daher auch in den kommenden 15 Jahren in Schöneiche und überall in Brandenburg deutlich machen, dass eine lebenswertere Heimat machbar ist. Man muss nur das politische Wollen dazu haben. Packen wir es an!

KLAUS BEIER

Kreisvorsitzender

Klaus Beier ist sseit 2018 Kreisvorsitzender der NPD. Darüber hinaus vertritt der die Nationaldemokraten als Abgeordneter im Kreistag Oder-Spree.

Kontakt

NPD-Oderland
Postfach 55 41
15855 Storkow

Telefon: 0171 | 460 41 94
info@npd-oderland.de
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