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Kreisverband Oderland

die NPD in LOS und Frankfurt/ Oder

Der Kreisverband Oderland war einer der ersten Verbände den die Nationaldemokraten nach der Wende in Brandenburg gegründet haben. Hier wurden auch 1998 die ersten kommunalen Mandate errungen. Aktuell umfasst der Kreisverband den Landkreis Oder-Spree und die kreisfreie Stadt Frankfurt/ Oder.

Im Kreistag Oder-Spree ist die NPD seit 2003 vertreten. Darüber hinaus hält die NPD einen Sitz in der Gemeindevertretung Spreenhagen, den die erfahrere Kommunalpolitikerin Manuela Kokott wahrnimmt.

Explodierende und vielerorts kaum noch bezahlbare Mieten sind ein klares Ergebnis jahrelanger Versäumnisse beim sozialen Wohnungsbau. Ein wachsender Niedriglohnsektor geht auf die politisch gewollte Deindustrialisierung unseres Landes und die Auslagerung von Produktivarbeitsplätzen ins billigere Ausland zurück. Wer noch Arbeit hat, muss sich den Weg dorthin angesichts mehrfacher Besteuerung des dafür erforderlichen Kraftstoffs erstmal leisten können.

Viele Branchen wurden in der Krise plötzlich als systemrelevant gefeiert, auf ihren Konten haben die dort Beschäftigten seither nichts von ihrer Systemrelevanz gespürt. Wer wenig verdient, steuert geradeweg auf Altersarmut zu, die aufgrund einer seit Jahrzehnten vor sich hergeschobenen wirklichen Reformpolitik zu einem der größten Probleme der nahen Zukunft wird.

Diese Reihe sozialer Probleme und Schieflagen könnte noch eine ganze Weile so fortgeführt werden. Je nach Region und Berufsgruppe sind sie verschieden, aber weil Machtpolitiker nur von Wahl zu Wahl und nicht in längeren Zeiträumen denken können, werden die Probleme nicht angepackt.

Die Bewältigung der Corona-Krise droht nun zur neuen sozialen Frage zu werden. Nein, es geht nicht nur darum, dass das Gesundheitswesen und der Pflegesektor über Jahre hinweg systematisch kaputtgespart wurden. Auch das verantwortungslose Herunterfahren der gesamten Volkswirtschaft und die millionenfache Existenzgefährdung hat unser Volk über sich ergehen lassen.

Doch nun geht es weiter! Die Politiker, die nicht müde werden zu betonen, dass es keine Corona-Impfpflicht geben werde, ziehen die Daumenschrauben immer enger. Nachdem kostenlose Bratwürste, Döner und Karussellfahrten nur bei wenigen Bürgern zu einer wachsenden Impfbereitschaft geführt haben und auch Test-Marathons in verschiedensten Lebensbereichen nicht von Erfolg gekrönt waren, soll es den „Verweigerern“ nun an den Geldbeutel gehen.

Ab 11. Oktober werden die Tests, die die Bürger absolvieren müssen, um an sogenannten 3-G-Veranstaltungen teilnehmen dürfen (wozu immer mehr Freizeitvergnügungen wie Shopping, Kino, Fitnessstudio, Reisen usw. gehören), nicht mehr kostenfrei erhältlich sein. Besonders für Geringverdiener wächst somit der Druck, weil auf jeden Restaurant- oder Kino-Besuch künftig noch die Gebühr für den Test draufgerechnet werden muss.

Darüber hinaus soll das, was in einigen Bundesländern bereits jetzt praktiziert wird, spätestens im November bundesweit gelten: Wer wegen eines positiven Corona-Tests bei sich selbst oder einer engen Kontaktperson in Quarantäne muss, erhält dann keine Lohnfortzahlung mehr. Wer also als negativ getesteter Ungeimpfter im Restaurant neben einem positiv getesteten Geimpften sitzt, was durchaus möglich ist, der muss künftig in Quarantäne und in dieser Zeit großzügig und ganz solidarisch auf sein Gehalt verzichten. Auch das ist für Geringverdiener ohne nennenswerte Ersparnisse besonders hart: Sie können so ganz schnell in existenzbedrohende Schwierigkeiten geraten.

„Freitesten“ und „Quarantäne aussitzen“ muss man sich künftig leisten können. Wer sich über die relativ neuen Impfstoffe länger und genauer informieren möchte oder aus welchen Gründen auch immer nicht geimpft werden will, wird als unsolidarisch dargestellt. Die Spaltung unseres Landes in eine Zweiklassengesellschaft nimmt immer absurdere und gefährlichere Ausmaße an. Nun kommt noch die kalte finanzielle Erpressung hinzu, die für viele Betroffene letztlich nichts anderes ist als die Impfpflicht durch die Hintertür.

Wer keine Zweiklassengesellschaft will, wer gegen die Spaltung unseres Volkes in Geimpfte und Ungeimpfte ist, wer nicht akzeptieren will, dass Corona neben den vielen anderen sozialen Schieflagen in Deutschland zur neuen sozialen Frage wird, der unterstützt am Sonntag mit seiner Stimme die NPD! Wir Nationaldemokraten stehen für nationale Solidarität – auch und erst recht in Krisenzeiten!

Ronny Zasowk

Positionen, wie sie die NPD vertritt sind im Kreuzfeuer der Zensur. Staat, Initiativen und systemrelevante Konzerne aus dem BigData Bereich (Facebook, Youtube, Instagram) probieren Enthüllungen und systemkritische Positionen möglichst aus der öffentlichen Debatte auszuschließen.


Unter Verweis auf die eigenen Regenbogen-Toleranz-BLM-AGB’s werden einzelne Beiträge und Seiten zum Verstoß und werden gelöscht, ihre Reichweite vernichtet oder kaltgestellt.


Die sinnvollste Alternative bietet derzeit der Messengerdienst Telegram. Spätestens seitdem dort die Kommentarfunktion leicht einzupflegen ist, dient Telegram als Netzwerk für den Austausch unbequemer Meinungen.


Jeder Nationalist ist deswegen aufgefordert, unseren Kanal und damit unsere Reichweite auf allen Wegen zu verbreiten.

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Heute vor 60 Jahren wurde eines der größten Verbrechen in unserem Land begangen – von Deutschen an Deutschen. Der Bau der Berliner Mauer zementierte die Teilung zwischen der Bundesrepublik und der DDR und zerriss Familien und Freundschaften. Viele vor allem junge Deutsche fanden an der Mauer ihren Tod, weil sie auf der Suche nach Freiheit von Mauermördern erschossen wurden.

Die politische Aufarbeitung ist bis heute nicht erfolgt, viele der politisch Verantwortlichen saßen noch lange nach der Wiedervereinigung in Treuhandbetrieben, Parlamenten und Ministerien und richteten sich in der neuen Zeit ein, ohne jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wenn man heute der Opfer gedenkt, muss man auch über die Täter und politischen Verantwortlichen sprechen.

Heute finden, wie immer, wenn ein großes Ereignis sich in einer runden Jahreszahl jährt, große pathetische Veranstaltungen statt. Dann wird über die Erfolge gesprochen. Auch über das, was noch zu tun ist, damit der „Osten“ endlich an den „Westen“ Anschluss findet.

Aber liegt in diesem Denken nicht schon der Kern des Problems? Wird in der verbalen Teilung nicht auch das Denken über ein geteiltes Deutschland fortgesetzt? Warum leisten wir uns über 30 Jahre nach der sogenannten Wende immer noch einen Ostbeauftragten der Bundesregierung? Ganz abgesehen, dass Herr Wanderwitz schlecht über diejenigen redet, für die er beauftragt ist, zeigt ein solches Amt doch die Geringschätzung gegenüber einem großen Teil unseres Landes.  

Doch die begann schon, als die Wiedervereinigung politisch in trockene Tücher gebracht wurde. 1989 und 1990 bestand die historische Chance einer Synthese der guten Elemente beider Systeme. Doch durch die Überstülpung des einen Systems über das andere wurden die Leistungen einer ganzen Generation entwertet. Viele DDR-Bürger waren keine Kommunisten, sondern kämpften ganz unideologisch für ein gerechteres Land. Deren Ansichten und Erfahrungen wurden nach 1990 jedoch nicht gehört, stattdessen wurden in den neuen Bundesländern an die wesentlichen Schaltstellen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Funktionsträger aus der alten Bundesrepublik gesetzt, was bis heute von vielen ehemaligen DDR-Bürgern als „Übernahme“ wahrgenommen wird.

Die Ergebnisse sind bekannt. Die wirtschaftlichen Verhältnisse im Osten der Republik sind noch immer deutlicher schlechter, obwohl es im Westen mittlerweile auch ökonomisch abgehängte Gebiete gibt. Rentenansprüche sind noch immer nicht angepasst, kein einziger DAX-Konzern hat seine Hauptniederlassung in einem der östlichen Bundesländer.

Hinzu kommt die noch immer vorhandene Spaltung in den Köpfen, die besonders dann zum Vorschein kommt, wenn unser Land sich mit einer Krise konfrontiert sieht. Dann ist schnell von „Dunkeldeutschland“ die Rede oder, wie es Ostbeauftragter Wanderwitz so schön ausdrückte, von Menschen, die in einer Diktatur sozialisiert wurden und nicht in der Demokratie angekommen seien.

Viele, vor allem ältere Bürger, die die DDR noch leibhaftig mitbekommen haben, haben über die Jahre eine gesunde Staats- und Medienskepsis entwickelt. Sie glauben nicht jeden Unsinn, der ihnen über die „aktuellen Kameras“ eingehämmert werden soll. Ob es die Asylkrise war oder jetzt die Corona-Krise ist, eine skeptische Haltung gegenüber einem Staat, der beim Schutz seiner Bürger versagt und ihm stattdessen die Grundrechte entzieht, ist mehr als angebracht.

Ost- und Westdeutsche sollten sich nicht als Gegensätze begreifen, sondern voneinander und den jeweiligen Erfahrungen lernen wollen. Wenn heute der Mauertoten gedacht wird, sollte das nicht nur ein ostdeutsches, sondern ein gesamtdeutsches Gedenken sein. Ein Gedenken an die Vergangenheit ergibt aber nur Sinn, wenn man daraus die richtigen Schlüsse für die Zukunft zieht. Unser Land sollte sich nicht noch einmal spalten und teilen lassen, nicht in Ost und West, nicht in Geimpfte und Ungeimpfte, wie es die Politiker und Medien aktuell versuchen.

Unser Land wurde von Fremden geteilt und deutsche Politiker haben daran mitgewirkt. Lassen wir nicht zu, dass sie unser Volk noch einmal spalten und teilen können!

Ronny Zasowk

KLAUS BEIER

Kreisvorsitzender

Klaus Beier ist sseit 2018 Kreisvorsitzender der NPD. Darüber hinaus vertritt der die Nationaldemokraten als Abgeordneter im Kreistag Oder-Spree.

Kontakt

NPD-Oderland
Postfach 55 41
15855 Storkow

Telefon: 0171 | 460 41 94
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