Kreisverband Barnim

die NPD im Barnim und der Uckermark

Morgen ist der 3. Oktober – der Tag der deutschen Einheit. Für viele Politiker der etablierten Parteien ist das mal wieder ein schöner Anlass, sich auf Festlichkeiten blicken zu lassen, sich als „normale Menschen“ zu präsentieren und pathetische Reden zu halten. Da ist dann von den Fortschritten die Rede, die man doch erzielt habe. Die
Die AfD-Spitze hat die Forderung des sachsen-anhaltinischen Ministerpräsidenten Haseloff zurückgewiesen, wonach die Parteiführung ihr Verhältnis zum Rechtsextremismus klären soll. In einer Erklärung wird mitgeteilt, daß man ausdrücklich keine Teilnahme an Kundgebungen wünsche, bei denen Demonstranten sich mit extremistischem Gedankengut hervortäten. Solche Leute wären – so wörtlich – „bei Veranstaltungen der NPD womöglich richtig aufgehoben“.
Die Wahl der Schöffen geht in die heiße Phase. In den nächsten Monaten wird entschieden, wer ab dem 1. Januar 2019 zusammen mit den Berufsrichtern an den Brandenburger Gerichten Recht sprechen wird.
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