Das Versagen der Politik zeigt sich weniger in der Tatsache, dass bürgerkriegsartige Tumulte wie am vergangenen Wochenende in Stuttgart in einer deutschen Großstadt überhaupt möglich sind, sondern vielmehr darin, wie man anschließend damit umging. Statt klar und deutlich Ross und Reiter zu nennen, wurde die Verantwortung für die Krawalle einer ominösen „Partyszene“ zugeschrieben. Die Ursache

Die aktuelle Corona-Krise entwickelt sich zu einer epochalen Herausforderung, die in ihrer Bandbreite zu Ursache und Wirkung derzeit nicht geklärt werden kann. Festzustellen ist jedoch, dass die zur Bewältigung der »Corona-Pandemie« in den Verordnungen der Länder verhängten Maßnahmen das gesellschaftliche, soziale und wirtschaftliche Leben stoppen sowie Grund- und Freiheitsrechte ihren bislang hochgehaltenen Grundrechtsstatus verlieren: Schließung

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unzählige Vertreter der etablierten Parteien nur auf einen Vorfall wie den bedauerlichen Tod des Afroamerikaners und zur neuen Ikone der vermeintlichen Anti-Rassismus-Bewegung erhobenen George Floyd gewartet haben, um die abenteuerlichsten Vorschläge aus ihren ideologischen Schubladen herauszuholen. SPD-Chefin Saskia Esken warnt vor einem latenten Rassismus bei den deutschen

Paranoia grassiert

Eigentlich müssten Sie sehr glücklich sein, denn Sie weilen noch unter dem Lebenden. Sie haben diverse Grippen, überzuckerte Lebensmittel und Feinstaub-Aerosole überstanden und trotzen nun schon eine Weile jenem Virus, der die Politiker zu mannigfaltigen Grundrechtsverletzungen animiert hat. Nicht wenige BRD-Bürger vegetieren dagegen nur noch angsterfüllt vor sich hin in der Furcht, vom Corona-Virus angefallen