Udo Voigt zum Ausgang der Europawahl Liebe Freunde, ich danke Euch Allen für Euren Einsatz und dafür, daß Ihr mir und dem nationalen Original, der NPD, weiter vertraut habt. Ich danke auch dem Parteivorsitzenden Frank Franz und dem Parteivorstand, sowie meinem Mitarbeiterstab, den Angestellten der PZ und den vielen Aktivisten an der Basis für die

NPD, Widerstand ist wählbar, Frank Franz, wahlen

In den letzten Jahren wurden viele Menschen in unserem Land von Migranten getötet. Es waren zu viele, um weiterhin, wie es die Medien gerne tun, von Einzelfällen zu sprechen. Wären unsere Grenzen nicht löchrig wie ein Schweizer Käse und wäre die Polizei in der Lage, unsere Grenzen zu kontrollieren, wären diese Morde nicht geschehen. Viele

Man muss kein Experte des Nahen und Mittleren Ostens sein, um im derzeitigen Gebaren des US-Präsidenten Donald Trump Parallelen zur Amtszeit von George W. Bush zu erkennen. Es fehlt nur noch die Klassifizierung von bestimmten Staaten als „Achse des Bösen“ und wir hätten die Wiederholung der jüngeren Geschichte. So wie unter Bush zum Krieg gegen

Die unendliche Geschichte des NPD-Wahlwerbespots zur Europawahl am 26.05.2019 geht weiter. Hatte die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts am 15. Mai einstimmig entschieden, daß der überarbeitete Film der NPD ausgestrahlt werden muß, hat jetzt die Berliner S-Bahn GmbH eine Unterlassungserklärung auf den Weg gebracht. Weil in dem mittlerweile berühmten Werbespot eine kurze Sequenz

Eigentlich sollte man auf dem Standpunkt stehen, dass das Grundgesetz, das in diesen Tagen seinen 70. Geburtstag feiert, stark verbesserungswürdig ist. So fehlen zum Beispiel viele soziale Rechte und Pflichten, auch kommt der Schutz des Volkes als ethnischer Gemeinschaft viel zu kurz. Luft nach oben wäre also auf jeden Fall. Aber angesichts des Personals, welches

Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts entschied heute einstimmig, daß die ARD den Wahlwerbespot der NPD am 17.05.2019 um 16:58 Uhr ausstrahlen muß. Hintergrund des Beschlusses war die Weigerung der ARD, den Film der Nationaldemokraten zu senden. Mit der absurden Behauptung der Film sei volksverhetzend, rechtfertigten die Verantwortlichen ihre Weigerung. Das Verwaltungsgericht (VG)

Von einer Partei, die sich selbst als „Alternative“ bezeichnet, muss man erwarten können, dass sie sich von den etablierten Parteien abhebt. Sie sollte nicht nur eine alternative Politik vertreten, sie sollte sich auch im Wesen von ihnen unterscheiden. So wären Geradlinigkeit und eine klare Kante bei entscheidenden Fragen wünschenswerte Eigenschaften einer solchen Alternative. Dumm nur,

Unter dem Motto „DEN RBB GRILLEN“ fand gestern auf der Storkower Burg ein offener Austausch mit Machern und Verantwortlichen vom Rundfunk Berlin-Brandenburg statt. Neben Bratwurst vom Grill gab es das Versprechen, daß zu allen Themen und Fragen, die rund um den rbb und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kreisen, u.a. vom Chefredakteur Christoph Singelnstein und Kulturchef Stephan

War bereits gestern eine Beschwerde der NPD beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel erfolgreich, zogen heute die Verwaltungsgerichte Hamburg und München nach. Die drei Sender hatten sich zunächst geweigert, einen von der NPD überarbeiteten Werbespot auszustrahlen, weil der Beitrag angeblich den Straftatbestand der Volksverhetzung erfülle. Doch die Richter stellten klar, daß das Grundrecht auf Meinungsfreiheit auch