In den letzten Monaten wurde in Brandenburg viel über den Wolf diskutiert. Die einen freuen sich, dass es gelungen ist, ein in Deutschland als ausgerottet geltendes Tier wieder anzusiedeln. Die anderen haben Angst vor dem Raubtier. Eine verantwortungsbewusste Wolfspolitik muss beides auf dem Schirm haben. Die bisherige Politik in Brandenburg zeichnet sich vor allem durch

Kommt nach dem Wolf der Bär?

Über 22 Wolfsrudel, so wird geschätzt, leben derzeit in Brandenburg, und ihre Spuren in Form von zahlreich gerissenen Nutztieren sind nicht zu übersehen. Brandenburg hat übrigens die meisten Wölfe im Land, und die Population wächst jährlich um 30%. Die von Tierschützern und Grünen kultivierte Vorstellung, daß ein ausgerottetes Wildtier sich seinen früheren Lebensraum zurückerobert, ist

Überfall durch Zuwanderer in Spremberg

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt – Protestkundgebung am 17. März 2018 in Spremberg In den letzten Monaten stand vor allem Cottbus im medialen Fokus, weil sich dort gewalttätige Übergriffe durch Migranten häuften. Doch das, was sich in Cottbus abspielt, ist nur der Gipfel des Eisbergs. Auch in anderen Städten ereignen sich immer öfter ähnliche

Kürzlich machten Berichte die Runde, dass für das Amtsgericht und das Landgericht Cottbus 160 Schöffen und 90 Jugendschöffen gebraucht werden. Obwohl bereits seit längerer Zeit händeringend nach Schöffen gesucht wird, haben sich erst elf Personen für die verantwortungsvolle Aufgabe beworben. Angesichts steigender Kriminalitätszahlen vor allem jugendlicher Migranten in Cottbus ist es erforderlich, dass die Schöffen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat aufgrund der angespannten Lage in Cottbus einige Cottbuser zu sich ins Schloss Bellevue eingeladen. Er will sich ein Bild über die Lage vor Ort verschaffen. Eingeladen wurden Oberbürgermeister Holger Kelch, Superintendantin Ulrike Menzel, Energie-Präsident Michael Wahlich, Uni-Präsident Jörg Steinbach und Vertreter von IHK und Handwerkskammer. Allein die Liste der Eingeladenen macht

Morgen jährt sich der dunkelste Tag der Cottbuser Stadtgeschichte zum 73. Mal. Am 15. Februar 1945 um 11.53 Uhr blieben die Uhren stehen. Weite Teile der Stadt wurden von alliierten Bomberstaffeln in Schutt und Asche gelegt. Über 1.000 Menschen kamen ums Leben, weit mehr als 13.000 verloren ihr Dach über dem Kopf. Wir nehmen dies

NPD Antrag sprengt FBI-Fraktion

Michael Wolff sitzt künftig als Fraktionsloser in der Stadtverordnetenversammlung Schwedt – Besonderen Sprengstoff barg ein Antrag, den der Schwedter NPD-Stadtverordnete David Weide während der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in den Geschäftsgang einbrachte. Inhaltlich wollte Weide den Etat für Kinder- und Jugendarbeit der Stadt um 30.000 Euro erhöht wissen. In der darauffolgenden Abstimmung sahen jedoch die

Nur dumme Esel finden Zuwanderung gut

Karneval in Cottbus Mehrere Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben sich beim größten Karneval im Osten der Republik unter das Volk gemischt. Mit Esels- und Schafsmasken sorgten sie für viel Heiterkeit und Schmunzeln bei den Besuchern des Festumzugs, der Presseangaben zufolge von rund 80.000 Menschen besucht wurde. Doch die Aktion wurde von der Polizei aus fragwürdigen

Am 10. Februar 2018 führte der erst im vergangenen Jahr neu gegründete NPD-Kreisverband Uckermark seine erste Jahreshauptversammlung durch. Thomas Haberland, Kreisvorsitzender, fasste in seinen Rechenschaftsbericht zusammen, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den jungen Kreisverband Uckermark war. Im Vordergrund der Jahreshauptversammlung stand, die Wahl des neuen Kreisvorstandes. Hier wurde Thomas Haberland bereits im