Endlich Ferien – dürften sich vor kurzem nicht nur Brandenburgs Schüler und Lehrer gedacht haben, sondern auch die Mitarbeiter des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom Land Brandenburg, denn sechs Wochen lang werden die Titelseiten mal nicht von den Missständen an Brandenburgs Schulen beherrscht. Seit den Halbjahresferien konnte man nämlich regelmäßig Neues über den

Häufig kommt es nicht vor, dass die Minister der brandenburgischen Landesregierung Anlass bieten, sie lobend hervorzuheben. Doch Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) hat sich nun in der Frage der finanziellen Anreize für Asylbewerber von der fahrlässigen Haltung seiner eigenen Partei und des Koalitionspartners auf Landesebene, der Linken, abgehoben. Er sprach sich dafür aus, die „wirtschaftlichen Anreize“

Die im Jahr 1969 gegründeten Jungen Nationaldemokraten (JN) waren in den vergangenen Jahrzehnten oftmals Motor innerparteilicher Entwicklungen in der NPD. Unter dem Dreiklang „Gemeinschaft, Bildung, Aktivismus“ wird bis heute bei den JN aktive Jugendarbeit für Deutschland geleistet – nicht nur, um junge Menschen auf Führungsaufgaben in der Parteipolitik vorzubereiten, sondern auch, um charakterlich gefestigte Persönlichkeiten

Man könnte annehmen, dass keine andere Partei in der Bundesrepublik existiert, die so viele Vereine/Projekte nährt wie die NPD. So subventionieren die etablierten Parteien, in Brandenburg federführend die SPD und Linke, Vereine/Projekte in ihrem fortwährendem K(r)ampf gegen „Rechts“ und inszenieren der Öffentlichkeit ein Schreckensbild vom gemeingefährlichen „Nationalisten“. Sie selbst, also die etablierten Fördergeldgeber, schneiden in

Nach der Emeritierung des vorletzten in Brandenburg tätigen Professors für brandenburgische Landesgeschichte, Heinz-Dieter Heimann geht nun der letzte in diesem Bereich tätige Professor in den wohlverdienten Ruhestand. Der Historiker Peter-Michael Hahn wird emeritiert und hinterlässt in der märkischen Hochschullandschaft eine gewaltige Lücke. Und er macht der amtierenden brandenburgischen Landesregierung schwere Vorwürfe, dass sie nicht in

Anfang der 28. Kalenderwoche informierte der Bürgermeister der Stadt Schwedt (Oder), Jürgen Polzehl, (fast) alle Stadtverordneten darüber, dass der Landkreis Uckermark beabsichtigt, eine Notunterkunft für Asylbewerber in der ehemaligen „Ehm-Welk-Grundschule“ in Schwedt/Oder zu eröffnen. Diesbezüglich lud er gesondert zu einer Informationsveranstaltung ein, die am 15. Juli 2015 stattfand. Ich selbst, als Bürger der Stadt Schwedt

Der Personalabbau bei der brandenburgischen Polizei basierte schon auf völlig falschen Kriminalitätsprognosen, nun setzt sich die Fehlplanung bei der Justiz fort. Die rot-rote Landesregierung ging davon aus, dass sinkende Einwohnerzahlen auch sinkende Kriminalität zur Folge haben würde. Da hatte Rot-Rot aber offenbar ignoriert, dass der Wegfall der Grenzkontrollen zu Polen zu einer massiven Zunahme der

Langsam wird es eng in der Lausitz. In Cottbus, Spree-Neiße und Oberspreewald Lausitz wird der Platz für Asylanten immer knapper. Mit dieser Entwicklung stehen die Kreise allerdings nicht allein da. In Eisenhüttenstadt, wo sich derzeit die Erstaufnahmeeinrichtung für die Asylanten in Brandenburg befindet, mußte auf einem Gelände der Polizei unlängst eine Zeltstadt für etwa 500

Kreistag beschließt Förderung linker Initiativen zur angeblichen „Integration“ und korrigiert den Doppelhaushalt 2014/15 um Millionen aufgrund der Asylflut! Der Kreistag Oberhavel beschloss am gestrigen Mittwoch den 15.07. die Beschlussvorlage 00184/BV/2015. Nach den Vorstellungen des Landkreises sollen künftig die Asylbewerber und -betrüger aktiver durch staatliche Subventionen unterstützt werden. So zumindest sieht es der o.g. Beschluss vor.