Asylgipfel im Barnim

Der Aufschrei nach mehr Unterbringungsmöglichkeiten für Asylbewerber nimmt einfach kein Ende. Nachdem im Barnim bereits in Wandlitz und in Zepernick ein neues Übergangsheim eröffnet werden musste, sind nun weitere Eröffnungen geplant. Da die Flüchtlingszahlen immer weiter steigen, plant die Kreisverwaltung im November mit Amtsdirektoren und Bürgermeistern einen „Asylgipfel“, um über geeignete Unterkünfte zu diskutieren. „Allein

Die Radikalisierung junger Moslems, die Beteiligung in Deutschland lebender Muslime an Kampfhandlungen im Irak und in Syrien und der somit erfolgende Import fremder kultureller Konflikte sind durch den Staat bisher unbeantwortet geblieben. Immer wieder kommt es zu Massenschlägereien zwischen Salafisten, Kurden und Jesiden, bei denen nicht selten unbeteiligte Schwerverletzte zu beklagen sind. Ganze Viertel deutscher

Hennigsdorfer Stadtverordneter bedauert Einträge auf seinem Account Zu den in den letzten Tagen in den Medien verbreiteten Meldungen über den Hennigsdorfer Stadtverordneten Uwe Goßlau nimmt die NPD wie folgt Stellung: 1) Keiner der mit Uwe Goßlau in Verbindung gebrachten Internet-Einträge ist mit Wissen oder gar Billigung der NPD erfolgt. Die Einträge liefen vielmehr über einen

Gestern fand die 5. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in Bernau statt. Diesmal mit einer Besonderheit: der neue Bürgermeister, Andre Stahl (Die Linke), nahm ebenfalls an dieser Sitzung teil. Nach einer formalen Begrüßung durch die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung hielt der neue Bürgermeister eine kleine Ansprache. Lustlos und wenig euphorisch hat er seine Rede abgelesen und heruntergerattert. Von

Die rot-rote Landesregierung hat sich mit ihrem Koalitionsvertrag sehr beeilt. Bereits vier Wochen nach der Wahl sind nicht nur die Koalitionsgespräche beendet, auch der Vertrag liegt bereits druckfrisch vor. Nur die Mannschaft lässt noch auf sich warten. Zu viele Minister haben in den letzten Jahren versagt, sodass man Brandenburg keine zweite Legislaturperiode mit ihnen zumuten

Ähnlich wie die Gemeindegebietsreform wird auch die Reform der Kreise und kreisfreien Städte zu weniger Bürgernähe, zu identitätslosen Strukturen und zu einem Abbau der öffentlichen Infrastruktur führen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat bereits angekündigt, die Zahl der Landkreise auf maximal zehn zu reduzieren, angeblich, um das Land zukunftsfähig zu machen.

Nach der Wahl gehört es sich nicht, auf den Wähler zu schimpfen. Aber merkwürdig ist es schon, dass die rot-rote Landesregierung nach fünf Jahren reinster Chaospolitik für weitere fünf Jahre das Vertrauen ausgesprochen bekommen hat. Gut, rechnet man die Nichtwähler hinzu, die mittlerweile die mit Abstand größte Wählergruppe sind, kann von Mehrheitsfähigkeit keine Rede mehr