Zur Kommunalwahl empfiehlt sich die NPD-Oberhavel deutlich mehr Bürgern im Landkreis als wählbare Alternative als 2008. Neben der Kandidatur für den Kreistag (zwei Kandidaten pro Wahlkreis) und in der Kreisstadt können die Wähler 2014 auch in Hennigsdorf, Velten, Kremmen und in der Gemeinde Oberkrämer ihre Kreuze bei der NPD setzen; und natürlich weiterhin auch in

In den letzten fünfeinhalb Jahren haben in der südbrandenburgischen Lausitz insgesamt fünf NPD-Mandatsträger Kommunalpolitik gemacht. Zwei Stadtverordnete in Cottbus, zwei Kreistagsabgeordnete im Landkreis Spree-Neiße und ein Stadtverordneter in Guben haben dafür gesorgt, daß die Etablierten nicht mehr unter sich sind. Mit zahlreichen Anfragen wurden Themen auf die Tagesordnung gebracht, die die anderen Parteien sonst gerne

Oberhavel – Der Vorstand der brandenburgischen NPD hat auf dem Landesparteitag am 22. März 2014 sein Wahlkampfkonzept vorgestellt. Sebastian Schmidtke, der NPD-Landesvorsitzende Berlins, wurde zum Wahlkampfleiter ernannt.

Bernau – Gestern fand die 32. Dienstagsdemo gegen die Beitragspolitik des Wasser- und Abwasserverbandes auf dem Bernauer Marktplatz statt. Die Stimmung war aufgeheizt und kurz vor dem Bürgerentscheid am 30. März 2014 nutzen sämtliche Parteien die Gelegenheit, sich noch einmal öffentlich zu positionieren.

Märkisch Buchholz – Das Ziel steht fest. Nach den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 wollen die Nationaldemokraten in Brandenburg ihren ersten Bürgermeister stellen. In Märkisch-Buchholz steht dazu Sven Haverlandt, bisher Kreistagsabgeordneter der NPD, in den Startlöchern.

Auf dem Landesparteitag der brandenburgischen NPD am Sonnabend, den 22.03.2014 wurde nun das Landtagswahlprogramm der NPD vorgestellt. Das Programm beschäftigt sich mit zahlreichen Themen und schlägt einen Bogen von der Asyl- und Sicherheitspolitik über Familienpolitik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Kommunalpolitik, Energiepolitik, Naturschutzpolitik bis hin zur Bildungspolitik. Die brandenburgische NPD versteht sich bewusst nicht als Teil des

„Tschetschenische Häftlinge seit einer Woche im Hungerstreik“, so lautet die Überschrift eines Artikels aus der Märkischen Oderzeitung. In dem Artikel geht es darum, daß sich zwei tschetschenische Männer im Alter von 23 und 25 Jahren in der Abschiebehaft in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) befinden, da sie Anfang März illegal über Polen nach Deutschland eingereist sind. Die tschetschenischen

Sowohl die linken Parteien Brandenburgs (SPD, Grüne, Linke) als auch der Brandenburger Flüchtlingsrat will Abschiebungen von Asylbewerbern nach Polen künftig erschweren bzw. gänzlich aussetzen. Damit wollen sie geltendes Asylrecht weiter aufweichen.

Daß es die rot-rote Landesregierung mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, machte sie bereits zu Beginn der Legislaturperiode mit ihren Pirouetten um die Stasi-Seilschaften eigener Funktionäre deutlich. Und genauso verlogen endet auch die Wahlperiode.