Dieser Tage konnte man aus den regionalen Medien erfahren, daß die märkischen Großunternehmen die Wirtschaftskrise gut wegstecken würden. Außerdem wurde eine Aufstellung der 100 größten privaten Arbeitgeber in Brandenburg dargeboten. Über die an sich gute Nachricht kann man eigentlich nur erfreut sein und wendet sich dann frohen Mutes den märkischen Unternehmen zu. Beim Studium zu

Das letzte Aufgebot

Zu einem „ Open Air Konzert“ gegen Rechts lädt am kommenden Samstag den 28.08.2010 die Linksjugend von Schwedt ein. Als Geheimwaffe haben sie sich eigens für ihr Konzert einige Punkbands herangekarrt. Sicherlich war es wohl sehr schwierig zu diesem linken und abgedroschenen Thema überhaupt Bands zu finden. Klar ist, für 50 Eurocent Gage muß man

Die NPD-Fraktion Treptow-Köpenick solidarisiert sich mit dem Kiez-Lokal “Zum Henker” und seinem Wirt, Herrn Paul Barrington. Der Fraktionsvorsitzende Udo Voigt erklärt dazu, daß der Bezirk froh darüber sein sollte, daß ein Kiezlokal auf Dauer bestand hat, Arbeit anbietet und für viele junge nationale Deutsche eine soziale Anlaufstelle ist. Bis heute hat es die Bezirksverwaltung nicht

Der Verschmelzungsvertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteilnahmen beschlossen – zentrale Maikundgebung Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivorstand zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusionsvertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauftragten Rechtsanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion

Am 20.8.2010 fand im Raum Schöneiche eine Interessentenveranstaltung der Jungen Nationaldemokraten in Brandenburg (JN, Jugendorganisation der NPD) statt. Jugendliche sind meist aufgeschlossener gegenüber politischen Ansichten, die Alternativen zu dem derzeitigen System aufzeigen. Wahrscheinlich ist deshalb die NPD die Partei mit dem geringsten Altersdurchschnitt. Sebastian Richter, stellv. JN-Bundesvorsitzender, beschrieb in seinem sehr gut gehaltenen Vortrag die

Sicherheit? Wer braucht die schon?

Bis zu 50 Polizeiwachen und 1900 Polizeistellen sollen nach den Vorstellungen der Rot-roten Landesregierung in den nächsten Jahren in Brandenburg wegfallen. Unter anderem soll auch in Erkner die Polizeiwache den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen. Die Wache ist erst vor zehn Jahren für mehrere Millionen errichtet worden und damit eines von vielen Beispielen für die Kurzsichtigkeit

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Die SPD-Linke-Landesregierung plant eine massive Verringerung von Polizeiwachen und Polizisten in Brandenburg. Vor der Wahl hatte die Linke noch versprochen, Arbeitsplätze insbesondere im öffentlichen Dienst zu schaffen. Jetzt werden ihre Wähler ganz offen hintergangen. Der SPD-nahe Bürgermeister Jüttner hat eine Unterschriftenaktion gegen die Schließung der Wache in Erkner ins Leben gerufen und spricht sich damit

Ob die Rauener damit einverstanden sein werden? Auf dem von Rosemarie Arenstedt erworbenen “Gut Johannesberg“ soll laut Medienmeldungen ein Heim für schwer erziehbare ausländische Intensivtäter aus den Brennpunkten der Bundeshauptstadt Berlin entstehen. Damit holt sich die beschauliche Gemeinde die kriminellsten Elemente, bei denen bisher jede Therapie versagt hat, in den Ort. Auch der angeblich elfjährige