Folgender Brief eines besorgten Brandenburgers ging per Fernkopie an den NPD-Landesverband: Auf allen Fernsehsendern war heute (15.11.2007) zu hören, daß 2,5 Millionen Kinder in Armut leben, geringe Chancen haben und auch niedrigere Lebenserwartungen. Wohlgemerkt 2,5 Millionen Kinder in der BRD! Das hat bei mir Entsetzen ausgelöst, zumal auch heute beschlossen wurde, das Mandat in Afghanistan

NPD für ein Müttergehalt

Berlin – Während sich die Kartellparteien über das sogenannte Betreuungsgeld streiten, fordert die NPD schon lange ein sozialversicherungspflichtiges Müttergehalt in Höhe von mindestens 1.000 Euro netto für die Zeit der ersten drei Lebensjahre des Kindes. „Hier wird von „Betreuungsgeld“ und „Erziehungsbonus“ im Guten, von „Herdprämie“ oder „Gluckengehalt“ im Bösen gesprochen. Es geht jedoch nicht nur

Sehr geehrter Herr Badstübner, wie ich der Presse entnehme, möchten Sie gerne sämtliche Gaststätten und Hotels in Brandenburg zu No-Go-Areas für sogenannte Rechtsextremisten machen. Sie stellen sich damit auf eine Stufe mit den Nationalsozialisten, welche bekanntlich unerwünschte Minderheiten aus dem öffentlichen Leben ausgrenzten. Nach Ihrer Auffassung sollen also Hoteliers und Gaststättenbetreiber keine NPD-Mitglieder mehr beherbergen

Alter Wein in neuen Schläuchen

Alter Wein in neuen Schläuchen! Das ist es, was der Hotel- & Gaststättenverband über mehrere Zeitungen verlautbaren ließ. So sollen Hotels in Brandenburg künftig keine Mitglieder der NPD und ihres Bündnispartners DVU mehr beherbergen. Man wolle dem Vorbild eines Dresdener Hoteliers folgen, der dem Fraktionsvorsitzenden der Nationaldemokraten Holger Apfel und seinem Stellvertreter Alexander Delle in

Ministerium des Innern des Landes Brandenburg Abteilung Verfassungsschutz Frau Winfriede Schreiber Postfach 601126 14411 Potsdam Berlin, den 3. November 2007 vorab per Telefax 0331 / 8662055 Sehr geehrte Frau Schreiber, mit Schreiben vom 14. September 2007 habe ich Sie auf Veröffentlichungen in der „Berliner Zeitung“ und der „Berliner Morgenpost“ hingewiesen und Sie nach dem Wahrheitsgehalt