Daß auch die NPD sich gegen weitere Braunkohletagebaue wendet, sowohl um das Recht der Deutschen auf Heimat zu bewahren als auch eine zukunftsträchtige Energiepolitik anzumahnen, die sich nicht am Profit international agierender Konzerne wie Vattenfall Europe orientiert, sondern die Versorgungssicherheit des deutschen Volkes garantiert, hat die NPD Spreewald nun den Organisatoren der Volksinitiative „Keine neuen

Notausgabe Schülerzeitung

Bis zur Klärung des Rechtsstreites kann hier die titellose Version der Schülerzeitung heruntergeladen werden, denn den Inhalt wollen wir niemandem vorenthalten.

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Wenn die NPD sich an die Öffentlichkeit begibt, dann fährt den regierenden Blockparteien mitsamt ihrer Hofberichterstatter der Schreck in die Glieder. Das war mit den verschiedenen Schulhof-CDs so und das ist jetzt mit den Schülerzeitungen nicht anders. Als in Berlin und Brandenburg die Schülerzeitung „Stachel“ angekündigt wurde, schickten die Innenminister Körting und Schönbohm Brandbriefe an

Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Heinrich-Mann-Allee 107, Haus 1 a 14473 Posdam Berlin, den 18 Oktober 2007 Sehr geehrte Damen und Herren, das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport führt ab 16. Oktober 2007 eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Rectsextremismus in

Freiräume schaffen – nationale Zentren erkämpfen, hallte es am heutigen Sonnabend durch unsere schöne Stadt Königs Wusterhausen. Der Anlaß dafür war die zweite Demonstration unter dem Motto „Jugend braucht Perspektive“, die von dem NPD-Ortsbereich Königs Wusterhausen mit Unterstützung von Freien Kräften aus KW und Berlin organisiert wurde. Mit rund 400 Teilnehmern, die an der Demonstration

Die Vorgänge erinnern an Stasi-Machenschaften. Ich habe im brandenburgischen Rauen mit Hilfe von Investoren ein Gut gekauft. Nachdem die örtliche Presse über den Plan berichtet hatte, dort ein Waldorflandschulheim eröffnen zu wollen, setzte sich ein – in West wie Ost offenbar gut funktionierendes – Räderwerk in Gang. Mit Betrug und Falschinformation wurde Hand in Hand

Das Geschrei ist groß unter den etablierten Politikern im Land Brandenburg. In Königs Wusterhausen will am 06.10.2007 die NPD für ein nationales und soziales Jugendzentrum demonstrieren. In einem Zeitungsartikel, der vorige Woche in der Märkischen Allgemeine erschienen ist, tönte der Bürgermeister Ludwig (Die Linke / PDS /SED) noch ganz groß, es gäbe in Königs Wusterhausen

„Die NPD auf dem Vormarsch…“

Für heute, den 01.10.2007, hat der Bürgermeister Herr Ludwig (Die Linke) wieder einmal zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Die NPD auf dem Vormarsch… “ nach Königs Wusterhausen geladen. Unterstützt wird die Veranstaltung dieses Mal nicht nur von dem „Aktionsbündnis Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdefeindlichkeit“ aus Potsdam, sondern auch von dem „Moses-Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien“,