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Die soziale Heimatpartei in Brandenburg

Überfall durch Zuwanderer in Spremberg

Donnerstag, 22 Februar 2018 von
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt – Protestkundgebung am 17. März 2018 in Spremberg In den letzten Monaten stand vor allem Cottbus im medialen Fokus, weil sich dort gewalttätige Übergriffe durch Migranten häuften. Doch das, was sich in Cottbus abspielt, ist nur der Gipfel des Eisbergs. Auch in anderen Städten ereignen sich immer öfter ähnliche
Kürzlich machten Berichte die Runde, dass für das Amtsgericht und das Landgericht Cottbus 160 Schöffen und 90 Jugendschöffen gebraucht werden. Obwohl bereits seit längerer Zeit händeringend nach Schöffen gesucht wird, haben sich erst elf Personen für die verantwortungsvolle Aufgabe beworben. Angesichts steigender Kriminalitätszahlen vor allem jugendlicher Migranten in Cottbus ist es erforderlich, dass die Schöffen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat aufgrund der angespannten Lage in Cottbus einige Cottbuser zu sich ins Schloss Bellevue eingeladen. Er will sich ein Bild über die Lage vor Ort verschaffen. Eingeladen wurden Oberbürgermeister Holger Kelch, Superintendantin Ulrike Menzel, Energie-Präsident Michael Wahlich, Uni-Präsident Jörg Steinbach und Vertreter von IHK und Handwerkskammer. Allein die Liste der Eingeladenen macht

Pressemeldungen

Die soziale Heimatpartei in Brandenburg

FLORIAN STEIN

Pressesprecher

  • inLausitz, Potsdam, Presse

    Überfall durch Zuwanderer in Spremberg

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt – Protestkundgebung am 17. März 2018 in Spremberg In den letzten Monaten stand vor allem Cottbus im medialen Fokus, weil sich dort gewalttätige Übergriffe durch Migranten häuften. Doch das, was sich in Cottbus abspielt, ist nur der Gipfel des Eisbergs. Auch in anderen Städten ereignen sich immer öfter ähnliche...
  • inPresse, Uckermark

    NPD Antrag sprengt FBI-Fraktion

    Michael Wolff sitzt künftig als Fraktionsloser in der Stadtverordnetenversammlung Schwedt – Besonderen Sprengstoff barg ein Antrag, den der Schwedter NPD-Stadtverordnete David Weide während der letzten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung in den Geschäftsgang einbrachte. Inhaltlich wollte Weide den Etat für Kinder- und Jugendarbeit der Stadt um ...

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