20.12.2011
Zehn Menschen, so hören wir, seien von rechtsradikalen Killern aus nächster Nähe ermordet worden. Für solche Taten, sollte sich der unterstellte Hintergrund bewahrheiten, gibt es keine Rechtfertigung und keine Entschuldigung. Auch wenn mit Sicherheit Geheimdienste in hohem Maße in die Taten verwickelt waren, bleibt Mord immer noch Mord.
Doch statt innezuhalten, wie dies in Norwegen nach dem Massaker des Herrn Breivik geschah, instru-mentalisieren Politik und Medien der BRD die Opfer sofort als Unterfutter für ihren auf Volldampf laufenden „Kampf gegen rechts“.
Die Getöteten, die zuvor staatlicherseits kaum Beachtung fanden, werden zu Opfern 1. Klasse über-höht. Plötzlich interessiert sich der Bundestag und der Bundespräsident für sie, finden nach Jahren eiligst organisierte Gedenkveranstaltungen statt.
Das NPD-Verbot wird wieder beschworen, obwohl die Partei nie Verbrechen gebilligt und mit den Killern nichts zu tun hat. So wird deutlich: Es geht nicht um die Opfer bzw. um Opferschutz.
Mit dem Blut der Ermordeten sollen niedere politische Ziele vorangetrieben werden. Asylmißbrauch und Masseneinwanderung, sowie die schleichende Landnahme durch den Islam sollen zum Tabuthema werden, wie auch die Ausländerkriminalität insgesamt.
Die „Schande für Deutschland“ (O-Ton Merkel) besteht tatsächlich in der Schamlosigkeit der herr-schenden politischen Klasse in diesem Land.
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