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	<title>NPD - Landesverband Brandenburg &#187; Uckermark</title>
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		<title>8. ordentlicher NPD-Landesparteitag in der Uckermark</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 01:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
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		<description><![CDATA[„Raus aus dem Euro &#8211; rein in die Mark !“ Unter diesem Motto führte am Wochenende die Brandenburger NPD in der Region Prenzlau ihren 8. ordentlichen Parteitag durch. Der Landesvorsitzende Klaus Beier begrüßte die Delegierten und trug in seiner anschließenden Rede die positive Entwicklung der Landespartei in personeller wie finanzieller Hinsicht vor.Auf die aktuell losgetretene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><H2>„Raus aus dem Euro &#8211;  rein in die Mark !“</H2></p>
<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Unter diesem Motto führte am Wochenende die Brandenburger NPD in der Region Prenzlau ihren 8. ordentlichen Parteitag durch.</p>
<p>Der Landesvorsitzende Klaus Beier begrüßte die Delegierten und trug in seiner anschließenden Rede die positive Entwicklung der Landespartei in personeller wie finanzieller Hinsicht vor.Auf die aktuell losgetretene politisch-mediale Berichterstattung, mit ihren pauschalen Verdächtigungen gegen die nationale Opposition, ging er kurz ein.</p>
<p>Da dieser Parteitag ein Programm-, kein Wahlparteitag war, wurden keine Personalentscheidungen getroffen.</p>
<p>Die Delegierten berieten und verabschiedeten die vom Landesvorstand eingebrachten Sachanträge mit den Themenkreisen <a href="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/Antraege.pdf"><strong>„Nein zur geplanten Kommunalgebietsreform“</strong>, <strong>„ Raus aus dem Euro, rein in die Mark“</strong>, <strong>„Mittelstand fördern, Innenstädte wiederbeleben“</strong> und <strong>„Altersarmut stoppen“</strong></a>. </p>
<p>Nach einer mit großer Ernsthaftigkeit geführten Diskussion wandte man sich dem Gastreferat zu.<br />
Als Redner konnte der ehemalige, langjährige Bundesvorsitzende, Dipl.-Pol.sc. Udo Voigt, gewonnen werden. Seine aufrüttelnde Rede wurde mit langanhaltendem Beifall der Delegierten belohnt, durch den gleichfalls der Dank für seine unbestritten erfolgreiche Aufbauarbeit der politischen Strukturen in der NPD zum Ausdruck kam.</p>
<p>Mit einem emotionalen Schlußwort des Vorsitzenden Beier und dem traditionellen Absingen des Deutschlandliedes endete der diesjährige Parteitag.</p>
<p>Birkenwerder, den 4. Dezember 2011                              </p>
<p>Dieter M. Brose<br />
(Pressesprecher)<br />
</strong><br />
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		<title>Frischer Wind in Templin</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Templin, auch die Perle der Uckermark genannt, ist als Erholungsort bei Jung und Alt bekannt. Nur an eines fehlt es in dieser Region, an frischem und wohltuendem politischen Wind. Einem Wind, der den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit in das Gesicht bläst. Unter der Thematik „Raus aus dem Euro“ startete der NPD Kreisverband Barnim-Uckermark am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Templin, auch die Perle der Uckermark genannt, ist als Erholungsort bei Jung und Alt bekannt. Nur an eines fehlt es in dieser Region, an frischem und wohltuendem politischen Wind. Einem Wind, der den Bürgerinnen und Bürgern die Wahrheit in das Gesicht bläst. </p>
<p>Unter der Thematik <a href="http://nein-zum-euro.de">„Raus aus dem Euro“</a> startete der NPD Kreisverband Barnim-Uckermark am vergangenen Sonnabend in Templin eine Aufklärungskampagne zur desaströsen Eurofinanzpolitik der Bundesregierung und der ihr untertänigst ergebenen Regierungs  – und Oppositionsparteien.</p>
<p>Über 20 Kameradinnen und Kameraden waren in der Stadt im Einsatz, verteilten ein eigens dafür vom Kreisverband gedrucktes Flugblatt <strong>„Raus aus dem Euro – Schluss mit der EU Diktatur“</strong>, fuhren mit einem Kleintransporter durch die Stadt, welcher nach außen hin speziell für dieses brisante Thema präpariert wurde oder zeigten ein 3m x 0,6m bedrucktes Transparent mit der Aufschrift <strong>„Raus aus dem Euro“</strong> in den Wohngebieten der Stadt. So zum Beispiel in den Wohngebieten am EDEKA – Markt, an der Lychener Straße, am Markt im Zentrum der Stadt und auch anderswo. Eine Gruppe wurde eigens dafür abgestellt, um Hohenwalde, dem Wohnort der Kanzlerin Angela Merkel, der nur wenige Kilometer von Templin entfernt ist, mit Aufklärungsmaterial zu versorgen. Es scheint so, als wäre Hohenwalde einer der Geburtsorte der desaströsen Euro-Finanzpolitik, deshalb hielten wir die Verbreitung von Aufklärungsmaterial in diesem Ort für äußerst notwendig. Auf dem Rückweg wurde Milmersdorf durch diese Gruppe gleich mitversorgt.</p>
<p>Mittlerweile müßte auch der letzte Bürger des Wahlvolkes aber auch des Nichtwahlvolkes begriffen haben, dass jeder von ihnen, früher oder  später , von dieser Finanzkrise betroffen sein wird und es wird sehr, sehr weh tun. Ob Hartz IV, Angestellter, Arbeiter oder Unternehmer, alle werden gebeutelt werden. Gewinner werden nur die Banken sein, in deren unersättlichen Schlund unsere Steuergelder ungefragt verschwinden. Es liegt an jedem selbst, ob er sich wie ein Schaf zur Schlachtbank führen lässt oder ob er sich wehrt.</p>
<p>Insgesamt ein sehr erfolgreicher Tag, der allen Beteiligten Spaß gemacht hat. Am späten Nachmittag beendeten wir diese Aktion beim Bratwurstgrillen und gemütlichen Beisammensein.</p>
<p>Allen beteiligten Kameradinnen und Kameraden aus Templin, Prenzlau, Schwedt und aus dem Barnim ein herzliches Dankeschön.    </p>
<p>Dipl.-Ing. Hartmut Kneider<br />
Kreisvorsitzender<br />
<a href="http://www.npd-barnim.de">www.npd-barnim.de</a><br />
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</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>Jugendförderung statt Fachkräfteimport</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Motto auf unserem Transparent und einigen tausenden Flugblättern zum Thema “Wo sind unsere Ingenieure hin?” im Rucksack, machten wir uns am Sonnabend zum Brandenburgtag nach Schwedt/Oder auf den Weg, um eine kleines Stückchen Lebensrealität in die vom brandenburgischen Landesfürsten vorgegebene Inszenierung einfließen zu lassen. Im Gefolge seiner brandenburgischen Exzellenz waren auch der Innenminister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Motto auf unserem Transparent und einigen tausenden Flugblättern zum Thema <strong>“Wo sind unsere Ingenieure hin?”</strong> im Rucksack, machten wir uns am Sonnabend zum Brandenburgtag nach Schwedt/Oder auf den Weg, um eine kleines Stückchen Lebensrealität in die vom brandenburgischen Landesfürsten vorgegebene Inszenierung einfließen zu lassen. Im Gefolge seiner brandenburgischen Exzellenz waren auch der Innenminister R. Speer und Bildungsminister H. Rupprecht (beide SPD). Selbstverständlich erwiesen auch alle lokalen uckermärkischen Politpromis Herrn Platzeck ihre untertänigste Ehrehrbietung. Auf die Namensnennung verzichten wir hier aus Platzgründen.</p>
<p>Die Eröffnung des Brandenburgtages fand auf der Freilichtbühne der Uckermärkischen Bühnen von Schwedt statt. Nachdem sich die Plätze der Freilichtbühne füllten und auch wir in den vordersten Reihen Plätze ergattern konnten, warteten alle auf die Inkarnation. Dann erschien er, in Begleitung des Bürgermeisters der Stadt Schwedt, Herr Polzehl, ebenfalls SPD.</p>
<p>Es sei dem Schreiberling gestattet, hier nur einen kurzen persönlichen Eindruck wiederzugeben. Die ganze Atmosphäre sowie die Ehrfurcht des anwesenden geladenen und ungeladenen Publikums hatten Ähnlichkeit mit einer Politveranstaltung eines 1.Sekretär des Bezirkes der SED. Aber das nur nebenbei.</p>
<p>Als Platzeck in seiner vollmundigen Eröffnungsrede von den Erfolgen der Stadt Schwedt sprach, sicherlich meinte er die über 5000 abgerissenen Wohnungen, die nach unten korrigierte Arbeitslosigkeit von ca. 25% und die “Gesundschrumpfung” der Stadt seit 1992 von 52.000 Einwohnern auf ca. 36.000 Einwohner, hielten wir es nicht mehr aus. Wir entfalteten vor der Tribüne unser Transparent JUGENDFÖRDERUNG-STATT FACHKRÄFTEIMPORT. Das ist übrigens die vollständige Version des Schriftzuges unseres Transparentes. Durch die Medien wird nur die Version FACHKRÄFTEIMPORT verbreitet. Im Übrigen wurden wir auch nicht abgedrängt und abgeführt. Unsere Aktion war für seine Exzellenz anscheinend so überraschend, daß wir ungestört etliche Minuten unser Transparent seiner Exzellenz und seinem Gefolge präsentieren konnten. Daß wir bei dieser Aktion von Platzeck und Gefolge keinen Beifall erwarten konnten, war uns völlig klar. Aber das war auch nicht unser Ziel. Wir wollten deutlich machen, daß die nationale Opposition mit dem Füßen auf dem Boden der Lebensrealität steht und wir uns auch nicht scheuen, einen übermächtigen Gegner direkt die Stirn zu bieten. Übrigens soll der Ministerpräsident Herr Matthias Platzeck, laut Aussage der Berliner Morgenpost, uns als “ARME WÜRSTCHEN” bezeichnet haben. Darüber können wir nur lachen.</p>
<p>Gleichzeitig und das wußte seine brandenburgische Exzellenz nicht, haben viele andere “ARME WÜRSTCHEN” das Flugblatt “WO SIND ALL DIE INGENIEURE HIN” an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwedt verteilt. Es wurde dankend angenommen.</p>
<p>Die Kameraden des Ortsbereiches Prenzlau, zu denen auch unsere Schwedter Kameraden gehören, möchten sich hier noch einmal für die Unterstützung bei den Kameradinnen und Kameraden aus dem Kreisverband Märkisch – Oderland, dem Ortsbereich Schöneiche, sowie unseren treuen Gefährten aus dem Kreis Barnim für die Unterstützung bedanken.</p>
<p><a href="www.npd-prenzlau.de">www.npd-prenzlau.de</a></p>
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		<title>Das letzte Aufgebot</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem „ Open Air Konzert“ gegen Rechts lädt am kommenden Samstag den 28.08.2010 die Linksjugend von Schwedt ein. Als Geheimwaffe haben sie sich eigens für ihr Konzert einige Punkbands herangekarrt. Sicherlich war es wohl sehr schwierig zu diesem linken und abgedroschenen Thema überhaupt Bands zu finden. Klar ist, für 50 Eurocent Gage muß man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem „ Open Air Konzert“ gegen Rechts lädt am kommenden Samstag den 28.08.2010 die Linksjugend von Schwedt ein. Als Geheimwaffe haben sie sich eigens für ihr Konzert einige Punkbands herangekarrt. Sicherlich war es wohl sehr schwierig zu diesem linken und abgedroschenen Thema überhaupt Bands zu finden.</p>
<p>Klar ist, für 50 Eurocent Gage muß man seine kulturellen Erwartungen schon mächtig herunter schrauben. Es zeigt sich aber auch, in welchem Wasser die „linke Jugend“ von Schwedt getrieben werden soll oder schon treibt. Erinnert sei hier nur an die Chaostage in Prenzlau im Frühjahr diesen Jahres. Über 50 der buntgefiederten alkoholisierten und zugedröhnten Punks besetzten einen Tag lang das Stadtzentrum von Prenzlau und versetzten die Bürgerinnen und Bürger in Angst und Schrecken. Ein Manöver, im so wörtlich „Steinewürfen“, wollten diese Irrlichter der Gesellschaft ebenfalls abhalten, konnten aber glücklicherweise durch unsere Polizei daran gehindert werden. Denkt man in diesem Zusammenhang an die vermummten Linksfaschisten, die in Dresden und auch anderswo marodierend und prügelnd durch die Straßen ziehen, kommt man nicht umhin dabei Gemeinsamkeiten zu entdecken. Vielleicht holt man sich die Punks mit in das Boot, weil man sich so nahe steht?</p>
<p>Ob dies der richtige Weg ist unserer Jugend Perspektiven aufzuzeigen, indem man vor ihren Augen und Ohren das gescheiterte chaotische Spiegelbild der Gesellschaft musizieren läßt, ist wohl mehr als nur fraglich, nein das ist sträflich und verantwortungslos.</p>
<p>Die staatlichen Fördergelder, unsere Gelder, die wieder für diese mehr als zweifelhafte Veranstaltung aus dem Fenster geworfen werden, sollten lieber in den Kindertagesstätten oder den Schulen der Uckermark platziert werden. In Zeiten leeren Kassen wäre dies wohl der richtige Weg.</p>
<p><a href="http://www.npd-prenzlau.de">www.npd-prenzlau.de</a></p>
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		<title>NPD Kreisverband Barnim-Uckermark reaktiviert Ortsbereich Schwedt/Oder</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 15:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Uckermark]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen wurde der NPD-Ortsbereich in Schwedt reaktiviert. Von hier aus werden in Zukunft die Aktivitäten der NPD in die Uckermark ausstrahlen. Auf der Versammlung in Schwedt wurde M. Neumann von 15 der anwesenden Schwedter NPD-Mitgliedern zum Vorsitzenden des Ortsbereiches gewählt. Weitere Ortsbereiche in der Uckermark sind in Planung. Ein Ziel der nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurde der NPD-Ortsbereich in Schwedt reaktiviert. Von hier aus werden in Zukunft die Aktivitäten der NPD in die Uckermark ausstrahlen. Auf der Versammlung in Schwedt wurde M. Neumann von 15 der anwesenden Schwedter NPD-Mitgliedern zum Vorsitzenden des Ortsbereiches gewählt. Weitere Ortsbereiche in der Uckermark sind in Planung. Ein Ziel der nächsten Jahre wird die Bildung eines eigenen NPD-Kreisverbandes für die Uckermark sein.</p>
<p>Der Arbeitsbereich der NPD Barnim-Uckermark ist in der Fläche im Augenblick der größte im gesamten Gebiet der brD. Von daher ist die Arbeit vor Ort immer mit weiten Anfahrten und viel Zeit verbunden, und kann nicht immer so geleistet werden, wie wir uns das selber gerne wünschen. Nun ist mit dem Ortsbereich Schwedt ein fester und starker Brückenkopf in die Uckermark gesetzt worden. Der Vorstand des KV BAR-UM gratuliert dem Vorstand des Ortsbereiches Schwedt/Oder und unterstützt die weitere Aufbauarbeit in der Uckermark.</p>
<p>Bürger die auch der Meinung sind, daß Politik wieder für das deutsche Volk und somit auch zum Wohl des Uckermärkers gemacht werden muß, sollten sich am weiteren Aufbau nationaler Strukturen in der Uckermark beteiligen. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt auf unter schwedt@npd-uckermark.de</p>
<p>NPD Kreisverband Barnim-Uckermark</p>
<p><a href="http://www.npd-barnim.de">www.npd-barnim.de</a></p>
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