<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NPD - Landesverband Brandenburg &#187; Sozialpolitik</title>
	<atom:link href="http://npd-brandenburg.de/s/sozialpolitik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://npd-brandenburg.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:24:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Mit der NPD Brandenburg gegen wuchernde Fahrscheinpreise</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/mit-der-npd-brandenburg-gegen-wuchernde-fahrscheinpreise/904</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/mit-der-npd-brandenburg-gegen-wuchernde-fahrscheinpreise/904#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 18:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=904</guid>
		<description><![CDATA[Daß es die rot-rote Landesregierung mit ihren im Wahlkampf 2009 gestellten Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung nicht allzu ernst meint, dürfte eigentlich keines Beweises mehr bedürfen. Dennoch legt die brandenburgische Regierung nun noch einen drauf, indem sie den Vorstoß des Berliner Verkehrssenators Michael Müller unterstützt, die Preise für die Fahrscheine im öffentlichen Nahverkehr regelmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/sozial_natonal.jpg" alt="" title="sozial_natonal" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-800" /><strong>Daß es die rot-rote Landesregierung mit ihren im Wahlkampf 2009 gestellten Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung nicht allzu ernst meint, dürfte eigentlich keines Beweises mehr bedürfen.</strong> Dennoch legt die brandenburgische Regierung nun noch einen drauf, indem sie den Vorstoß des Berliner Verkehrssenators Michael Müller unterstützt, die Preise für die Fahrscheine im öffentlichen Nahverkehr regelmäßig anzuheben. Geplant ist, die Ticketpreise um die jährliche Inflationsrate anzuheben, um die Bürger nicht nur über die ohnehin schon steigenden Preise im Handel, sondern auch durch steigende Preise im öffentlichen Bereich zu belasten. </p>
<p>Bisher sträubt sich lediglich der Fahrgastverband gegen das Ansinnen Müllers, die etablierten Parteien unterstützen den Vorstoß des Senators einhellig. Der Automatismus würde zwar mehr Planungssicherheit für die Verkehrsbetriebe und den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg mit sich bringen, die Fahrgäste und Pendler allerdings würden zusätzlich belastet. Die Motivation der Berliner und Brandenburger, vom Automobil auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen, dürfte nachhaltig zerstört werden. </p>
<p>Der Sprecher des brandenburgischen Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger, Jens-Uwe Schade signalisierte stellvertretend für sein Ministerium bereits Zustimmung zu dem Vorstoß Müllers. Begründet wird das Vorhaben vor allem mit den steigenden Energie- und Kraftstoffpreisen. Daß diese Preise durch eine katastrophale und fahrlässige Energiepolitik des Bundes erst künstlich angehoben wurden, wird bisher aus der Debatte ausgeblendet. Daß erst der über Nacht erfolgte Ausstieg aus der Atomenergie, die verantwortungslose Aggressionspolitik gegenüber dem Iran und eine inkonsequente Förderung regenerativer Energien dazu geführt haben, daß die Strom- und Kraftstoffpreise steigen und die Versorgungssicherheit auf immer wackligeren Beinen steht, wird in der Diskussion um die steigenden Fahrpreise ausgeklammert. Daß beispielsweise die BVG 16 Prozent Mehrkosten beim Strom verkraften musste, ist schlimm, aber eine logische Folge einer verantwortungslosen Energiepolitik. </p>
<p>Die Bürger sollen wieder einmal die Zeche für eine falsche Politik zahlen. Die in Planung stehenden Preiserhöhungen sollen die derzeitige, offizielle Inflationsrate von drei Prozent bereits übersteigen. Wieder einmal scheint die Politik ihre Versäumnisse auf die Verkehrsbetriebe und die Fahrgäste abschieben zu wollen. </p>
<p>Sinnvoller wäre es, die Struktur der Verkehrsbetriebe zu überdenken und mit einer stärker am tatsächlichen Bedarf orientierten Verkehrspolitik mehr Fahrgäste zu gewinnen. Auch einfachere und an den einzelnen Nutzergruppen ausgerichtete Fahrpreise würden dazu führen, die Fahrgastzahl zu erhöhen und somit die Fixkosten auf mehr Schultern zu verteilen. Nicht nur eine finanzielle Entlastung der Bürger wäre somit erreichbar, sondern auch eine Entlastung der Straßen im so genannten Speckgürtel Berlins. </p>
<p>Die finanziellen Konsequenzen falscher Politik stets auf die Bürger zu verschieben, ist für Rot-rot sicher die bequemste Lösung, aber hat mit der 2009 im Landtagswahlkampf propagierten sozialen Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung nichts mehr zu tun. </p>
<p>NPD-Pressestelle<br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/mit-der-npd-brandenburg-gegen-wuchernde-fahrscheinpreise/904/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altersarmut stoppen!</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/altersarmut-stoppen/802</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/altersarmut-stoppen/802#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[Die Rente mit 67, gebrochene Erwerbsbiographien, die desolate Arbeitsmarktlage und Niedrigentlohnung führen dazu, daß immer mehr Menschen im Alter verarmen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind in Brandenburg nur 20 Prozent aller 60-64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 35 Prozent aller brandenburgischen Arbeitslosen sind älter als 50 Jahre. Für sie ist unter den gegebenen Umständen ein Wiedereinstieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/AFV.jpg" alt="" title="AFV" width="150" height="140" class="alignleft size-full wp-image-792" />Die Rente mit 67, gebrochene Erwerbsbiographien, die desolate Arbeitsmarktlage und<br />
Niedrigentlohnung führen dazu, daß immer mehr Menschen im Alter verarmen. Nach Angaben des<br />
Statistischen Bundesamtes sind in Brandenburg nur 20 Prozent aller 60-64-Jährigen<br />
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 35 Prozent aller brandenburgischen Arbeitslosen sind älter<br />
als 50 Jahre. Für sie ist unter den gegebenen Umständen ein Wiedereinstieg in eine normale<br />
Beschäftigung kaum möglich. Diese Abkopplung ganzer Altersgruppen von der wirtschaftlichen<br />
Entwicklung kann von einer dem ganzen Volk verpflichteten politischen Kraft nicht hingenommen<br />
werden.  </p>
<p><strong>Die NPD Brandenburg fordert: </strong></p>
<p>• Schaffung eines branchenübergreifenden, öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, der<br />
insbesondere älteren Arbeitnehmern eine Perspektive bietet<br />
• Wiedereinführung der Rente mit 65. Für körperlich anspruchsvollere Berufe sind Sonderregelungen<br />
zuzulassen.<br />
• Ausschüttung einer monatlichen Mindestrente in angemessener Höhe für jeden deutschen<br />
Rentner, der Rentenansprüche erworben hat. Weiterhin fordern wir einen Ausgleich für<br />
Rentenausfälle durch Kindererziehung je Kind.<br />
• Rückverstaatlichung privatisierter Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs und<br />
Berücksichtigung des Bedarfs alter Menschen<br />
• Staatliche Förderung der Ansiedlung praktizierender Ärzte im ländlichen Raum<br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/altersarmut-stoppen/802/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Euro! Rein in die Mark!</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/raus-aus-dem-euro-rein-in-die-mark/794</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/raus-aus-dem-euro-rein-in-die-mark/794#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=794</guid>
		<description><![CDATA[Die europäische Finanzkrise hat dazu geführt, daß Großbanken und ganze Volkswirtschaften vor dem Ruin stehen. Die Schulden der Staaten nehmen Ausmaße an, die die nächsten Generationen in eine ungewisse und womöglich katastrophale Zukunft führen werden. Immer neue Rettungspakete werden geschnürt, um Banken und Pleitestaaten kurzfristig vor dem endgültigen Bankrott zu bewahren. Die Zeche bezahlt wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Die europäische Finanzkrise hat dazu geführt, daß Großbanken und ganze Volkswirtschaften vor dem<br />
Ruin stehen. Die Schulden der Staaten nehmen Ausmaße an, die die nächsten Generationen in eine<br />
ungewisse und womöglich katastrophale Zukunft führen werden. Immer neue Rettungspakete<br />
werden geschnürt, um Banken und Pleitestaaten kurzfristig vor dem endgültigen Bankrott zu<br />
bewahren. Die Zeche bezahlt wie immer der Steuerzahler. Diesem Treiben kann eine nationale Kraft<br />
wie die NPD nicht tatenlos zusehen.  </p>
<p><strong>Die NPD Brandenburg fordert:</strong><br />
• Kein deutsches Geld zur Rettung von privaten Banken und Pleitestaaten! Deutsches Geld für<br />
deutsche Aufgaben!<br />
• Ausstieg Deutschlands aus der EU und Wiedererlangung der deutschen Währungshoheit!<br />
• Wiedereinführung der D-Mark oder Einführung einer stabilen Gemeinschaftswährung mit<br />
Österreich </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/raus-aus-dem-euro-rein-in-die-mark/794/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkstod macht auch vor Welzower Grundschule nicht halt</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/volkstod-macht-auch-vor-welzower-grundschule-nicht-halt/431</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/volkstod-macht-auch-vor-welzower-grundschule-nicht-halt/431#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 12:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Das deutsche Volk stirbt aus! Im Westen der Republik durch massive Überfremdung sowie einen Geburtenrückgang bei den deutschen und einem Geburtenüberschuß bei den nichtdeutschen Einwohnern dieses Gebietes. Hier in Mitteldeutschland, den neuen Bundesländern, wo sich die Überfremdung noch in Grenzen hält, führt der massive Geburtenrückgang und die aufgrund von Perspektivlosigkeit erfolgende Abwanderung zu einer Entvölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das deutsche Volk stirbt aus! Im Westen der Republik durch massive Überfremdung sowie einen Geburtenrückgang bei den deutschen und einem Geburtenüberschuß bei den nichtdeutschen Einwohnern dieses Gebietes. Hier in Mitteldeutschland, den neuen Bundesländern, wo sich die Überfremdung noch in Grenzen hält, führt der massive Geburtenrückgang und die aufgrund von Perspektivlosigkeit erfolgende Abwanderung zu einer Entvölkerung ganzer Landstriche. Der Volkstod ist weiter auf dem Vormarsch!</p>
<p>Auch vor Lausitzer Schulen macht diese Entwicklung nicht Halt, wie der Fall der Welzower Grundschule beweist. Medienberichten zufolge wird es in dieser Schule im kommenden Schuljahr eng, weil die neue erste Klasse mit 30 Schülern bis zum letzten Platz belegt ist. Das hört sich erst einmal gar nicht nach Schülermangel an und wer die Berichte unaufmerksam liest, könnte denken, es wären sogar zu viele Schüler vorhanden. Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall, denn der Welzower Grundschule fehlen nur ein paar Schüler, um zwei erste Klassen ins kommende Schuljahr zu schicken. Das war in den letzten Jahren auch noch möglich, aber auch nur, weil die Anwärter der bereits geschlossenen Neupetershainer Grundschule von der Welzower übernommen wurden, nun wird es auch hier langsam dünner.</p>
<p>Aber Schulschließungen sind in der Gegend keine Neuheit und gehören schon fast zum  Alltag. So geschah es schon in Kolkwitz, in Guben, in Burg mit dem Wegfall der gymnasialen Oberstufe und auch der Schulstandort Werben wird in absehbarer Zeit nicht mehr existieren. </p>
<p>Woraus resultieren diese Entwicklungen? Sowohl die halbherzige Familienpolitik des Bundes, also auch die fehlgeschlagene Leuchtturmförderpolitik zur Bekämpfung des, wie sie es gern verharmlosen, Strukturwandels, der Landesregierung konnten weder Geburtenrückgang noch Abwanderung stoppen oder gar bremsen.<br />
Aus Sicht gewissenloser Politiker in Berlin und Potsdam wird wohl auch dieses mal früher oder später Einwanderung als Allheilmittel gegen das Aussterben des eigenen Volkes herhalten müssen. Beste Beispiele dafür sind erste Ansiedlungen von Osteuropäern in den Gebieten nahe der Ostgrenze der BRD.</p>
<p>Wenn die Kriminalität dann weiter explosionsartig steigt, man vergeblich auf Deutschlands Straßen nach deutscher Sprache, deutscher Kultur oder ähnlich aussehenden Menschen sucht, hat der Volkstod seinen Höhepunkt erreicht und jede Gegenaktion wäre vergeblich. Doch noch ist dieser Zeitpunkt nicht erreicht, darum gilt es jetzt zu handeln!</p>
<p>Sowohl eine effektivere Familienförderung mit einer weitaus höheren Honorierung  deutscher Kinder, sprich Kindergeld, als auch eine raumorientierte Volkswirtschaft mit einer einhergehenden Regionalisierung der Wirtschaftskreisläufe, müssen her! Das würde Perspektiven für das deutsche Volk schaffen und Geburtenrückgang sowie Abwanderung stoppen.</p>
<p>Frank Müller</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/volkstod-macht-auch-vor-welzower-grundschule-nicht-halt/431/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Willkommen im Dilettantenstadl</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/willkommen-im-dilettantenstadl/324</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/willkommen-im-dilettantenstadl/324#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[politische Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=324</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich könnte man fast schon schreiben, die Brandenburger Landesregierung hält immer wieder Überraschungen für uns bereit, bloß das was jetzt wieder kommt ist alles andere als überraschend, in dieser Legislaturperiode schon zur Normalität geworden. Anscheinend können sich Brandenburgs rote Brüder Linkspartei und SPD gar nicht so gut riechen, wie sie es uns manchmal gerne vorgaukeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte man fast schon schreiben, die Brandenburger Landesregierung hält immer wieder Überraschungen für uns bereit, bloß das was jetzt wieder kommt ist alles andere als überraschend, in dieser Legislaturperiode schon zur Normalität geworden.</p>
<p>Anscheinend können sich Brandenburgs rote Brüder Linkspartei und SPD gar nicht so gut riechen, wie sie es uns manchmal gerne vorgaukeln möchten. Grund zu dieser Annahme bietet ein kürzlich erschienener Artikel in der Lausitzer Rundschau. Dieser wiederum stützt sich auf Recherchen des Focus und lässt tief in die eigentliche Machtverteilung in der Landesregierung blicken.</p>
<p>Ausgangspunkt der ganzen Sache waren Querelen um Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. Dieser war in den Reihen seiner eigenen Partei (LINKE) wegen seinem Umgang mit der CCS-Technologie in Ungnade gefallen. Christoffers hatte nämlich entgegen der Parteimeinung die Erkundung von Lagerstätten zur Kohlendioxidverpressung im Landkreis Oder-Spree genehmigt.</p>
<p>Darauf hin forderte der Ortsverband Beeskow dessen Rücktritt. Auch in den höheren Parteigremien teilte man diese Meinung und wollte den Wirtschaftsminister deshalb zum Rücktritt bewegen. In diesem Moment soll sich aber Ministerpräsident Platzeck eingeschaltet und mit einem Ende der rot-roten Koalition und Neuwahlen gedroht haben, woraufhin die Linken wohl von ihren Plänen abließen. Sollten sich diese Behauptungen bestätigen, wäre offenbar, was viele schon lang vermuteten. Vonwegen Demokratie, „Diktator“ Platzeck macht hier das Gesetz und jeder hat sich ihm zu beugen!</p>
<p>Wenn der, dem ausländischen Energiekonzern Vattenfall wohlgesonnene, politische Dreitagebart CCS will, dann muß gefälligst auch CCS eingeführt werden. Dabei ist ganz egal, ob die Bevölkerung sich dagegen stemmt oder der Regierungspartner eigentlich etwas ganz anderes möchte. Schon kurz nach der Wahl konnte man sehen wie die Linke mit ihren Wahlversprechen einknickte. Offenbar war es auch hier schon so, daß ein fremder Wille den Genossen aufgezwungen wurde.</p>
<p>Christoffers spielt in dieser ganzen Schmierenkomödie wohl nur die Marionette Platzecks, der wiederum seine Weisungen von der Hochfinanz bezieht. Kein neues Spiel in dieser Republik der Strolche! Die Linke hat hierbei, nach unserem verratenen Volk, aber den größten Schaden zu tragen. Einmal mehr büßt sie ihre Glaubwürdigkeit ein, nur um an den Trögen der Macht bleiben zu können.</p>
<p>Soziale Politik ist schon lange nicht mehr rot!</p>
<p>Sozial geht einfach nur noch National!</p>
<p>Frank Müller</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/willkommen-im-dilettantenstadl/324/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine neue Kommunalreform – Heimat muss Heimat bleiben</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/keine-neue-kommunalreform-%e2%80%93-heimat-muss-heimat-bleiben/330</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/keine-neue-kommunalreform-%e2%80%93-heimat-muss-heimat-bleiben/330#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[politische Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=330</guid>
		<description><![CDATA[Eine Konstante, die sich bei den Parteien von Linke bis CDU durch alle Parlamente zieht ist, dass man bei der Lösung der drängendsten Probleme der Bürger stets versucht, die Symptome zu behandeln, doch nie die Ursache bekämpft. Derzeit lotet man aus, wie man die kreisfreien Städte in Brandenburg möglichst freiwillig dazu bekommt, ihren Status aufzugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Konstante, die sich bei den Parteien von Linke bis CDU durch alle Parlamente zieht ist, dass man bei der Lösung der drängendsten Probleme der Bürger stets versucht, die Symptome zu behandeln, doch nie die Ursache bekämpft.  Derzeit lotet man aus, wie man die kreisfreien Städte in Brandenburg möglichst freiwillig dazu bekommt, ihren Status aufzugeben und mit den benachbarten Landkreisen zu fusionieren. Ministerpräsident Platzeck hält gar eine völlige Neuordnung der Landkreise, Städte und Gemeinden bis 2030 für notwendig. Viele Zwangsfusionierungen hin zu gesichtslosen Großgemeinden stehen uns Brandenburgern also bevor.</p>
<p>Als Grund dafür wird in Regierungskreisen unter anderem die niedrigere Geburtenrate seit der Wende angegeben, die zukünftig effizientes Verwaltungshandeln nicht mehr ermögliche. Diese ist direkte Folge der Politik der seit 1990 durgängig regierenden SPD. Wir Nationaldemokraten haben seit Jahren Vorschläge zur Verbesserung von Geburtenrate und Lebensqualität der Eltern und Kinder in Brandenburg gemacht. Kostenlose Schulspeisung und Schülerbeförderung, Erhöhung des Kindergeldes auf 500€, vollständige Lernmittelfreiheit, Förderungen sozial schwacher Familien und zinslose Ehestandsdarlehen sind nur einige Punkte des NPD Forderungskataloges.</p>
<p>Bereits mit der ersten Kreisgebietsreform 1993 wurde die Anzahl der Landkreise von damals 38 auf heute 14 reduziert. Mit dieser Reform ging eine Zentralisierung der Behördenaufgaben auf die neuen Kreisstädte einher. Behördenwege der Bürger von bis zu 100 km wurden geschaffen. Dieser Trend wird durch neuerliche Zusammenschlüsse noch verstärkt. Gemeinden und Kreistagsabgeordnete werden bei größeren Landkreisen noch weniger Möglichkeiten haben, sich für ihre Region einzusetzen.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Reform für den Bürger?</strong><br />
Verwaltungsgänge werden noch länger als sie bisher schon sind. Durch die Zusammenlegung der Kommunen ist selbst der Gang zur Meldestelle künftig mit weiten Anfahrtswegen verbunden. Dies geht einher mit der Ausdünnung des ÖPNV.  Gerade älteren Bürgern, Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfängern ist dies nicht zuzumuten. Ebenfalls unklar sind die primeren Kosten sowie die Folgekosten solch einer Reform. </p>
<p><strong>Die NPD fordert:</strong><br />
Die Verwaltung muss effizient und vor allem bürgernah arbeiten. Sie muss für alle Bürger erreichbar sein. Verwaltungsorgane sind für den Bürger da, der sie durch seine Steuern bezahlt, nicht umgekehrt! Die Zusammenlegung von Landkreisen, Städten und Gemeinden macht bürgernahe Verwaltung unmöglich.<br />
Bei Beibehaltung der derzeitigen Politik wird auch diese Reform nur eine Vorstufe noch gravierenderer Zusammenschlüsse bis hin zur Aufgabe einzelner Ortschaften sein. Daher muss endlich gegen den demographischen Wandel gesteuert werden. Möglichkeiten dazu, dass zeigen Beispiele in anderen europäische Ländern, gibt es zur Genüge. Es muss nur der politische Wille dazu bestehen.  Diesen Willen, die Zukunft selbst aktiv zu gestalten hat heute nur noch die NPD.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/stein_50x49.png" alt="" title="stein_50x49" width="50" height="49" class="alignright size-full wp-image-16" /><br />
Florian Stein</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/keine-neue-kommunalreform-%e2%80%93-heimat-muss-heimat-bleiben/330/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung „Sozialräuber stoppen!“ in Guben</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-%e2%80%9esozialrauber-stoppen%e2%80%9c-in-guben/71</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-%e2%80%9esozialrauber-stoppen%e2%80%9c-in-guben/71#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ww0.npd-brandenburg.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Flugblatt: Sozialräuber abstrafenDer NPD-Kreisverband Lausitz führte am Sonnabend, den 28.08.10 in Guben eine Kundgebung durch. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Sozialräuber stoppen! Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!“. Ungefähr 30 Kameraden versammelten sich in Guben, um gegen die Sparpläne der Bundesregierung zulasten der Ärmsten unseres Volkes zu protestieren. Der sächsische Landtagsabgeordnete und Kreisrat Andreas Storr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flugblatt: Sozialräuber abstrafenDer NPD-Kreisverband Lausitz führte am Sonnabend, den 28.08.10 in Guben eine Kundgebung durch. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Sozialräuber stoppen! Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!“. Ungefähr 30 Kameraden versammelten sich in Guben, um gegen die Sparpläne der Bundesregierung zulasten der Ärmsten unseres Volkes zu protestieren.</p>
<p>Der sächsische Landtagsabgeordnete und Kreisrat Andreas Storr ging in seiner Rede auf die Verfehlungen der Systemparteien ein und forderte die zahlreichen Zuhörer dazu auf, ihre Gleichgültigkeit aufzugeben und sich dem nationalen Protest gegen die Versagerpolitik der etablierten Parteien anzuschließen.</p>
<p>Der zweite Redner des Tages, der Kreisvorsitzende Ronny Zasowk führte anhand mehrer Beispiele vor Augen, daß die Systemparteien unser Volk immer mehr aussaugen. Auch ging er mit der pseudo-sozialen Linkspartei hart ins Gericht und erinnerte an zahlreiche Fälle der Vergangenheit, bei denen die Linken ihr wahres, unsoziales und volksfeindliches Gesicht zeigten. Zum Schluß belegte Zasowk mit einigen Kernforderungen der NPD, daß soziale und wirtschaftlich nachhaltige Politik durchaus möglich ist, wenn man sich von den Prinzipien der Globalisierung verabschiedet und deutsche Steuergelder für deutsche Interessen einsetzt.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Guben, 29.08.10 </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-%e2%80%9esozialrauber-stoppen%e2%80%9c-in-guben/71/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Horrormeldung der Demographen</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/horrormeldung-der-demographen/813</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/horrormeldung-der-demographen/813#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 15:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=813</guid>
		<description><![CDATA[Trotz vollmundiger Versprechen seitens der Bundesregierung ist die Zahl der Brandenburger im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Wie das Statistikamt Berlin-Brandenburg mitteilte, wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres nur noch 13790 Kinder geboren. Zum Vergleich, im Jahr 1990 waren es in einem Jahr noch 29200 Kinder. Die Zahl der jährlichen Geburten hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz vollmundiger Versprechen seitens der Bundesregierung ist die Zahl der Brandenburger im vergangenen Jahr weiter zurückgegangen. Wie das Statistikamt Berlin-Brandenburg mitteilte, wurden in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres nur noch 13790 Kinder geboren. Zum Vergleich, im Jahr 1990 waren es in einem Jahr noch 29200 Kinder. Die Zahl der jährlichen Geburten hat sich also in nur zwanzig Jahren halbiert. Bei zurzeit etwa 2,5 Millionen Einwohnern weist Brandenburg damit eine der niedrigsten Geburtenraten weltweit auf.</p>
<p>Von Seiten der Landeregierung ist trotz der seit Jahren katastrophalen Zahlen kein Anzeichen richtigen politischen Handelns zu erkennen. Viel mehr wird auch Brandenburg langsam aber sicher in ein multikulturelles Experiment mit unabsehbaren Folgen für Kultur und Sicherheit der Brandenburger verwandelt. Und da wo es selbst Migranten nicht mehr hinzieht, wird bereits der Rückbau (also Abriß) ganzer Dörfer gefordert. Ärzte sind in einigen Regionen bereits Mangelware, so daß Patienten oftmals weite Wege in Kauf nehmen müssen, um sich untersuchen zu lassen, oder an notwendige Medikamente zu kommen.</p>
<p>Dem stellen wir Nationaldemokraten unser Konzept entgegen, daß auf der Bereitschaft, gegenseitig füreinander einzustehen, basiert. Heimat ist nach unserer Auffassung ein Grundbedürfnis des Menschen. Der grenzenlose Mobilitätswahn, der einen zwingt, den besten „Jobs“ hinterher zu reisen, steht diesem Grundbedürfnis diametral entgegen. Darum setzen wir uns für die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe ein, und sprechen uns ganz klar gegen den Zentralismus und die Leuchtturmpolitik der Landeregierung aus. Genauso entschieden lehnen Nationaldemokraten das vorherrschende veraltete 68er Familienbild ab, daß Mütter immer noch gegenüber kinderlosen Frauen benachteiligt.</p>
<p>Da sich die Landespolitik aber in diesem für uns Brandenburger so wichtigen Lebensbereich als völlig beratungsresistent gezeigt hat, bedarf es für eine Umkehr der bisherigen Verhältnisse ihrer Hilfe. Nur eine starke NPD wird den begonnen Prozeß der Überfremdung und des Geburtenrückganges in Brandenburg aufhalten. Gezielte Familienförderung muß den natürlich gewachsenen Charakter märkischer Dörfer bewahren. Ganz nach dem Leitsatz der märkischen NPD – HEIMAT SOZIAL GESTALTEN!<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/stein_50x49.png" alt="" title="stein_50x49" width="50" height="49" class="alignleft size-full wp-image-16" /><br />
Florian Stein</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/horrormeldung-der-demographen/813/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heimat sozial gestalten – Familien fördern</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/heimat-sozial-gestalten-%e2%80%93-familien-fordern/417</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/heimat-sozial-gestalten-%e2%80%93-familien-fordern/417#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=417</guid>
		<description><![CDATA[Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so viele Kinder in Armut leben, obwohl es doch in der Sozialpolitik fast nur noch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht? Ist ihnen aufgefallen, daß dabei immer Interessen der Wirtschaft angeführt werden, und nie vom Kindeswohl gesprochen wird? Dann sind wir uns auch sicher einig, daßhier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so viele Kinder in Armut leben, obwohl es doch in der Sozialpolitik fast nur noch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht? Ist ihnen aufgefallen, daß dabei immer Interessen der Wirtschaft angeführt werden, und nie vom Kindeswohl gesprochen wird? Dann sind wir uns auch sicher einig, daßhier dringender Handlungsbedarf gegeben ist, um den Folgen der verfehlten Familienpolitik abzuhelfen. Wir Nationaldemokraten setzen darum genau hier, beim Kindeswohl, an.</p>
<p><strong>Kinderbetreuungsgeld</strong></p>
<p>Wir meinen, daß die gesunde seelische und geistige Entwicklung des Kindes, auf der Grundlage der wissenschaftlich besonders begründeten Mutter-Kind-Beziehung, ebenfalls Prämisse staatlicher Unterstützung sein muß und sprechen uns deswegen klar gegen die von den Regierenden vertretene Auffassung schlechterer elterlicher Kindererziehung aus. Gerade in den ersten drei Lebensjahren ist die Mutter ein wichtiger Bezugspunkt für das Kind und muß dieser Rolle gerecht werden können. Wir fordern daher, den Familien ähnlich wie in</p>
<p>skandinavischen Ländern, für diesen Zeitraum ein Kinderbetreuungsgeld von mindestens 450,- Euro zu zahlen, das es Eltern ermöglicht zu wählen, ob sie ihr Kind selbst erziehen wollen oder eine Kindertagesstätte bevorzugen. Durch das Kinderbetreuungsgeld soll die Betreuungsleistung der Eltern anerkannt werden. Deswegen wird es unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt, und darf auch nicht auf die Regelleistungen nach dem SGB II (Hartz IV) angerechnet werden.</p>
<p><strong>Steuerlicher Benachteiligung entgegenwirken</strong></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, daß Eltern sowohl steuerlich als auch was das Sozialversicherungsmodell anbelangt benachteiligt werden. Wir Nationaldemokraten fordern hier eine Abkehr vom bisherigen System. Unter anderem müssen Kinder zukünftig auf die Höhe der Altersrente der Eltern angerechnet werden, indem die Grundrente durch jedes neugeborene Kind steigt. Diese Maßnahme trägt dazu bei, die Eltern zu entlasten, und wirkt gleichzeitig der demographischen Entwicklung entgegen. Steuerrechtlich fordern wir eine deutliche Erhöhung der Kinderfreibeträge.</p>
<p><strong>Gerechte Förderung</strong></p>
<p>Durch eine kind- sowie familiengerechte Förderung, wollen wir es den Familien ermöglichen, daß der Wunsch, Kinder zu bekommen, nicht weiter von der jeweiligen Einkommenssituation abhängt. Durch einen familienpolitischen Maßnahmenkatalog wollen wir der Benachteiligung kinderreicher Familien entgegenwirken. Dieser enthält zusätzlich zu den bereits genannten Punkten u. a. die Einführung eines Mutterschaftspaketes, die Erhöhung des Kindergeldes, die Garantie</p>
<p>Kindergartenplatzes, die Ausdehnung des Mutterschaftsurlaubs, die bevorzugte Vergabe von Halbtagsstellen an Alleinerziehende sowie die Einführung von zinsfreien Familiengründungsdarlehen.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/stein_50x49.png" alt="" title="stein_50x49" width="50" height="49" class="alignleft size-full wp-image-16" /><br />
Florian Stein</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/heimat-sozial-gestalten-%e2%80%93-familien-fordern/417/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GWC und Klinikum müssen in Volkes Hand bleiben</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/gwc-und-klinikum-mussen-in-volkes-hand-bleiben/132</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/gwc-und-klinikum-mussen-in-volkes-hand-bleiben/132#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ww0.npd-brandenburg.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Die Wahlplakate der Parteien sind größtenteils aus dem Cottbuser Stadtbild verschwunden, auf denen unter anderem zu lesen war, daß sich die etablierten Systemparteien für den Erhalt der Gebäudewirtschaft Cottbus und des Carl-Thiem-Klinikums im städtischen Besitz stark machten. Und mit den Plakaten verschwand auch die Glaubwürdigkeit des Parteienkartells, welches das Privatisierungsvorhaben doch erst in die Debatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahlplakate der Parteien sind größtenteils aus dem Cottbuser Stadtbild verschwunden, auf denen unter anderem zu lesen war, daß sich die etablierten Systemparteien für den Erhalt der Gebäudewirtschaft Cottbus und des Carl-Thiem-Klinikums im städtischen Besitz stark machten. Und mit den Plakaten verschwand auch die Glaubwürdigkeit des Parteienkartells, welches das Privatisierungsvorhaben doch erst in die Debatte einbrachte. Die Stadt Cottbus pfeift finanziell aus dem letzten Loch, ihre führenden Vertreter wollten sich durch die Veräußerung dieser beiden für das Leben in Cottbus und der näheren Umgebung existenziell wichtigen Einrichtungen gesundstoßen und der Verantwortung hierfür entledigen. Sie argumentierten, daß der Stadt Cottbus dadurch einige Kosten erspart bleiben würden. Mittlerweile scheinen aber selbst die abgehobenen Polit-Bonzen erkannt zu haben, daß das Cottbuser Wahlvolk von der Privatisierung der GWC und des CTC überhaupt nichts hält und positionierten sich zumindest in der Öffentlichkeit auch gegen dieses Vorhaben, da es bei der Kommunalwahl den parlamentarischen Selbstmord bedeutet hätte.</p>
<p>Doch die Kommunalwahlen liegen nun hinter uns und die Cottbuser Bürger dürfen gespannt sein, wie schnell die führenden Stadtvertreter dieses brisante Thema wieder auf die Agenda setzen werden. Was interessiert die schon ihr Geschwätz von gestern? Die Plakate sind ab, wer wird sich schon an die Wahlversprechen erinnern, werden sich die etablierten Volksabwickler fragen.</p>
<p>Die Antwort ist so klar wie selbstverständlich: wir, die NPD, werden ein Auge auf die Machenschaften der volksfeindlichen Parteien im Stadtparlament haben. Wenn einer dieser heuchelnden und machtgierigen Polit-Versager es wagen sollte, das Cottbuser und damit das dem Volk gehörende Tafelsilber anzufassen und verscherbeln zu wollen, werden wir dies öffentlich machen und aus dem bequemen Dunkel und Gemauschel der nicht-öffentlichen Sitzungen ans Tageslicht zerren und die Verantwortlichen benennen.</p>
<p>Eines steht fest: wenn sich schon die Systemparteien in einigen Wochen oder Monaten nicht mehr an die eigenen Versprechungen und Beteuerungen erinnern können, wir vergessen nichts. Die 48 Stadtverordneten der BRD-Parteien und der überforderte Oberbürgermeister können sich schon mal auf knappe sechs Jahre freuen, in denen sie nicht mehr unter sich sein werden</p>
<p>Preissteigerungen und massive Qualitätseinbußen im Gesundheits- und im Wohnungsbereich in Folge einer verantwortungslosen Privatisierung auf Kosten der ohnehin schon arg gebeutelten Cottbuser Bürger sind mit der NPD in jedem Fall nicht zu machen.<br />
<img src="http://ww0.npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk_50x50.jpg" alt="" title="zasowk_50x50" width="50" height="47" class="alignleft size-full wp-image-21" /><br />
Ronny Zasowk<br />
Kreisvorsitzender</p>
<p><a href="http://www.npd-lausitz.de">www.npd-lausitz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/gwc-und-klinikum-mussen-in-volkes-hand-bleiben/132/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

