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	<title>NPD - Landesverband Brandenburg &#187; Ronny Zasowk</title>
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		<title>NPD Lausitz wählt neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 28.01.12 im Raum Cottbus seinen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, an der 60 Mitglieder und Interessenten teilnahmen, wurde Ronny Zasowk als Kreisvorsitzender einstimmig bestätigt. Acht weitere Kameraden komplettieren den Vorstand. Zasowk schilderte in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Jahres 2011 und zog ein positives Resümee. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk1.jpg" alt="Ronny Zasowk" title="Ronny Zasowk" width="150" height="140" class="alignleft size-full wp-image-343" />Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 28.01.12 im Raum Cottbus seinen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, an der 60 Mitglieder und Interessenten teilnahmen, wurde Ronny Zasowk als Kreisvorsitzender einstimmig bestätigt. Acht weitere Kameraden komplettieren den Vorstand. </p>
<p>Zasowk schilderte in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Jahres 2011 und zog ein positives Resümee. Die Mitgliederzahlen konnten weiter gesteigert, die Außenwirkung des Kreisverbandes verbessert werden. Sowohl nahezu wöchentliche Infostände und Mahnwachen als auch Kundgebungen und Demonstrationen wurden durchgeführt, um die Bürger der Lausitz über das politische Wollen der NPD zu informieren. </p>
<p>Hauptredner des Tages war der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete und Parteivorstandsmitglied Arne Schimmer, der mit aufrüttelnden Worten den drohenden Euro-Kollaps beschrieb und auf nationaldemokratische Forderungen im Bereich der Wirtschafts- und Währungspolitik hinwies. </p>
<p>Mit der Aufnahme von einigen neuen Mitgliedern wurde die Versammlung beendet.  </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 28.01.12</p>
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		<title>Mahnwachen und Interessentenveranstaltung im Elbe-Elster-Kreis</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz hat in dieser Woche mehrere Mahnwachen mit Infoständen in Städten des Elbe-Elster-Kreises veranstaltet. So wurden in Herzberg, Falkenberg, Bad Liebenwerda und Doberlug zahlreiche Bürger über Lösungsvorschläge der NPD gegen die aktuelle Wirtschafts- und Währungskrise informiert. Parallel wurden in den Städten Verteilaktionen durchgeführt. Am Sonnabend, den 05.11.11 fand nun eine Interessentenveranstaltung in Herzberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD-Kreisverband Lausitz hat in dieser Woche mehrere Mahnwachen mit Infoständen in Städten des Elbe-Elster-Kreises veranstaltet. So wurden in Herzberg, Falkenberg, Bad Liebenwerda und Doberlug zahlreiche Bürger über Lösungsvorschläge der NPD gegen die aktuelle Wirtschafts- und Währungskrise informiert. Parallel wurden in den Städten Verteilaktionen durchgeführt. </p>
<p>Am Sonnabend, den 05.11.11 fand nun eine Interessentenveranstaltung in Herzberg statt, bei der der NPD-Kreisvorsitzende Ronny Zasowk die Teilnehmer über geplante politische Aktionen und den weiteren Strukturaufbau der NPD im Landkreis Elbe-Elster informierte. </p>
<p>In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere öffentlichkeitswirksame Aktionen im Landkreis durchgeführt werden, um dem Widerstand gegen EU-Diktatur und Bankenherrschaft Ausdruck zu verleihen. Die NPD ist die einzige Partei, die sich konsequent gegen sämtliche Rettungsschirme für europäische Pleitestaaten einsetzt und die Rückkehr zur D-Mark fordert. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz,<br />
Herzberg, den 06.11.11 </p>
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		<title>Mahnwache für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen durchgeführt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[innere Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Kokott]]></category>
		<category><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Donnerstag eine Mahnwache unter dem Motto „Für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen! Sicherheit für Brandenburg!“ durchgeführt und damit die Forderung des Gubener Bürgermeisters nach der Wiedereinführung von Grenzkontrollen unterstützt. Die 35 Aktivisten machten mit Transparenten darauf aufmerksam, daß die Sicherheit unserer Bürger wichtiger ist als das debile Weltoffenheitsgewäsch der verantwortlichen Politiker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Donnerstag eine Mahnwache unter dem Motto <strong>„Für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen! Sicherheit für Brandenburg!“ </strong>durchgeführt und damit die Forderung des Gubener Bürgermeisters nach der Wiedereinführung von Grenzkontrollen unterstützt. Die 35 Aktivisten machten mit Transparenten darauf aufmerksam, daß die Sicherheit unserer Bürger wichtiger ist als das debile Weltoffenheitsgewäsch der verantwortlichen Politiker. </p>
<p>In den Redebeiträgen der NPD-Vorsitzenden des Kreisverbandes Oderland, Manuela Kokott und des Kreisvorsitzenden der NPD Lausitz, Ronny Zasowk wurde deutlich, daß nur wirksame Grenzkontrollen und eine logistisch gestärkte Polizei an den deutschen Grenzen für Sicherheit und wirksamen Schutz vor der ausufernden Grenzkriminalität sorgen können. </p>
<p>So sagte Zasowk unter anderem: <em>„Das 1985 beschlossene Schengener Abkommen, welches auf die ungehemmte Niederlassungsfreiheit aller in Europa lebenden Menschen hinausläuft, den Staaten jegliche sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit raubt und lediglich den international agierenden Konzernen und Mafia-Netzwerken nützt, muß von jedem Europäer abgelehnt werden, der nicht zum Spielball der Eurokraten werden will.“ </em></p>
<p>Über die wieder eingeführten Grenzkontrollen in Dänemark sagte er:<em> „Man kann den Dänen nur wünschen, daß sie sich trotz bundesdeutscher Belehrungen als stark genug erweisen, einen eigenen nationalen Weg zu gehen, der dem eigenen Volk die notwendige Sicherheit gewährleistet. Jeder europapolitische Sonderweg eines EU-Mitgliedsstaates, der sich gegen den Willen der EU-Kommission wendet, wird von der NPD begrüßt. Sind diese Sonderwege doch ein Zeichen, daß die anderen Völker ihre nationalen Interessen nicht dem Opferaltar der EU hingeben wollen und sind sie ein Signal, daß die Lebenszeit der EU-Diktatur sich schon bald dem Ende zuneigen könnte.“ </em></p>
<p>Die Veranstaltung kann trotz des regnerischen Wetters als voller Erfolg gewertet werden, wurde doch deutlich, daß die NPD die einzige politische Kraft in Deutschland ist, die auch außerhalb der heißen Wahlkampfphasen Flagge für ein besseres und sicheres Deutschland zeigt.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz</p>
<p>Guben, den 21.07.11  </p>
<p><a href="http://www.npd-lausitz.de">www.npd-lausitz.de</a></p>
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		<title>Verwaltungsgericht weist Uni Potsdam in die Schranken</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/verwaltungsgericht-weist-uni-potsdam-in-die-schranken/450</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freiheit hat einmal wieder über die politische Korrektheit und das bundesdeutsche Gutmenschentum gesiegt. Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied heute, daß die Universität Potsdam dem Studenten der Politikwissenschaften und stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD Brandenburg, Ronny Zasowk die Anerkennung des Praktikums bei der Bundesgeschäftsstelle der NPD nicht verwehren darf. Zasowk leistete im Rahmen seines politikwissenschaftlichen Studiums ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiheit hat einmal wieder über die politische Korrektheit und das bundesdeutsche Gutmenschentum gesiegt. Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied heute, daß die Universität Potsdam dem Studenten der Politikwissenschaften und stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD Brandenburg, Ronny Zasowk die Anerkennung des Praktikums bei der Bundesgeschäftsstelle der NPD nicht verwehren darf. Zasowk leistete im Rahmen seines politikwissenschaftlichen Studiums ein dreimonatiges Pflichtpraktikum ab – dem Weltbild der Universitätsleitung widersprechend ausgerechnet bei der NPD.</p>
<p>Dieses Praktikum sollte Zasowk aus politischen Gründen nicht anerkannt werden, weil die Verfassungstreue und die Kompatibilität der NPD mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Zweifel stünde. Das Gericht hob die Nichtanerkennung des Praktikums durch die Universität am heutigen Tage auf. Zasowk hat mittlerweile all seine Abschlußprüfungen sowie seine Abschlußarbeit abgelegt und erfolgreich bestanden – dennoch wird ihm aus politischen Gründen bis zum heutigen Tag das Diplomzeugnis verwehrt. </p>
<p>Sichtlich erbost über das Urteil zeigte sich die Pressesprecherin der Bildungseinrichtung, Birgit Mangelsdorf, die meinte, daß man seitens der Universität nun prüfen wolle, ob man die Zulassung zu den Abschlußprüfungen noch einmal widerrufen könne. </p>
<p>Was diese seltsame Rechtsauffassung mit einer wie auch immer gearteten freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu schaffen hat, bleibt das Geheimnis der Uni-Leitung. </p>
<p>Berlin, den 23.06.2011</p>
<p>Klaus Beier<br />
NPD-Bundessprecher</p>
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		<title>Liste umfaßt 23 Bewerber für den Potsdamer Landtag</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 14:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[Manuela Kokott]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Haverlandt]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Voigt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende wählten die Brandenburger Nationaldemokraten im Landkreis Barnim ihre Landtagskandidaten (Landesliste) für die Landtagswahl am 27. Sept. 2009. Parteivorsitzender Dipl.-Pol. Udo Voigt erläuterte den Delegierten, weshalb der Parteivorstand ihrem Wunsch nach einem eigenständigen Antritt zur Landtagswahl einmütig entsprochen hat. Der „Deutschlandpakt“ mit der DVU habe keine Basis mit einem Partner, der weder Wahlerfolge bewirken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende wählten die Brandenburger Nationaldemokraten im Landkreis Barnim ihre Landtagskandidaten (Landesliste) für die Landtagswahl am 27. Sept. 2009. </p>
<p>Parteivorsitzender Dipl.-Pol. Udo Voigt erläuterte den Delegierten, weshalb der Parteivorstand ihrem Wunsch nach einem eigenständigen Antritt zur Landtagswahl einmütig entsprochen hat. Der „Deutschlandpakt“ mit der DVU habe keine Basis mit einem Partner, der weder Wahlerfolge bewirken, noch einen wirkungsvollen Sichtwahlkampf  bzw. eine kritische Fehleranalyse zu leisten vermag. So gab es unter den Brandenburger Delegierten auch niemanden, der den Wahlantritt, trotz seiner Kurzfristigkeit und der kurzen Zeitspanne zum Sammeln von über 2000 Unterstützungsunterschriften, kritisch hinterfragte. Die heute aufgestellte NPD-Landesliste umfaßt 23 Personen. </p>
<p>Die Plätze 1 &#8211; 6 nehmen Landesvorsitzender Klaus Beier, sein Stellvertreter Ronny Zasowk, ferner Manuela Kokott (3), Sven Haverlandt (4), Mike Sandow (5) und Stella Hähnel (6) ein. In seinem Schlußwort dankte Beier nicht nur den Mitgliedern für die zügige Abwickelung der Wahlformalitäten, sondern auch dem Fußballverein „Germania Storkow“, dessen Vorsitzender der NPD in den letzten Tagen einen medialen Wahlkampfauftakt beschert hatte, wie „wir ihn uns nicht besser hätten wünschen können“. „Wir hoffen“, so Beier, „auf  weitere vom anachronistischen ’Kampf gegen rechts’ geblendete Zeitgenossen, die unseren Wahlkampfetat entlasten.“</p>
<p>Birkenwerder, den  06.07.2009 </p>
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		<title>Nationaler Widerstand besucht „Geisterstadt“ Cottbus</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 16:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD Spreewald und der Freie Widerstand der Region führten am Sonnabend, den 28.07.07, eine erfolgreiche Demonstration unter dem Motto „Sozial statt global! Heimat statt Globalisierung“ in Cottbus durch. Polizeilichen Angaben zufolge marschierten ca. 320 volkstreue Deutsche durch die Innenstadt, um ihren Unmut gegenüber diesem menschenverachtenden System zu äußern. Mit zahlreichen Parolen zeigten sie, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die NPD Spreewald und der Freie Widerstand der Region führten am Sonnabend, den 28.07.07, eine erfolgreiche Demonstration unter dem Motto „Sozial statt global! Heimat statt Globalisierung“ in Cottbus durch. Polizeilichen Angaben zufolge marschierten ca. 320 volkstreue Deutsche durch die Innenstadt, um ihren Unmut gegenüber diesem menschenverachtenden System zu äußern. Mit zahlreichen Parolen zeigten sie, daß es für sie nur eine lebenswerte Zukunft geben kann, wenn das System des Kapitalismus gebrochen ist.</p>
<p>Trotz des medial begleiteten Aufrufs der Stadtoberen wie Szymanski, Kelch und Münch, den NPD-Marsch zu ignorieren, verfolgten viele Bürger den Demonstrationszug, weil sie sich nicht vorschreiben lassen wollten, wem sie zuhören dürfen und wem nicht. Einige Bürger zeigten entgegen der Propaganda der Systemparteien Mut, indem sie sich dem Demo-Zug anschlossen. Die lauthals angekündigten Gegenmaßnahmen der Antifa blieben aus.</p>
<p>Die Höhepunkte der Veranstaltung waren zweifelsohne die Redebeiträge der Kameraden Ronny Zasowk, Sebastian Richter, Andreas Storr und Michael Schäfer, die alle übereinstimmend darauf hinwiesen, daß längst nicht mehr die etablierte Politik in den Parlamenten das Sagen hat, sondern das Großkapital welches keine Völker kennt und daher in ihnen auch keinen erhaltensnotwendigen Wert sieht. Die Bürger wurden darüber informiert, daß das deutsche Volk und auch alle anderen europäischen Völker nur dann eine Perspektive haben, wenn sie das kapitalistische System überwinden.</p>
<p>Alles in allem kann gesagt werden, daß die nationale Opposition sich nicht von diesem System einschüchtern ließ und Flagge zeigte für eine neue Politik in einem neuen Deutschland.</p>
<p>Kreisvorsitzender Ronny Zasowk wies darauf hin, daß dies nicht das letzte Mal war, daß der nationale Widerstand durch Cottbus marschierte.</p>
<p>Cottbus, den 28.07.2007</p>
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