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	<title>NPD - Landesverband Brandenburg &#187; Cottbus</title>
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		<title>Erfolgreiche Demonstration für den Austritt aus der Euro-Zone in Cottbus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cottbus - Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 12.05.12 eine Demonstration unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ in Cottbus durchgeführt. Ca. 200 NPD-Mitglieder und freie Kräfte zogen durch die Innenstadt und durch den Stadtteil Sandow, um deutlich zu machen, daß es abseits der als alternativlos dargestellten Euro-Rettungspolitik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/05/euro.png" alt="" title="euro" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-977" /><strong>Cottbus -</strong> Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 12.05.12 eine Demonstration unter dem Motto <strong>„Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“</strong> in Cottbus durchgeführt. Ca. 200 NPD-Mitglieder und freie Kräfte zogen durch die Innenstadt und durch den Stadtteil Sandow, um deutlich zu machen, daß es abseits der als alternativlos dargestellten Euro-Rettungspolitik der Bundesregierung politische Alternativen gibt. </p>
<p>In ihren Redebeiträgen machten der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete <a href="http://npd-fraktion-sachsen.de/index.php?s=109">Andreas Storr</a>, der Cottbuser Stadtverordnete Ronny Zasowk und der brandenburgische NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier deutlich, daß nur der Austritt aus der EU und der Euro-Zone uns Deutschen unsere Handlungsfähigkeit und Währungshoheit wiederherstellen und eine Hyperinflation verhindern kann. </p>
<p>Mehrere Blockadeversuche vereinzelter Linker blieben erfolglos. Mehrere Teilnehmer der NPD-Demonstration wurden durch Böller, Steine und andere Gegenstände verletzt, ohne daß die Polizei sich veranlaßt sah, effektiv gegen die Gewalttäter aus dem linken Spektrum vorzugehen. Am Rande der Veranstaltung ereigneten sich mehrere Übergriffe stadtbekannter Linker, die zum Teil zu schweren Verletzungen von Teilnehmern der NPD-Demonstration führten. </p>
<p>Trotz eines medial aufgebauschten multikulturellen Bürgerfrühstücks und einer Antifa-Infotour durch mehrere mitteldeutsche Städte fanden sich nur wenige Gegendemonstranten ein.  </p>
<p>Der NPD-Landesverband Brandenburg wird in den nächsten Monaten weitere Demonstrationen im Rahmen der Anti-Euro-Kampagne durchführen, um den Protest der breiten Mehrheit des deutschen Volkes gegen den Euro und die fatale Euro-Rettungspolitik auf die Straße zu tragen. Auch der NPD-Kreisverband Lausitz hat in den kommenden Wochen und Monaten weitere Infostände, Mahnwachen, Verteilaktionen und Kundgebungen im Rahmen der Anti-Euro-Kampagne geplant.   </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 12.05.12<br />
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		<title>20.000 Flugblätter in Vorbereitung auf Anti-Euro-Demo verteilt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 05.05.12 20.000 Flugblätter verteilt, die auf die NPD-Demonstration am 12.05.12 in Cottbus hinweisen. Ein großer Teil der Cottbuser Bürger wurde somit im Rahmen der Aktion über die politischen Hintergründe der bevorstehenden Demonstration informiert. Der NPD-Kreisvorsitzende Ronny Zasowk dazu heute in Cottbus: „Schon im Vorfeld der Demonstration am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 05.05.12 <a href="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/05/FB-Demo-Cottbus.pdf">20.000 Flugblätter verteilt</a>, die auf die NPD-Demonstration am 12.05.12 in Cottbus hinweisen. Ein großer Teil der Cottbuser Bürger wurde somit im Rahmen der Aktion über die politischen Hintergründe der bevorstehenden Demonstration informiert. </p>
<p>Der NPD-Kreisvorsitzende Ronny Zasowk dazu heute in Cottbus: „<em>Schon im Vorfeld der Demonstration am 12. Mai haben wir nun zahlreiche Cottbuser über unser Wollen in Kenntnis gesetzt. Auch in der Lausitz manifestiert sich die NPD mehr und mehr als einzige politische Kraft, die sich konsequent für einen Austritt aus der EU und der uns Deutsche ausplündernden Euro-Zone stark macht. Am Sonntag konnten wir in Griechenland sehen, wie eine nationalistische Partei, die im Jahr 2009 noch lediglich 0,23 Prozent der Stimmen einfuhr, binnen weniger Jahre sich auf 6,8 Prozent steigern konnte. Ähnliches ist auch hierzulande zu erwarten, wenn die Bürger erst erkennen, welche Folgen die desaströse Politik der Herrschenden für unser Volk hat.“</em></p>
<p>Die NPD-Demonstration <strong>„Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“</strong> beginnt am Sonnabend, den 12.05.12 um 12 Uhr am Bahnhof in Cottbus. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 07.05.12<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>NPD Cottbus reiht sich in den Protest gegen die Hochschulfusion ein</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktivisten des NPD-Ortsbereichs Cottbus haben die Demonstration am 19.03.12 in Cottbus gegen die von der brandenburgischen Wissenschaftsministerin Kunst geforderte Fusion der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz vor Ort unterstützt. Zahlreiche NPD-Mitglieder reihten sich in den Demonstrationszug ein und trugen damit ihren Protest gegen den geplanten Kahlschlag der Lausitzer Wissenschaftslandschaft auf die Straße. Die NPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktivisten des NPD-Ortsbereichs Cottbus haben die Demonstration am 19.03.12 in Cottbus gegen die von der brandenburgischen Wissenschaftsministerin Kunst geforderte Fusion der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz vor Ort unterstützt. Zahlreiche NPD-Mitglieder reihten sich in den Demonstrationszug ein und trugen damit ihren Protest gegen den geplanten Kahlschlag der Lausitzer Wissenschaftslandschaft auf die Straße. </p>
<p>Die NPD Cottbus wird den Diskussionsprozess um die Entwicklung der Hochschulen aktiv begleiten und alternative Vorschläge zur Verstärkung der Synergieeffekte von BTU Cottbus, Hochschule Lausitz und regionalen Unternehmen einbringen. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 20.03.12<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>NPD Lausitz mit zwei Mahnwachen in Cottbus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Lausitz und lokale Freie Kräfte haben am Sonnabend, den 03.03.12 in Cottbus zwei Mahnwachen mit Infoständen durchgeführt. Vormittags informierte man im Stadtteil Sachsendorf zahlreiche Bürger in der Gelsenkirchener Allee über unsere politischen Forderungen, nachmittags zeigte man auf dem Stadthallenvorplatz in der Innenstadt Flagge für ein besseres Deutschland. Aufgrund der Euro-Krise und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Lausitz und lokale Freie Kräfte haben am Sonnabend, den 03.03.12 in Cottbus zwei Mahnwachen mit Infoständen durchgeführt. Vormittags informierte man im Stadtteil Sachsendorf zahlreiche Bürger in der Gelsenkirchener Allee über unsere politischen Forderungen, nachmittags zeigte man auf dem Stadthallenvorplatz in der Innenstadt Flagge für ein besseres Deutschland. </p>
<p>Aufgrund der Euro-Krise und dem damit einhergehenden Vertrauensverlust gegenüber den Vertretern der etablierten Parteien zeigten sich viele Bürger sehr aufgeschlossen und nutzten die Gelegenheit, mit den Funktionsträgern der NPD ins Gespräch zu kommen. </p>
<p>Die Mahnwache war der Startschuß der diesjährigen landesweiten Kampagne „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“, die in den kommenden Wochen mit weiteren Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen, unter anderem einer Demonstration am 12.05.12 in Cottbus, fortgesetzt wird.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 03.03.12</p>
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		<title>Nein zur Hochschul-Fusion – BTU muß eigenständig bleiben!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorschläge der brandenburgischen Wissenschaftsministerin Sabine Kunst, die Technische Universität in Cottbus und die Fachhochschule in Senftenberg zu einer Groß-Uni fusionieren zu lassen, sind abzulehnen. Es scheint sich nicht um einen rationalen Vorschlag, sondern um eine öffentlichkeitswirksame Idee von Kunst zu handeln, um sich selbst ihrer politischen Farblosigkeit zu entledigen. Mit Verweis auf die alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorschläge der brandenburgischen Wissenschaftsministerin Sabine Kunst, die Technische Universität in Cottbus und die Fachhochschule in Senftenberg zu einer Groß-Uni fusionieren zu lassen, sind abzulehnen. Es scheint sich nicht um einen rationalen Vorschlag, sondern um eine öffentlichkeitswirksame Idee von Kunst zu handeln, um sich selbst ihrer politischen Farblosigkeit zu entledigen. Mit Verweis auf die alle europäischen Wissenschaftsstandorte gleichschaltende Bologna-Reform will Kunst die beiden Lausitzer Hochschulen ihrer Spezifika berauben und eine große Energie-Universität schaffen. Was das für Angestellte, die Lehrkapazitäten und die Qualität der Hochschulstandorte zu bedeuten hat, läßt sie unerwähnt. </p>
<p>Die Tatsache, daß die Kooperation der beiden Hochschulen zu wünschen läßt, ist kein Grund, mit dem politischen Vorschlaghammer loszuschlagen. Es ist Aufgabe des Wissenschaftsministeriums, die Synergieeffekte beider Hochschulen zu erhöhen, ohne sich an der Substanz zu vergehen. </p>
<p>Wenn es nach Kunst ginge, würde das Wintersemester 2013/2014 das erste Semester der neuen Universität sein. Bisher muß, selbst wenn es dazu käme, angezweifelt werden, daß dieser Zeitplan umgesetzt werden kann. Viele Mitdiskutanten haben in unzähligen Netzforen bisher bemängelt, daß die Debatte bisher an mangelnder Substanz krankt, da Kunst kaum relevante Gründe nennen konnte, warum ihr Vorschlag zu unterstützen sei. </p>
<p>Die Unsicherheit, die Kunst mit ihrem unseriösen Vorschlag ausgelöst hat, kann schon jetzt Schaden mit sich bringen. Schreiben sich weiterhin rekordverdächtig viele Studenten an der Universität Cottbus ein und sind Drittmittelgeber weiterhin bereit, finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu stellen, obwohl die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Lausitz in den Sternen steht? </p>
<p>Die Unwägbarkeiten gehen weiter mit der Frage, ob die praxisnahe Ausbildung der Fachhochschule und die Spitzenforschung der Universität Cottbus an der neuen Universität gleichermaßen fortgeführt werden können. Auch würden wohl zahlreiche Studiengänge gestrichen werden, weil Kunst die neue Universität einseitig auf den Themenkomplex „Energie“ reduzieren will. </p>
<p>Der Akademische Senat der BTU Cottbus hat die Pläne von Kunst nun in einem Beschluß einstimmig abgelehnt und für die Fortführung der beiden getrennten Hochschulen plädiert. </p>
<p>Die NPD Brandenburg lehnt die Pläne der Wissenschaftsministerin ebenfalls ab, da sie mit unzähligen Gefahren verbunden ist und der Region möglicherweise einen großen Schaden zufügen würde. Stattdessen sollte eine dauerhafte Kommission mit der Aufgabe gegründet werden, die Stärken der beiden Hochschulen zu verknüpfen, die Kooperation zu verbessern und stärkere Synergieeffekte mit regionalen Unternehmen zu initiieren.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk_50x50.jpg" alt="" title="zasowk_50x50" width="50" height="47" class="alignleft size-full wp-image-21" /><br />
Ronny Zasowk<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>NPD führt würdigen Gedenkmarsch in Cottbus durch</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/npd-fuhrt-wurdigen-gedenkmarsch-in-cottbus-durch/888</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto „Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto <strong>„Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ </strong>durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren. </p>
<p>Die Redebeiträge wurden vom neuen Landesvorsitzenden der NPD Berlin, Sebastian Schmidtke und dem Lausitzer Kreisvorsitzenden und Parteivorstandsmitglied Ronny Zasowk gehalten. Schmidtke ging in seiner Rede auf die Umstände des Bombenholocausts ein und erläuterte die konkreten Folgen für unser Volk, die bis zum heutigen Tage reichen. Besatzer auf deutschem Boden, NATO-Zwangsmitgliedschaft und EU-Gängelei – all das gäbe es nicht, hätte man Deutschland nach 1945 nicht seiner Souveränität beraubt.</p>
<p>Zasowk spannte in seiner Rede einen Bogen von den alliierten Terrorangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg bis hin zu den völkerverachtenden Kriegen im Hier und Jetzt, die nicht minder deutlich machen, daß die USA und Israel die wahren Feinde des Weltfriedens sind. Auch ging er auf die Ehrlosigkeit der etablierten Parteien ein, ein würdiges Gedenken der eigenen Ahnen verbieten und durch eine primitive Multikulti-Fete ersetzen zu wollen. </p>
<p>Seitens mit Reisebussen von außerhalb herangekarrter Krawall-Touristen wurden mehrere Blockade-Versuche unternommen, die allesamt im Ansatz scheiterten und nicht verhindern konnten, daß der nationale Gedenkmarsch die komplette Strecke passieren und alle geplanten Kundgebungen durchführen konnte. Während der Gedenkminute zu Ehren der Gefallenen und zivilen Toten des Zweiten Weltkriegs begannen niveaulose Linke, mit Urwaldtrommeln zu beweisen, wes Geistes Kind sie sind. </p>
<p>Die NPD wird auch im kommenden Jahr am 15. Februar der Opfer des schwärzesten Tages in der Cottbuser Stadtgeschichte gedenken und somit dafür sorgen, daß die Deutungshoheit über das Gedenken nicht skrupellosen Geschichtsverdrehern und Multikulti-Fanatikern überlassen wird.    </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 16.02.12</p>
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		<title>Frank Hübner zeigte keinen Hitlergruß</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/frank-hubner-zeigte-keinen-hitlergrus/855</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einigen Tageszeitungen entnommen werden kann, prüft die Rechtsabteilung der Stadt Cottbus eine Strafanzeige gegen den NPD-Stadtverordneten Frank Hübner, weil dieser während einer Abstimmung den Hitlergruß gezeigt haben soll. Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Frank Hübner hat keinen Hitlergruß gezeigt. Die Diffamierung gegen Frank Hübner entspricht der üblichen Methodik der Cottbuser Stadtspitze, die NPD-Stadtverordneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einigen Tageszeitungen entnommen werden kann, prüft die Rechtsabteilung der Stadt Cottbus eine Strafanzeige gegen den NPD-Stadtverordneten Frank Hübner, weil dieser während einer Abstimmung den Hitlergruß gezeigt haben soll. </p>
<p>Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Frank Hübner hat keinen Hitlergruß gezeigt. Die Diffamierung gegen Frank Hübner entspricht der üblichen Methodik der Cottbuser Stadtspitze, die NPD-Stadtverordneten ihrer Rechte zu berauben. Man versucht von der eigenen politischen Unfähigkeit abzulenken, indem Unwahrheiten verbreitet werden. </p>
<p>In derselben Sitzung wurde dem NPD-Stadtverordneten Ronny Zasowk während seiner Rede zum Multikulti-Antrag „Cottbus bekennt Farbe“ das Wort entzogen und das Mikrofon abgedreht, da man die Wahrheit nicht ertragen konnte. Die Fraktionen der etablierten Parteien streben mit ihrem Antrag an, dem am 15.02.12 in Cottbus stattfindenden Gedenkmarsch der NPD eine Multikulti-Fete entgegenzusetzen. Lediglich die beiden NPD-Stadtverordneten verweigerten dieser Verhöhnung der Opfer des Bombenangriffs ihre Zustimmung. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 26.01.12</p>
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		<title>NPD setzt sich in Altanschließerdebatte für Interessen der Bürger ein</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/npd-setzt-sich-in-altanschlieserdebatte-fur-interessen-der-burger-ein/680</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Debatte in den letzten Jahren hat die Bürger in Cottbus derart erzürnt wie die Debatte um die Altanschließergebühren. Unzählige Bürger sollen für eine Leistung, die sie schon einmal bezahlt haben oder die sie zu großen Teilen selbst geleistet haben, nochmals zur Kasse gebeten werden. Jahrelang haben die vor 1990 an die Abwasseranlagen Angeschlossenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum eine Debatte in den letzten Jahren hat die Bürger in Cottbus derart erzürnt wie die Debatte um die Altanschließergebühren. Unzählige Bürger sollen für eine Leistung, die sie schon einmal bezahlt haben oder die sie zu großen Teilen selbst geleistet haben, nochmals zur Kasse gebeten werden. Jahrelang haben die vor 1990 an die Abwasseranlagen Angeschlossenen mit ihren Gebühren die Sanierung und Instandhaltung der Abwasseranlagen mitfinanziert – nun sollen sie erneut geschröpft werden. Pro Quadratmeter Grundstücksfläche sollen 3,40 Euro erhoben werden. Dies kommt der Existenzgefährdung unzähliger Unternehmen, der Verarmung zahlreicher Grundstücksbesitzer, aber auch einer sehr wahrscheinlichen Mieterhöhung für Mieter gleich. Die Altanschließerdebatte dreht sich im Kern also um die Frage, ob die Cottbuser Bürger im großen Stil zur Kasse gebeten werden, weil die Cottbuser Stadtspitze jahrelang Mißwirtschaft betrieben und Gelder verschleudert hat.</p>
<p>Viele Haushalte haben Bescheide im vier- und fünfstelligen Bereich erhalten, ein Cottbuser Unternehmen muß gar eine Million Euro zahlen, wodurch der Erhalt von 130 Arbeitsplätzen ernsthaft gefährdet ist.</p>
<p>Linke, SPD, Grüne und AUB stimmten in der vergangenen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung für die Quasi-Enteignung unzähliger Cottbuser Bürger durch die absurd hohe Altanschließergebühr. CDU und FDP stimmten für die Einstellung der Beitragsbescheidung, mussten sich aber den berechtigten Vorwurf gefallen lassen, der der Bescheidung zugrunde liegenden Satzung zugestimmt zu haben.</p>
<p>Die linken Parteien der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung und AUB zementierten also in verantwortungsloser Art und Weise einen Gebührenwahnsinn, der den sozialen Frieden in Cottbus ernsthaft zu gefährden droht. CDU und FDP stimmten zwar im Interesse der Bürger ab – fraglich ist nur, warum sie diesen Weitblick nicht bereits beim Beschluß der relevanten Satzung am 26.11.2008 aufwiesen.</p>
<p>Damals stimmten nur die NPD-Stadtverordneten geschlossen gegen die Schröpfung der Cottbuser Bürger, da schon im Jahre 2008 erwartbar war, daß dieser Beschluß nur zu sozialer Ungerechtigkeit führen kann und zur Gesundung der Cottbuser Stadtkasse auf Kosten der Bürger beitragen soll. Dies ist von verantwortungsbewussten Volksvertretern konsequent abzulehnen.</p>
<p>Debatten wie die um die Altanschließerbeiträge belegen erneut, wie wichtig ein Korrektiv wie die NPD auch in Stadtverordnetenversammlungen und Kreistagen ist. Nur wenn die NPD drin ist, bleiben die etablierten Versagerparteien nicht in Hinterzimmermanier unter sich. Nur wenn die NPD drin ist, kann linkes Unrecht und CDU-Doppelmoral aufgedeckt werden.</p>
<p>Die Satzung, auf der das aktuelle Beitragsunwesen beruht, muß zurückgenommen und durch eine reformierte Fassung ersetzt werden, die nicht in erster Linie den finanziellen Interessen der Stadtspitze, sondern den Bedürfnissen der Bürger gerecht wird.</p>
<p><a href="http://www.npd-lausitz.de  ">www.npd-lausitz.de  </a></p>
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		<title>Infostände in Cottbus und Vetschau</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 26.11.11 eine Mahnwache mit Infostand in Cottbus-Sachsendorf und am Montag, den 28.11.11 eine Mahnwache in Vetschau durchgeführt. Die Veranstaltungen standen im Rahmen der bundesweiten Anti-Euro-Kampagne der NPD. Die Sensibilität für das scheiternde Euro-Imperium, aber auch die Sehnsucht nach Währungssouveränität und der stabilen D-Mark werden im Volk mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 26.11.11 eine Mahnwache mit Infostand in Cottbus-Sachsendorf und am Montag, den 28.11.11 eine Mahnwache in Vetschau durchgeführt. Die Veranstaltungen standen im Rahmen der bundesweiten <a href="http://nein-zum-euro.de">Anti-Euro-Kampagne der NPD</a>. Die Sensibilität für das scheiternde Euro-Imperium, aber auch die Sehnsucht nach Währungssouveränität und der stabilen D-Mark werden im Volk mehr und mehr spürbar. </p>
<p>Die NPD ist die einzige Partei, die am System von EU und Euro keine Symptompfuscherei durch unzählige Sinnlos-Reformen betreiben, sondern dieses System politisch und wirtschaftlich überwinden will. Der Unsinn einer Zwangs-Union unterschiedlichster Volkswirtschaften unter einer Kommission und einer gemeinsamen Währung wird in den kommenden Monaten immer deutlicher werden.</p>
<p>Die NPD steht für ein Europa der Vaterländer, in dem die Völker die Entscheidungsbefugnis über ihre Angelegenheiten zurückerlangen und nicht von gesichtslosen EU-Kommissaren und Konzernen beherrscht werden. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 28.11.11   </p>
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		<title>Stadtverordnetenversammlung im Schatten der Überfremdung</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[politische Konkurrenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Cottbus scheint keine Probleme zu haben. Wenn es übermäßige Weltoffenheit, Toleranzgedusel und ähnliche Polit-Sensibilitäten zu beweisen gilt, vergessen die Cottbuser Rathausspitze und die sie stützenden Stadtverordnetenfraktionen der etablierten Parteien, daß Cottbus bis zum Hals verschuldet ist und in Kürze seine finanzielle Handlungsfähigkeit endgültig verlieren wird. So wurde die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mit einer Vereinbarung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cottbus scheint keine Probleme zu haben. Wenn es übermäßige Weltoffenheit, Toleranzgedusel und ähnliche Polit-Sensibilitäten zu beweisen gilt, vergessen die Cottbuser Rathausspitze und die sie stützenden Stadtverordnetenfraktionen der etablierten Parteien, daß Cottbus bis zum Hals verschuldet ist und in Kürze seine finanzielle Handlungsfähigkeit endgültig verlieren wird. </p>
<p>So wurde die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung mit einer Vereinbarung der Stadt Cottbus mit der Jüdischen Gemeinde begonnen und darauf hingewiesen, wie schlimm und judendiskriminierend doch die deutsche Geschichte sei. Den linken Parteien scheint es keine Gewissensbisse zu bescheren, die gesamte deutsche Geschichte zu einem Verbrecheralbum umzuinterpretieren. Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. </p>
<p>Doch neben symbolischer Politik wurde auch handfest die Überfremdung der Stadt Cottbus vorangetrieben. Müssen deutsche HartzIV-Empfänger zum Teil mit Lebensmittelgutscheinen wie Bittsteller an der Kaufhausschlange stehen, bekommen Asylbewerber ab sofort statt der für sie üblichen Sachgutscheine Bargeld ausgezahlt. </p>
<p>Die im Zuschauerraum zahlreich anwesenden betroffenen Afrikaner und Asiaten freuten sich sichtlich über den Geldsegen, der ihnen durch den Stadtverordnetenbeschluß beschert wurde. Einzig und allein die NPD stimmte geschlossen gegen diesen Wahnsinn, weil die Folgen bereits absehbar sind. Wurde denjenigen, die wegen Flucht aus der Heimat in Deutschland vorübergehend Asyl gewährt bekommen, bisher aus Sicherheitsgründen mittels Sachgutscheinen ein menschenwürdiger Alltag gewährt, wird ihnen nun das Geld hinterher geworfen. Daß dies zu einem Anstieg des Waffenhandels und des Drogenmißbrauchs in Cottbus führen könnte, wurde seitens der etablierten Parteien ausgeklammert. </p>
<p>Daß es den antragstellenden Fraktionen Die Linke und SPD/Grüne nicht um eine Erleichterung des Alltags der Asylanten ging, sondern um die schrittweise Überfremdung unserer Stadt, machten die Antragsbegründungen durch die Stadtverordneten Jürgen Maresch und Paul Weißflog deutlich. Ihnen geht es darum, noch in größerem Rahmen Ausländer nach Cottbus zu importieren – Oberbürgermeister Frank Szymanski wird es freuen, kann er doch wieder über steigende Einwohnerzahlen fabulieren. Weißflog bekundete sein Wohlwollen, daß nun endlich das Versprechen des Oberbürgermeisters vom multikulturellen Festival „Cottbus Open“ eingelöst wurde, die Rahmenbedingungen für die weitere Zuwanderung raumfremder Ausländer nach Cottbus zu erleichtern. </p>
<p>Versprechungen, die im Wahlkampf an die Cottbuser Normal-Bürger gerichtet wurden, kann man da schon eher unter den Tisch fallen lassen. </p>
<p>Welche Früchte zu starke Rücksichtnahmen auf die Interessen von Asylbewerbern tragen können, zeigen die derzeitigen Zustände in der sächsischen Stadt Plauen, in der vor wenigen Tagen mehrere Gewaltexzesse durch Asylanten für Aufsehen sorgten. Eine Diskothek wurde von 25 bewaffneten Asylbewerbern überfallen und eine Frau wurde von einem Asylanten vergewaltigt. Sind das die Zustände, die wir in Cottbus auch wollen?</p>
<p>Die Erfahrung mit der hierzulande praktizierten „Integration“ zeigt: mit dem Entgegenkommen der deutschen Mehrheit wachsen auch die Begehrlichkeiten und Ansprüche derjenigen, die sich nach dem Duktus der Etablierten eigentlich einfügen(integrieren) sollten. Daß auch die CDU und die FDP dem Antrag mehrheitlich zustimmten und nur die NPD sich gegen diesen Überfremdungsfanatismus aussprach, zeigt, daß die bundesdeutsche Ausländerlobby auch Cottbus schon fest im Griff hat.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk_50x50.jpg" alt="" title="zasowk_50x50" width="50" height="47" class="alignleft size-full wp-image-21" /><br />
Ronny Zasowk<br />
NPD-Stadtverordneter<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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