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	<title>NPD - Landesverband Brandenburg &#187; Aktionstag</title>
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		<title>NPD Lausitz mit zwei Mahnwachen in Cottbus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Lausitz und lokale Freie Kräfte haben am Sonnabend, den 03.03.12 in Cottbus zwei Mahnwachen mit Infoständen durchgeführt. Vormittags informierte man im Stadtteil Sachsendorf zahlreiche Bürger in der Gelsenkirchener Allee über unsere politischen Forderungen, nachmittags zeigte man auf dem Stadthallenvorplatz in der Innenstadt Flagge für ein besseres Deutschland. Aufgrund der Euro-Krise und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Mitglieder des NPD-Kreisverbandes Lausitz und lokale Freie Kräfte haben am Sonnabend, den 03.03.12 in Cottbus zwei Mahnwachen mit Infoständen durchgeführt. Vormittags informierte man im Stadtteil Sachsendorf zahlreiche Bürger in der Gelsenkirchener Allee über unsere politischen Forderungen, nachmittags zeigte man auf dem Stadthallenvorplatz in der Innenstadt Flagge für ein besseres Deutschland. </p>
<p>Aufgrund der Euro-Krise und dem damit einhergehenden Vertrauensverlust gegenüber den Vertretern der etablierten Parteien zeigten sich viele Bürger sehr aufgeschlossen und nutzten die Gelegenheit, mit den Funktionsträgern der NPD ins Gespräch zu kommen. </p>
<p>Die Mahnwache war der Startschuß der diesjährigen landesweiten Kampagne „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“, die in den kommenden Wochen mit weiteren Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen, unter anderem einer Demonstration am 12.05.12 in Cottbus, fortgesetzt wird.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 03.03.12</p>
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		<title>NPD führt würdigen Gedenkmarsch in Cottbus durch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto „Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto <strong>„Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ </strong>durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren. </p>
<p>Die Redebeiträge wurden vom neuen Landesvorsitzenden der NPD Berlin, Sebastian Schmidtke und dem Lausitzer Kreisvorsitzenden und Parteivorstandsmitglied Ronny Zasowk gehalten. Schmidtke ging in seiner Rede auf die Umstände des Bombenholocausts ein und erläuterte die konkreten Folgen für unser Volk, die bis zum heutigen Tage reichen. Besatzer auf deutschem Boden, NATO-Zwangsmitgliedschaft und EU-Gängelei – all das gäbe es nicht, hätte man Deutschland nach 1945 nicht seiner Souveränität beraubt.</p>
<p>Zasowk spannte in seiner Rede einen Bogen von den alliierten Terrorangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg bis hin zu den völkerverachtenden Kriegen im Hier und Jetzt, die nicht minder deutlich machen, daß die USA und Israel die wahren Feinde des Weltfriedens sind. Auch ging er auf die Ehrlosigkeit der etablierten Parteien ein, ein würdiges Gedenken der eigenen Ahnen verbieten und durch eine primitive Multikulti-Fete ersetzen zu wollen. </p>
<p>Seitens mit Reisebussen von außerhalb herangekarrter Krawall-Touristen wurden mehrere Blockade-Versuche unternommen, die allesamt im Ansatz scheiterten und nicht verhindern konnten, daß der nationale Gedenkmarsch die komplette Strecke passieren und alle geplanten Kundgebungen durchführen konnte. Während der Gedenkminute zu Ehren der Gefallenen und zivilen Toten des Zweiten Weltkriegs begannen niveaulose Linke, mit Urwaldtrommeln zu beweisen, wes Geistes Kind sie sind. </p>
<p>Die NPD wird auch im kommenden Jahr am 15. Februar der Opfer des schwärzesten Tages in der Cottbuser Stadtgeschichte gedenken und somit dafür sorgen, daß die Deutungshoheit über das Gedenken nicht skrupellosen Geschichtsverdrehern und Multikulti-Fanatikern überlassen wird.    </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 16.02.12</p>
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		<title>Mit Flugblättern auf den Gedenkmarsch aufmerksam gemacht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen wurden Tausende Flugblätter in Cottbus an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt verteilt, um auf den Gedenkmarsch der NPD und Freier Kräfte am 15.02.12 aufmerksam zu machen. Mit den Flugblättern soll der Verleumdungsspirale der regionalen und lokalen Medien entgegengetreten werden. Bei dem Gedenkmarsch handelt es sich nicht, wie von Vertretern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurden Tausende Flugblätter in Cottbus an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt verteilt, um auf den Gedenkmarsch der NPD und Freier Kräfte am 15.02.12 aufmerksam zu machen. Mit den Flugblättern soll der Verleumdungsspirale der regionalen und lokalen Medien entgegengetreten werden. Bei dem Gedenkmarsch handelt es sich nicht, wie von Vertretern der etablierten Parteien argumentiert, um Geschichtsklitterung, sondern um ein würdiges Gedenken Cottbuser Bürger anläßlich des sich jährenden Bombenangriffs auf die Stadt vor 67 Jahren. </p>
<p>Überdies soll ein Zeichen gegen die Kriegstreiberei der Regierungen in Washington, London, Tel Aviv und Berlin gesetzt werden, die schon wieder zum Krieg gegen den Iran trommeln. </p>
<p>Cottbus wird am 15.02.12 Zeuge von zweierlei Veranstaltungen: eines würdigen Gedenkmarsches nationaler Deutscher auf der einen Seite und einer primitiven Multikulti-Fete, unterstützt von den Fraktionen der etablierten Parteien, auf der anderen Seite.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 07.02.12<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>NPD-Oberhavel: Kurzer Rückblick auf 2011</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/npd-oberhavel-kurzer-ruckblick-auf-2011/714</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oberhavel]]></category>
		<category><![CDATA[KV Prignitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Voigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der letzten Sitzung des Kreisvorstandes 2011 wurden u.a. die Ergebnisse eines Feldversuchs ausgewertet. Im Okt. / Nov. und im Dez. wurde Hennigsdorf nahezu flächendeckend mit Info-Material versorgt. Die positive Resonanz zeigt, daß die neuerliche Verbotskampagne auf das Interesse der Bevölkerung an der NPD praktisch keinen negativen Einfluß hat. Da die Meldungen unverändert eingehen, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der letzten Sitzung des Kreisvorstandes 2011 wurden u.a. die Ergebnisse eines Feldversuchs ausgewertet.</p>
<p>Im Okt. / Nov. und im Dez. wurde Hennigsdorf nahezu flächendeckend mit Info-Material versorgt. Die positive Resonanz zeigt, daß die neuerliche Verbotskampagne auf das Interesse der Bevölkerung an der NPD praktisch keinen negativen Einfluß hat. Da die Meldungen unverändert eingehen, kann noch keine Angabe über das Verhältnis der gewonnenen Interessenten zur Menge des eingesetzten Info-Materials gemacht werden. </p>
<p>Die letzten Vortragsveranstaltungen mit Dipl.-Pol. Udo Voigt, Uwe Schäfer (Schlesw.-Holstein) und dem Landesvorsitzenden Klaus Beier waren gut bis sehr gut besucht. Positiv in dem Zusammenhang hat sich auch der Pressewirbel um den Bundesparteitag in Neuruppin ausgewirkt. Von den kafkaes-ken Um- und Zuständen, die die Stadtverantwortlichen als schlechte Verlierer dort aufbereitet haben war auf der letzten Mitgliederversammlung zu berichten. Die Anwesenden haben mit Interesse zur Kenntnis genommen, daß man in Neuruppin als „Kulturmanager“ auch Kunstwerke mal eben braun übermalen kann, ohne fristlos gefeuert zu werden; vorausgesetzt man weist eine rote Gesinnung vor.</p>
<p>Im Jahr 2012 wird die Vorbereitung auf die kommenden Wahlen im Land im Vordergrund der Arbeit stehen. Kreisvorsitzender Thomas Salomon unterstrich: Auch der nunmehr dritte Anlauf zu einem Verbotsverfahren (der erste vom damaligen Bundesinnenminister Benda 1968 eingeleitete Versuch wurde 1969 durch Kiesinger zwecks Vermeidung einer Totalblamage in Karlsruhe gestoppt) wird, falls es überhaupt zu einer Antragstellung kommt, wieder ausgehen wie das Hornberger Schießen.<br />
Denn: <strong>Eine Partei, die nichts Verbotenes tut oder fordert, kann nicht verboten werden.</strong><br />
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Der NPD-Kreisvorstand Oberhavel wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern frohe Festtage und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>Infostände in Cottbus und Vetschau</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 26.11.11 eine Mahnwache mit Infostand in Cottbus-Sachsendorf und am Montag, den 28.11.11 eine Mahnwache in Vetschau durchgeführt. Die Veranstaltungen standen im Rahmen der bundesweiten Anti-Euro-Kampagne der NPD. Die Sensibilität für das scheiternde Euro-Imperium, aber auch die Sehnsucht nach Währungssouveränität und der stabilen D-Mark werden im Volk mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz haben am Sonnabend, den 26.11.11 eine Mahnwache mit Infostand in Cottbus-Sachsendorf und am Montag, den 28.11.11 eine Mahnwache in Vetschau durchgeführt. Die Veranstaltungen standen im Rahmen der bundesweiten <a href="http://nein-zum-euro.de">Anti-Euro-Kampagne der NPD</a>. Die Sensibilität für das scheiternde Euro-Imperium, aber auch die Sehnsucht nach Währungssouveränität und der stabilen D-Mark werden im Volk mehr und mehr spürbar. </p>
<p>Die NPD ist die einzige Partei, die am System von EU und Euro keine Symptompfuscherei durch unzählige Sinnlos-Reformen betreiben, sondern dieses System politisch und wirtschaftlich überwinden will. Der Unsinn einer Zwangs-Union unterschiedlichster Volkswirtschaften unter einer Kommission und einer gemeinsamen Währung wird in den kommenden Monaten immer deutlicher werden.</p>
<p>Die NPD steht für ein Europa der Vaterländer, in dem die Völker die Entscheidungsbefugnis über ihre Angelegenheiten zurückerlangen und nicht von gesichtslosen EU-Kommissaren und Konzernen beherrscht werden. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 28.11.11   </p>
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		<title>Anti-Euro-Kampagne in der Lausitz fortgesetzt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 08:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 29.10.11 die Kampagne „Raus aus dem Euro- Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein!“ fortgesetzt. Im Zuge der Kampagne wurden in den letzten Monaten zahlreiche Infostände, Mahnwachen und Verteilaktionen durchgeführt, um die Bürger der Region über die Ursachen der Euro-Krise, die möglichen Folgen, aber auch über nationalistische Lösungsvorschläge zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 29.10.11 die Kampagne „<strong>Raus aus dem Euro- Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein!“</strong> fortgesetzt. Im Zuge der Kampagne wurden in den letzten Monaten zahlreiche Infostände, Mahnwachen und Verteilaktionen durchgeführt, um die Bürger der Region über die Ursachen der Euro-Krise, die möglichen Folgen, aber auch über nationalistische Lösungsvorschläge zu informieren. </p>
<p>So führten auch an diesem Sonnabend mehrere Aktivisten des Kreisverbandes Mahnwachen gegen die EU in Cottbus und Guben durch. Im Rahmen der Veranstaltungen wurden zahlreiche Bürger mit kostenlosem Infomaterial versorgt und in Gesprächen über die Politik-Alternativen der NPD informiert.</p>
<p>Das Krisenmanagement der Bundesregierung zeigt Woche für Woche auf, daß es den etablierten Parteien nicht um deutsche Interessen, sondern um die einseitige Rettung der Banken auf Kosten der Steuerzahler und Sparer geht. Dieser volksfeindlichen Politik muß Widerstand entgegengesetzt werden. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 29.10.11</p>
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		<title>Flugblattverteilung “Raus aus dem Euro!” in Frankfurt/ Oder</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/ Oder]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.10.2011 führten die NPD Kreisverbände MOL, LOS und freie Kräfte eine gemeinsame Verteilaktion des Flugblattes „Raus aus dem Euro!“ in Frankfurt durch. „Viele Hände bereiten der Arbeit ein schnelles Ende.“, weiß der deutsche Volksmund zu berichten. Wir konnten so viele Helfer mobilisieren, daß innerhalb von 5 Stunden rund 20.000 Haushalte mit 60.000 Einwohnern mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" />Am 22.10.2011 führten die NPD Kreisverbände MOL, LOS und freie Kräfte eine gemeinsame Verteilaktion des Flugblattes „Raus aus dem Euro!“ in Frankfurt durch. „Viele Hände bereiten der Arbeit ein schnelles Ende.“, weiß der deutsche Volksmund zu berichten. Wir konnten so viele Helfer mobilisieren, daß innerhalb von 5 Stunden rund 20.000 Haushalte mit 60.000 Einwohnern mit einem Flugblatt versorgt werden konnten. Die Organisation der Oderland-Kreisvorsitzenden Manuela Kokott war hervorragend.</p>
<p>Es vergeht kein Tag ohne neue Schreckensnachrichten über sogenannte Euro-Rettungsschirme. Die Verzweifelung ist so groß, daß der Umfang der Rettungsschirme bei unvorstellbaren 2 Billionen Euro liegen soll. Der deutsche Steuerzahler stellt Bürgschaften für Staaten bereit, deren finanzieller Zustand als Pleite bezeichnet werden muß. Demzufolge werden aus den Bürgschaften auch Zahlungen und Deutschland wird mehr und mehr finanziell ausbluten. So hat Herr Spethmann, ehemaliger Vorstandsvositzender der Thyssen AG, unfaßbare 2.500 Mrd. Euro als Summe aller finanziellen Nachteile für Deutschland seit 1999 durch die Einführung des Euros berechnet. Wieviele Schulen, Straßen, Jugendclubs, Kindergärten und vor allem neue Arbeitsplätze könten mit dem Geld in Deutschland geschaffen werden? Ganz nebenbei bemerkt wäre Deutschland auf einen Schlag schuldenfrei und hätte somit 40 Mrd. Euro jedes Jahr mehr zur Verfügung. Das deutsche Volk wird durch den Euro finanziell ausgeplündert.</p>
<p><strong>Was schlägt die NPD als Lösung des Problems vor?</strong></p>
<p>1. Deutschland darf ab sofort nicht mehr der Zahlmeister für fremde Völker sein: Deutsches Geld für deutsche Belange!</p>
<p>2. Deutschland braucht wieder eine eigene Währung: D-Mark statt Euro!</p>
<p>3. Leistungsloses Einkommen verhindern: Schluß mit Zins- und Spekulationsgewinnen!</p>
<p>Die ersten beiden Punkte sind jedem sofort klar, wohingegen der dritte Punkt nicht sofort nachvollziehbar ist. Ein zinsbasiertes Geldsystem führt zu Inflation oder Deflation. Im Falle der Inflation verliert das Geld an Wert. Im Falle der Deflation schrumpft die Wirtschaft. Beides wirkt sich daher sehr negativ aus und führt zu großen Spannungen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurde dann immer wieder zum letzten Ausstiegsszenario „Krieg“ gegriffen. In der Stadt Wörgl wurde die Geldtheorie von Gesell angewandt, wonach der Geldkreislauf auch mit zinslosem Geld realisiert werden kann. Die Wirtschaft blühte in Wörgl mit diesem Geldsystem auf und raffgierige Bonzen konnten sich nicht durch Zinsen bereichern. Eben diese Bonzen sorgten für ein Verbot dieses neuen Geldes in Wörgl. Wäre es nicht an der Zeit, über ein Geld ohne Zinsen, Wirtschaft ohne Wachstum und eine Welt ohne Krieg nachzudenken? Jetzt wissen Sie auch, warum die NPD bei Bonzen so unbeliebt ist.</p>
<p>NPD-Oderland, den 23.10.2011<br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>Kampagne „Raus aus dem Euro!“ in Seelow und Strausberg</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Märkisch-Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 24.9. führte der NPD-Kreisverband Märkisch-Oderland mit Unterstützung des Ortsbereiches Schöneiche und freier Kräfte aus unserem Landkreis Informationsstände in Seelow und Strausberg durch. Vorweg kann zusammenfassend festgestellt werden, daß das Thema „Raus aus dem Euro!“ quer über alle Altersgruppen hinweg sehr gut ankommt. Seelow und Strausberg sind nicht gerade NPD-Hochburgen. Doch bei dem Thema „Raus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.9. führte der NPD-Kreisverband Märkisch-Oderland mit Unterstützung des Ortsbereiches Schöneiche und freier Kräfte aus unserem Landkreis Informationsstände in Seelow und Strausberg durch. Vorweg kann zusammenfassend festgestellt werden, daß das Thema <a href="http://nein-zum-euro.de">„Raus aus dem Euro!</a>“ quer über alle Altersgruppen hinweg sehr gut ankommt.</p>
<p>Seelow und Strausberg sind nicht gerade NPD-Hochburgen. Doch bei dem Thema <strong>„Raus aus dem Euro!“</strong> gab es von jedem Bürger Zustimmung, der zu einem Gespräch bereit war. Junge Mütter bekundeten ihre Besorgnis, daß die Zukunft ihrer Kinder „verschenkt“ wird. Ältere teilten uns klipp und klar mit, daß dieser Wahnsinn endlich beendet werden muß und wir völlig Recht haben. Ein Krankenpfleger beipielsweise gab unumwunden zu, daß er seinen Sohn sofort zu uns schicken würde und er leider feststellen muß, daß die NPD von diesem Staat in jeglicher Hinsicht benachteiligt wird. „Es muß endlich wieder Politik für das deutsche Volk gemacht werden!“, lautete seine Forderung. Eine junge Familie in Strausberg wünschte uns viel Erfolg und das nur 10m vom Bürgerbüro der Linkspartei entfernt.</p>
<p>Die Gespräche liefen alle nach einem bestimmten Muster ab: Nach einer kurzen Beschreibung, daß wir den Informationstand durchführen, um den Bürgern eine Alternative zum Geldverschenken der etablierten Parteien aufzuzeigen, gab es sofort Zustimmung von dem Gesprächspartner. Den Bürgern fielen sofort viele Beispiele ein, wo der deutsche Michel den Gürtel enger schnallen muß. Auf der anderen Seite werden aber Abermilliarden ins Ausland und an Banken vergeben.</p>
<p>NPD Märkisch-Oderland, 25.09.2011<br />
<a href="http://www.npd-mol.de">www.npd-mol.de</a><br />
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<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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		<title>„Raus aus dem Euro“: Verteilaktionen in Dahme und Storkow</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[Raus aus dem Euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag machten sich einige Kameraden des Kreisverbandes auf den Weg in das kleine Städtchen Dahme im Süden Teltow-Flämings. Dort wurde der Aktionsmonat „Raus aus dem Euro“ mit einer Verteilaktion in der gesamten Stadt fortgesetzt. Bei angenehmen Temperaturen und meist Sonnenschein gab es keine Probleme, die Briefkästen mit unserem Themenmaterial zu füllen. Dabei kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-brandenburg.de/nein-zum-euro/207/euro2" rel="attachment wp-att-208"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/euro2.png" alt="" title="euro2" width="150" height="84" class="alignleft size-full wp-image-208" /></a><br />
Am vergangenen Sonntag machten sich einige Kameraden des Kreisverbandes auf den Weg in das kleine Städtchen Dahme im Süden Teltow-Flämings.</p>
<p>Dort wurde der Aktionsmonat <a href="http://nein-zum-euro.de">„Raus aus dem Euro“</a> mit einer Verteilaktion in der gesamten Stadt fortgesetzt. Bei angenehmen Temperaturen und meist Sonnenschein gab es keine Probleme, die Briefkästen mit unserem Themenmaterial zu füllen. Dabei kam man auch mit einigen Anwohnern ins Gespräch und klärte diese gleich an Ort und Stelle über unser Anliegen auf.</p>
<p>An Nachmittag machten sich alle Helfer ohne Zwischenfälle wieder auf den Heimweg, mit dem Wissen, daß sie bald die Kampagne mit weiteren Aktionen an anderen Orten des Kreisverbandes fortsetzen werden.</p>
<p>Ronny Kempe<br />
Stadtverordneter in Ludwigsfelde<br />
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<H2>KV Oderland ebenso an der „Briefkastenfront“ aktiv</H2></p>
<p>Auch der Nachbarverband Oderland beteiligt sich an der Kampagne „Raus aus dem Euro“. Zuerst wurden die Briefkästen der Stadt Storkow mit all ihren Ortsteilen flächendeckend bestückt und auch die dazu passenden Plakate kamen zum Einsatz, da in der Storchenstadt am 11.09.2011 die Bürgermeisterwahlen stattfinden. Neben der bisherigen parteifreien Bürgermeisterin und einer von der CDU! unterstützten SPD-Kandidatin geht der NPD-Kreistagsabgeordnete Klaus Beier ins Rennen.</p>
<p>In den folgenden Wochen werden die Aktivitäten im Rahmen der Eurokampagne mit Mahnwachen, Info-Ständen und weiteren Verteilaktionen auf den gesamten Bereich Oderland ausgedehnt. Unterstützer können sich gerne an info@npd-oderland.de wenden.</p>
<p>Pressestelle der NPD-Oderland<br />
<a href="http://www.npd-oderland.de">www.npd-oderland.de</a></p>
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		<title>Bürgermeisterwahl geht mit Dorfrundreise in die heiße Phase</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[Oder-Spree]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende unterstützte der Kreisverband Oderland den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Storkow, Klaus Beier, bei seiner Dorfrundreise. Am Sonnabend besuchten wir die Orte Rieplos, Alt Stahnsdorf, Kummersdorf, Philadelphia, Görsdorf und Groß Schauen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich die Initiative „Raus aus dem Euro!“ den Brandenburgern vorgestellt, denn beim Geld hört die Toleranz bekanntlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende unterstützte der Kreisverband Oderland den Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in Storkow, Klaus Beier, bei seiner Dorfrundreise. Am Sonnabend besuchten wir die Orte Rieplos, Alt Stahnsdorf, Kummersdorf, Philadelphia, Görsdorf und Groß Schauen. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich die Initiative „Raus aus dem Euro!“ den Brandenburgern vorgestellt, denn beim Geld hört die Toleranz bekanntlich auf und setzt der gesunde Menschenverstand ein oder verschenken Sie Ihr Geld?</p>
<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/beier1.png" alt="" title="beier1" width="150" height="140" class="alignleft size-full wp-image-23" />Märkische Dörfer strahlen gerade am Wochenende Ruhe und Gelassenheit aus. Um unserer Wahlkampfaktion eine gewisse Würze zu geben und Neugier bei Schaulistigen zu wecken, begleiteten uns einige Vertreter vom anderen politischen Ufer, darunter die noch amtierende Bürgermeisterin Christina Gericke und die SPD-Kandidatin Cornelia Schulze Ludwig. Die beiden Damen hatten offensichtlich kein Problem damit, sich mit Antifa-Elementen auf eine Stufe zu stellen.</p>
<p>Viele Bürger in den Ortsteilen wollten wissen, warum denn diese Menschenansammlung auf den Straßen ist. Unsere Flugblätter wurden bereitwillig entgegengenommen und so manches Gespräch geführt, um die Bürger über unsere Absichten zu informieren.</p>
<p>Viele waren überrascht, daß überhaupt Wahlkampf in ihrem Ort gemacht wird und sich der Bürgermeisterkandidat vorstellt. Die etablierten Versagerparteien halten es gar nicht für notwendig, über die Dörfer zu reisen. Klaus Beier hingegen sucht bewußt die Nähe zu seinen Wählern und möchte aus erster Hand erfahren, wo der Schuh drückt. Bürgernahe Politik fängt mit Nähe zum Bürger an. Arbeit, Sicherheit und Zukunftsaussichten für die Jugend sind die wichtigsten Themen, die von der bisherigen Bürgermeisterin so sträflich vernachlässigt wurden. Kann man sich da noch wundern, warum sich die Bürger von den etablierten Parteien abwenden und dem NPD-Landesvorsitzenden, Klaus Beier, zuwenden?</p>
<p>Nach dem Wahlkampfeinsatz besuchten wir ein Dorffest. Am Rande des Dorffestes hing das Plakat <strong>„Klaus Beier kommt“</strong> und so wurden wir anfangs sehr aufmerksam gemustert und dann mit wohlwollenden Blicken bedacht.</p>
<p>Bei zünftiger Volksmusik der lustigen Spreetaler ließen wir den erlebnisreichen Tag ausklingen.</p>
<p>Am Sonntag führte uns bei herrlichem Wetter die Dorfrundreise dann über Selchow, Schwerin, Groß Eichholz, Kehrigk, Limsdorf und Bugk. Das „breite Bündnis“ war schmaler geworden, da diesmal die „örtlichen“ Antifa-Gestalten aus Frankfurt (Oder) wohl eher das Freibad bevorzugten oder ihren Rausch der Nacht ausschlafen mußten. Der Pressesprecher des Bündnis, Christopher Voß, mußte daher seine Mama mitbringen, um wenigstens eine Lücke schließen zu können.</p>
<p>Immerhin brachte die Truppe mit zwölf unterstützenden Gruppen und 15 Einzelunterstützern in der Hochphase mit auswärtiger Unterstützung am Wochenende 25 Gutmenschen auf die Straße. Ein wahrlich angsteinflößender breiter Widerstand, dem wir aber trotz der kläglichen Beteiligung für die maximalen Aufmerksamkeitsphasen danken.</p>
<p>Wir kommen wieder! Keine Frage!</p>
<p>NPD-Oderland, den 22.8.2011</p>
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