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20.12.2011

NPD-Oberhavel: Kurzer Rückblick auf 2011

Auf der letzten Sitzung des Kreisvorstandes 2011 wurden u.a. die Ergebnisse eines Feldversuchs ausgewertet.

Im Okt. / Nov. und im Dez. wurde Hennigsdorf nahezu flächendeckend mit Info-Material versorgt. Die positive Resonanz zeigt, daß die neuerliche Verbotskampagne auf das Interesse der Bevölkerung an der NPD praktisch keinen negativen Einfluß hat. Da die Meldungen unverändert eingehen, kann noch keine Angabe über das Verhältnis der gewonnenen Interessenten zur Menge des eingesetzten Info-Materials gemacht werden.

Die letzten Vortragsveranstaltungen mit Dipl.-Pol. Udo Voigt, Uwe Schäfer (Schlesw.-Holstein) und dem Landesvorsitzenden Klaus Beier waren gut bis sehr gut besucht. Positiv in dem Zusammenhang hat sich auch der Pressewirbel um den Bundesparteitag in Neuruppin ausgewirkt. Von den kafkaes-ken Um- und Zuständen, die die Stadtverantwortlichen als schlechte Verlierer dort aufbereitet haben war auf der letzten Mitgliederversammlung zu berichten. Die Anwesenden haben mit Interesse zur Kenntnis genommen, daß man in Neuruppin als „Kulturmanager“ auch Kunstwerke mal eben braun übermalen kann, ohne fristlos gefeuert zu werden; vorausgesetzt man weist eine rote Gesinnung vor.

Im Jahr 2012 wird die Vorbereitung auf die kommenden Wahlen im Land im Vordergrund der Arbeit stehen. Kreisvorsitzender Thomas Salomon unterstrich: Auch der nunmehr dritte Anlauf zu einem Verbotsverfahren (der erste vom damaligen Bundesinnenminister Benda 1968 eingeleitete Versuch wurde 1969 durch Kiesinger zwecks Vermeidung einer Totalblamage in Karlsruhe gestoppt) wird, falls es überhaupt zu einer Antragstellung kommt, wieder ausgehen wie das Hornberger Schießen.
Denn: Eine Partei, die nichts Verbotenes tut oder fordert, kann nicht verboten werden.


Der NPD-Kreisvorstand Oberhavel wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Förderern frohe Festtage und ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.










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