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20.02.2012

NPD führt würdigen Gedenkmarsch in Cottbus durch

Der NPD-Kreisverband Lausitz und regionale Freie Kräfte haben am Mittwoch, den 15.02.12 in Cottbus einen Gedenkmarsch unter dem Motto „Gegen US-Imperialismus und Kriegstreiberei! Für die Freiheit der Völker!“ durchgeführt. Über 200 Nationalisten zogen durch die Cottbuser Innenstadt und den Stadtteil Ströbitz und gedachten diszipliniert und würdevoll der über Tausend Toten des Bombenangriffs vor 67 Jahren.

Die Redebeiträge wurden vom neuen Landesvorsitzenden der NPD Berlin, Sebastian Schmidtke und dem Lausitzer Kreisvorsitzenden und Parteivorstandsmitglied Ronny Zasowk gehalten. Schmidtke ging in seiner Rede auf die Umstände des Bombenholocausts ein und erläuterte die konkreten Folgen für unser Volk, die bis zum heutigen Tage reichen. Besatzer auf deutschem Boden, NATO-Zwangsmitgliedschaft und EU-Gängelei – all das gäbe es nicht, hätte man Deutschland nach 1945 nicht seiner Souveränität beraubt.

Zasowk spannte in seiner Rede einen Bogen von den alliierten Terrorangriffen gegen die deutsche Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg bis hin zu den völkerverachtenden Kriegen im Hier und Jetzt, die nicht minder deutlich machen, daß die USA und Israel die wahren Feinde des Weltfriedens sind. Auch ging er auf die Ehrlosigkeit der etablierten Parteien ein, ein würdiges Gedenken der eigenen Ahnen verbieten und durch eine primitive Multikulti-Fete ersetzen zu wollen.

Seitens mit Reisebussen von außerhalb herangekarrter Krawall-Touristen wurden mehrere Blockade-Versuche unternommen, die allesamt im Ansatz scheiterten und nicht verhindern konnten, daß der nationale Gedenkmarsch die komplette Strecke passieren und alle geplanten Kundgebungen durchführen konnte. Während der Gedenkminute zu Ehren der Gefallenen und zivilen Toten des Zweiten Weltkriegs begannen niveaulose Linke, mit Urwaldtrommeln zu beweisen, wes Geistes Kind sie sind.

Die NPD wird auch im kommenden Jahr am 15. Februar der Opfer des schwärzesten Tages in der Cottbuser Stadtgeschichte gedenken und somit dafür sorgen, daß die Deutungshoheit über das Gedenken nicht skrupellosen Geschichtsverdrehern und Multikulti-Fanatikern überlassen wird.

Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz
Cottbus, den 16.02.12

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