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05.07.2010

Landtagsabgeordnete in Zusammenarbeit mit linken Gewalttätern

So ist das eben, wenn man die Geister, die man einst rief, nicht mehr los wird. Am Rande der Kundgebung des NPD-Kreisverbandes Lausitz am vergangenen Sonnabend in Finsterwalde tobten wütende Linksextremisten durch die Straßen der Sängerstadt, bepöbelten Polizisten und nahmen auch vor der Gesundheit von Passanten keine Rücksicht. Mit bisher nicht identifizierten Sprengkörpern wurde umher geworfen, schwere Verletzungen bei NPD-Aktivisten, Polizeibeamten und umherstehenden Bürgern in Kauf nehmend. Linke Gewalt – mittlerweile keine Ausnahme, sondern die traurige Regel.

Doch dieses Mal mischte sich unter den Mob der gewaltbereiten Linken auch eine Landtagsabgeordnete der Partei Die Linke. Carolin Steinmetzer-Mann verteidigt sich nun im Nachhinein zwar, daß sie die randalierenden Jugendlichen lediglich beruhigen wollte, doch zahlreiche Beobachter der Szenerie erkannten die Dame mitten im Pulk, weniger als zähmende, mehr als einpeitschende Kraft. Sie verteidigt auch, daß die Ziele der Linkschaoten nur allzu verständlich seien. Sie hätten versucht, die NPD nicht in die Stadt zu lassen. Allein diese Aussage verdeutlicht, welch menschenverachtendes Weltbild diese Polit-Figur prägt. Angemeldete Veranstaltungen von zugelassenen Parteien sollen ihrer Ansicht nach von pubertierenden Bildungsversagern platt gemacht werden dürfen.

Wenn Angehörige einer Regierungsfraktion ohne Gewissensbisse Gewalt rechtfertigen und offen mit verhaltensgestörten Intensivtätern zusammenarbeiten, sind wir in Brandenburg nicht mehr weit entfernt von einer linksfaschistischen Diktatur. Doch sollten auch die vielen Menschen, die sich heute noch in den Reihen von CDU, FDP und anderen bürgerlichen Parteien wohl fühlen, wissen, daß es diese rot lackierten Faschisten nicht nur auf uns als nationale Systemalternative abgesehen haben. Der grenzenlose Haß der autonomen Linken gegen alles und jeden wird eines Tages diejenigen erreichen, die sie mit Steuergeldern groß gefüttert haben.

Auch der Bürgermeister der Stadt Finsterwalde, Jörg Gampe(CDU), sollte sich seine Bündnispartner etwas genauer aussuchen. Vor der NPD-Kundgebung zu Gegenprotesten aufrufen und danach, nachdem der durch Linkschaoten verursachte Schaden sichtbar wurde, zu jammern, daß bei den Linken wohl auch einige Gewalttäter dabei wären, läßt auf keine sehr ausgeprägte Intelligenz des Bürgermeisters schließen.

Der Einzige, der in diesem Personenkarussell, welches sich jetzt plötzlich arg betroffen zeigt, ein wahres Wörtchen findet, um den Ist-Zustand zu beschreiben, ist der CDU-Landtagsabgeordnete aus Finsterwalde, Rainer Genilke. Dem fiel auf, daß angesichts derart rücksichtloser Gewalteskapaden seitens autonomer Linker die Bürger Angst vor Linken haben müssen und nicht vor der NPD.

Wo der Mann recht hat, hat er recht. Die Gewalt steht links, doch hätten die Heuchler und chronischen Jammerer der CDU das auch vor unserer Kundgebung wissen müssen.

Um den Beweis anzutreten, daß die Argumente auf unserer Seite, die Gewalteskapaden allerdings von links praktiziert werden, wird Finsterwalde schon bald wieder der Ort einer unserer Veranstaltungen sein. Dann wird sich zeigen, ob die Damen und Herren Landtagsabgeordneten aus ihren Fehlern gelernt haben oder ob sie wieder den Pakt mit dem Teufel schließen.

www.npd-lausitz.de

Am 02.10.2010 in Westbrandenburg

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