04.07.2011
Bis vor kurzem wurde der linke Jugendclub „Piraten“ üppig von der Stadt Spremberg alimentiert. Nun musste zur Kenntnis genommen werden, daß sich dort wohl regelmäßig kriminelle Elemente herumtreiben, die es mit Recht und Ordnung nicht sehr genau zu nehmen scheinen. Die Spur des Tatverdächtigen, der vor nicht allzu langer Zeit Brandanschläge auf die Post in Spremberg und auf die Gartenanlage „Ölsträucher“ verübt haben soll, führt direkt in besagten Jugendclub.
Trotz dringenden Tatverdachts wurde der stadtbekannte Antifa-Aktivist wieder auf freien Fuß gelassen – so werden wohl weitere Straftaten von ihm und seinen kriminellen Freunden folgen. Justitia scheint auf dem linken Auge erblindet zu sein. Nun wurden die Mietzuschüsse an den linken Jugendclub vorerst gestrichen, ganz zum Ärger linker Koryphäen wie Birgit Wöllert(Die Linke) und Benny Blatz(SPD), die zwar gegen angemeldete, legale und friedliche Demonstrationen von Nationalisten protestieren, deren Engagement gegen linke Gewalt leider wie nicht anders zu erwarten war, ausbleibt. Eine Krähe hackt der anderen bekanntlich kein Auge aus.
Linke Projekte haben in Südbrandenburg immer weniger mit politischem Engagement zu tun – finanziert werden hier viel mehr Rückzugsräume für Gewalttäter und andere Kriminelle. Es bleibt abzuwarten, ob der Staat in Südbrandenburg Konsequenz zeigt und linke Gewaltstrukturen bekämpft sowie ihnen die finanziellen Zuschüsse streicht oder ob auch in Südbrandenburg angesichts sich häufender Übergriffe künftig mit organisierter Notwehr der Zivilgesellschaft der linken Gewalt Einhalt geboten werden muß.
Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz
Spremberg, den 04.07.11
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