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	<title>NPD - Landesverband Brandenburg</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Anzeige wegen Aufrufs zu strafbaren Handlungen erstattet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oberhavel]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Lore Lierse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Oberhavel hat am 2. Febr. 2012 durch die stellv. Kreisvorsitzende und Gemeinderatsfrau im Mühlenbecker Land, Lore Lierse, bei der Polizei Anzeige gegen das „Lokale Bündnis Oberhavel“ wegen des Aufrufs zu strafbaren Handlungen erstattet. In der „Märkischen Allgemeinen“ vom 31. 1. 2012 hat ein Vertreter dieses Bündnisses mit dem Aufruf zu Straßenblockaden in Dresden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der NPD-Kreisverband Oberhavel hat am 2. Febr. 2012 durch die stellv. Kreisvorsitzende und Gemeinderatsfrau im Mühlenbecker Land, Lore Lierse, bei der Polizei Anzeige gegen das „Lokale Bündnis Oberhavel“ wegen des Aufrufs zu strafbaren Handlungen erstattet. </p>
<p>In der „Märkischen Allgemeinen“ vom 31. 1. 2012 hat ein Vertreter dieses Bündnisses mit dem Aufruf zu Straßenblockaden in Dresden zu strafbewehrten Aktivitäten und in Tateinheit zur Verletzung des Versammlungsgesetzes aufgerufen. Es ist ein unerträglicher Zustand, daß in der Kreisstadt wie im Landkreis von der Linken gestützte Extremisten meinen, sich um geltendes Recht nicht kümmern zu müssen und sich auch noch darauf verlassen können, daß ein Teil der Lokalpresse ihre rechtsverachtenden Texte transportiert.    </p>
<p>Eine ähnlich gelagerte Strafanzeige der NPD aus dem Vorjahr hat jetzt immerhin Wirkung gezeigt. Mit der Polizeirazzia gegen die sog. „Antifa Oranienburg“ und der Beschlagnahme des Hetzblattes „Blickpunkt Nr.2“ wurde endlich amtlicherseits darauf reagiert, daß in diesem Blatt Amtsträger und Mitglieder der NPD-Oberhavel quasi zu Jagd freigegeben wurden, z. T. mit Fotos, die illegal entstanden sind. </p>
<p>Der 2009 beschlossene Kurs, auf Rechtsbrüche durch Linksextremisten unverzüglich mit einer Anzeige zu reagieren, hat sich inzwischen mehrfach als richtig erwiesen.     </p>
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		<title>NPD gründet Ortsbereich im Schenkenländchen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Haverlandt]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Strukturausbau der NPD geht auch im Landkreis Dahme-Spreewald voran. So konnte dank der sich weiterhin positiv entwickelnden Mitgliederzahl am vergangenen Freitag, dem 27.01.2012, der mittlerweile einundzwanzigste Ortsbereich der Brandenburger Nationaldemokraten im Amt Schenkenländchen gegründet werden. Damit setzt die NPD ihre Verankerung in der Mark weiter fort und stellt die Weichen für das wichtige Wahljahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/brandenburg1.jpg" alt="" title="brandenburg" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-852" /><strong>Der Strukturausbau der NPD geht auch im Landkreis Dahme-Spreewald voran. So konnte dank der sich weiterhin positiv entwickelnden Mitgliederzahl am vergangenen Freitag, dem 27.01.2012, der mittlerweile einundzwanzigste Ortsbereich der Brandenburger Nationaldemokraten im Amt Schenkenländchen gegründet werden. </strong>Damit setzt die NPD ihre Verankerung in der Mark weiter fort und stellt die Weichen für das wichtige Wahljahr 2014 in dem es um den Wiedereinzug, diesmal in Fraktionsstärke, in den Kreistag im Landkreis, sowie um den Einzug in den brandenburgischen Landtag geht.</p>
<p>Zum Vorsitzenden des neuen Ortsbereiches wählten die Mitglieder Mark Michalski aus Halbe. Als Stellvertreter zur Seite stehen wird ihm künftig Sven Haverlandt, Kreistagsabgeordneter im Landkreis Dahme-Spreewald, aus Märkisch Buchholz. Beide gehen mit viel Engagement an die neue Aufgabe und haben es sich zum Ziel gemacht, die Mitgliederzahl im Ortsbereich bis zum Wahltag zu verdoppeln. Ein Wahlergebnis im zweistelligen Bereich im Amt Schenkenländchen, da sind sich beide einig, wird als minimales Wahlkampfziel ausgegeben.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/knuffke_50x50.png" alt="" title="knuffke_50x50" width="50" height="48" class="alignleft size-full wp-image-19" /><br />
Frank Knuffke<br />
Pressestelle NPD-KV Dahmeland<br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
<strong>Kontaktdaten des neuen Ortsbereiches:</strong></p>
<p>Ortsbereich Schenkenländchen<br />
Friedrichstraße 27<br />
15748 Märkisch-Buchholz<br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NPD Lausitz wählt neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Zasowk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 28.01.12 im Raum Cottbus seinen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, an der 60 Mitglieder und Interessenten teilnahmen, wurde Ronny Zasowk als Kreisvorsitzender einstimmig bestätigt. Acht weitere Kameraden komplettieren den Vorstand. Zasowk schilderte in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Jahres 2011 und zog ein positives Resümee. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk1.jpg" alt="Ronny Zasowk" title="Ronny Zasowk" width="150" height="140" class="alignleft size-full wp-image-343" />Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 28.01.12 im Raum Cottbus seinen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung, an der 60 Mitglieder und Interessenten teilnahmen, wurde Ronny Zasowk als Kreisvorsitzender einstimmig bestätigt. Acht weitere Kameraden komplettieren den Vorstand. </p>
<p>Zasowk schilderte in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten des Jahres 2011 und zog ein positives Resümee. Die Mitgliederzahlen konnten weiter gesteigert, die Außenwirkung des Kreisverbandes verbessert werden. Sowohl nahezu wöchentliche Infostände und Mahnwachen als auch Kundgebungen und Demonstrationen wurden durchgeführt, um die Bürger der Lausitz über das politische Wollen der NPD zu informieren. </p>
<p>Hauptredner des Tages war der sächsische NPD-Landtagsabgeordnete und Parteivorstandsmitglied Arne Schimmer, der mit aufrüttelnden Worten den drohenden Euro-Kollaps beschrieb und auf nationaldemokratische Forderungen im Bereich der Wirtschafts- und Währungspolitik hinwies. </p>
<p>Mit der Aufnahme von einigen neuen Mitgliedern wurde die Versammlung beendet.  </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 28.01.12</p>
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		<title>Frank Hübner zeigte keinen Hitlergruß</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Lausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einigen Tageszeitungen entnommen werden kann, prüft die Rechtsabteilung der Stadt Cottbus eine Strafanzeige gegen den NPD-Stadtverordneten Frank Hübner, weil dieser während einer Abstimmung den Hitlergruß gezeigt haben soll. Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Frank Hübner hat keinen Hitlergruß gezeigt. Die Diffamierung gegen Frank Hübner entspricht der üblichen Methodik der Cottbuser Stadtspitze, die NPD-Stadtverordneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einigen Tageszeitungen entnommen werden kann, prüft die Rechtsabteilung der Stadt Cottbus eine Strafanzeige gegen den NPD-Stadtverordneten Frank Hübner, weil dieser während einer Abstimmung den Hitlergruß gezeigt haben soll. </p>
<p>Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Frank Hübner hat keinen Hitlergruß gezeigt. Die Diffamierung gegen Frank Hübner entspricht der üblichen Methodik der Cottbuser Stadtspitze, die NPD-Stadtverordneten ihrer Rechte zu berauben. Man versucht von der eigenen politischen Unfähigkeit abzulenken, indem Unwahrheiten verbreitet werden. </p>
<p>In derselben Sitzung wurde dem NPD-Stadtverordneten Ronny Zasowk während seiner Rede zum Multikulti-Antrag „Cottbus bekennt Farbe“ das Wort entzogen und das Mikrofon abgedreht, da man die Wahrheit nicht ertragen konnte. Die Fraktionen der etablierten Parteien streben mit ihrem Antrag an, dem am 15.02.12 in Cottbus stattfindenden Gedenkmarsch der NPD eine Multikulti-Fete entgegenzusetzen. Lediglich die beiden NPD-Stadtverordneten verweigerten dieser Verhöhnung der Opfer des Bombenangriffs ihre Zustimmung. </p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 26.01.12</p>
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		<title>Grünheide: Rufmordkampagne gegen Hotel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Beier]]></category>
		<category><![CDATA[politische Konkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Voigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Grünheide – Der Kreistagsabgeordnete der NPD im Landkreis Oder-Spree, Klaus Beier, hat heute die jüngst eingeleitete Rufmordkampagne des Grünheider Bürgermeisters, sowie Teilen der Gemeindevertretung gegen ein örtliches Hotel scharf kritisiert. Anlaß dazu ist das Verhalten der Gemeindeoberen im Zusammenhang mit dem vor einer Woche stattgefundenen Neujahrsempfang der NPD-Landtagsfraktionen, der mit über 180 Gästen ohne Störung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/brandenburg1.jpg" alt="" title="brandenburg" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-852" /><strong>Grünheide –</strong> Der Kreistagsabgeordnete der NPD im Landkreis Oder-Spree, Klaus Beier, hat heute die jüngst eingeleitete Rufmordkampagne des Grünheider Bürgermeisters, sowie Teilen der Gemeindevertretung gegen ein örtliches Hotel scharf kritisiert. </p>
<p>Anlaß dazu ist das Verhalten der Gemeindeoberen im Zusammenhang mit dem vor einer Woche stattgefundenen Neujahrsempfang der NPD-Landtagsfraktionen, der mit über 180 Gästen ohne Störung durchgeführt werden konnte. Dies scheint nach dortiger Auffassung offenbar derartigen „Ekel“ zu verursachen, daß man das Hotel, immerhin das größte im Ort, mit einer beinahe 100 jährigen Geschichte, künftig nicht mehr im Tourismusmagazin, sowie auf der Netzpräsenz der Gemeinde nennen will. Auch aus dem lokalen „Bündnis für Familie“ will man den Touristengarant mit der idyllischen Lage am See ausschließen. Bereits am 16. Januar schoß die regionale Tageszeitung MOZ in eine ähnliche Richtung, als man ungeprüft Informationen der als gewaltbereit bekannten Gruppierung Antifa Erkner veröffentlichte.</p>
<p>Dazu Beier:  <em>„Schon die Ankündigung eines Bürgermeisters, ein Hotel zu sanktionieren, weil es seiner Meinung nach die falschen Gäste beherbergt hat, stellt einen ungeheuren Vorgang da. Das sind “demokratische Zustände“, wie wir sie bereits aus der DDR kennen. </p>
<p>Noch im vergangenen Jahr jubelte man überregional über ein Urteil des brandenburgischen Oberlandesgerichts gegen den seinerzeitigen NPD-Chef Udo Voigt, in dem es hieß, ein Hotelbetreiber könne aufgrund seines Hausrechts frei darüber entscheiden, wem er zu seinem Hotel Zutritt gewähre und wem nicht. Was passiert, wenn ein Hotel dieses Recht tatsächlich in Anspruch nimmt, können wir am jetzigen Fall in Grünheide erkennen. Im Kampf gegen rechts legt man sich offenbar alles so zu recht, wie es einem in verantwortlicher Ebene paßt. </p>
<p>Man kann von Glück reden, daß es mit der NPD ein immer stärker werdendes Korrektiv gegen die totalitären Machenschaften unserer lupenreinen Demokraten gibt.“  </em><br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/stein_50x49.png" alt="" title="stein_50x49" width="50" height="49" class="alignleft size-full wp-image-16" /><br />
Florian Stein<br />
NPD-Pressestelle KV Oderland</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die NPD begrüßt die Entscheidung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) nun doch kein Jugendheim für ausländische Intensivstraftäter auf dem Gut Johannesberg Rauen  einzurichten</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/die-npd-begrust-die-entscheidung-des-evangelischen-jugend-und-fursorgewerk-ejf-nun-doch-kein-jugendheim-fur-auslandische-intensivstraftater-auf-dem-gut-johannesberg-rauen-einzurichten/808</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Oder-Spree]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauen – Kriminelle Ausländer in der Nachbarschaft. Daß das nicht im Interesse der Dorfgemeinschaft ist, hätten Rosemarie Arenstedt und das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk von vornherein ahnen müssen. Nach dem jahrelangen Rechtsstreit der Ärztin und ihres Schwagers, einem Kölner Wirtschaftsprüfer, u. a. gegen den NPD-Landesverband, wollte man offenbar in besonders politisch korrekter Weise dem Grundstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rauen –</strong> Kriminelle Ausländer in der Nachbarschaft. Daß das nicht im Interesse der Dorfgemeinschaft ist, hätten Rosemarie Arenstedt und das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk  von vornherein ahnen müssen. Nach dem jahrelangen Rechtsstreit der Ärztin und ihres Schwagers, einem Kölner Wirtschaftsprüfer,  u. a. gegen den NPD-Landesverband,  wollte man offenbar in besonders politisch korrekter Weise dem Grundstück eine neue Nutzung zuführen.</p>
<p>Nachdem der neue Zweck, auf dem Gut kriminelle Ausländer zu beherbergen und diese auch noch in Rauen und Umgebung zur Schule gehen zu lassen,  bekannt wurde, bildete sich Widerstand im Ort. Selbst in der Gemeindevertretung stieß das neue Nutzungskonzept auf Ablehnung. Nun haben sich die Rauener mit ihrem Protest durchgesetzt. So gab das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk kürzlich bekannt, ihre Pläne in Rauen nicht weiter zu verfolgen. </p>
<p>Die NPD, die den Bürgerprotest der vergangenen zwei Jahre aktiv begleitet hat, begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich. Nach Ansicht der Brandenburger Nationaldemokraten ist die Unterbringung ausländischer Straftäter in teuren Luxusheimen strikt abzulehnen. Verbrechen dürfen nicht noch durch einen ausgedehnten Landurlaub auf Steuerzahlerkosten belohnt werden. Die NPD wird Rauen  und das Gut Johannesberg weiter im Blick haben.<br />
<img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/stein_50x49.png" alt="" title="stein_50x49" width="50" height="49" class="alignleft size-full wp-image-16" /><br />
Florian Stein<br />
NPD-Pressestelle KV Oderland<br />
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</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
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</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar 1712</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/zum-300-geburtstag-friedrichs-des-grosen-am-24-januar-1712/806</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Preußentag]]></category>

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		<description><![CDATA[1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://npd.de/inhalte/daten/dateiablage/alter_fritz.png" class="alignleft" width="140" height="180" />1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. Im Dekret hieß es: „Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.“ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des Liberalkapitalismus und Kommunismus über Preußen als Hort des idealistischen Staatsgedankens.</p>
<p>Warum haßten die inneren und äußeren Feinde Deutschlands dieses Preußen so sehr? Nun, weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen hatte und ein Staats- und Pflichtbewußtsein geschaffen hatte, das in der Welt seinesgleichen suchte.</p>
<p>Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: „Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für Pflichterfüllung ist die Rangerhöhung, die Erhöhung der Verantwortung. Der Preuße nimmt die Arbeit als Auftrag und nicht als Last. Die Preußen tragen des Königs Rock. Welch eine Staatsauffassung liegt in diesem Wort. Diener des Staates sind alle, und der König ist der erste. Es ist eine Gemeinschaft, dieses Volk, ein ‚Wir‘.“</p>
<p>Ich will hier nicht die biographischen Daten Friedrichs II., des Großen, herunterbeten, sondern den preußischen Geist greifbar machen, den er so sehr verkörperte. Die Lebensgeschichte des Preußenkönigs schafft es mittlerweile als Titelgeschichte selbst in den „Spiegel“ (45/2011), wo er als „der populärste Herrscher der Deutschen“ bezeichnet wurde.</p>
<p><strong>Preußische Wehrhaftigkeit</strong></p>
<p>Eine stimmige Erklärung für das preußische Staatsbewußtsein gab der preußische Kadettenschüler, Freikorpskämpfer und Nationalrevolutionär Ernst von Salomon. In seinem Buch „Der Fragebogen“ stellte er fest: „Ein Blick auf die Karte Preußens unter Friedrich Wilhelm I. läßt erkennen, warum gerade hier der Gedanke des Staates als abstraktes Gebilde eine so zentrale Bedeutung gewinnen mußte: ein Gewirr von Länder- und Völkerfetzchen reichte quer durch den Norden Mitteleuropas, von Litauen bis ins Bergische Land, zusammenhanglos, verstreut, durch den Zufall dynastischer Geburten, Ehen und Todesfälle aneinandergekoppelt. Keine Landschaft ist natürlich gesichert, kein Stammestum in geschlossenen Grenzen geschützt. Der Bestand des Staates reichte genau so weit, wie in der Brust des Einzelnen das Bewußtsein des Staates lebendig war.“</p>
<p>Aufgrund der extremen Streulage seiner Länder war die Existenz Preußens also immer bedroht. Es war eingekreist: in Ost-West-Richtung von Rußland und Frankreich, in Nord-Süd-Richtung von Schweden und Österreich. In seinem Politischen Testament von 1752 schrieb Friedrich der Große: „Wie Ihr seht, macht uns diese geographische Lage zu Nachbarn der größten europäischen Herrscher. Alle diese Nachbarn sind ebenso viele Neider oder geheime Neider unserer Macht.“</p>
<p>Alle diese Nachbarn waren Preußen durch Bevölkerungsstärke, territoriale Größe und Wirtschaftspotential überlegen. In einer solchen Lage konnte nur geballte geistige Energie, Pflichtdenken und soldatische Selbstlosigkeit das Land bewahren. Das Bedrohtsein Preußens zeigte sich im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763), in dem Friedrich der übermächtigen Koalition aus Österreichern, Schweden, Russen und Franzosen gegenüberstand.</p>
<p>Ernst von Salomon stellte fest: „Preußen hat den Staat gelebt. Es gibt keinen Augenblick preußischer Geschichte, in welchem sich nicht, wer immer für Preußen verantwortlich war, mit dem Staate, mit der Idee des Staates befassen mußte. Preußen hat jeden Tag vor harten Wirklichkeiten gestanden. Die Gefährdung war ebenso ungeheuer wie die Aufgabe. Da war ein Geheimnis um Preußen, welches eine so große Reihe von Dokumenten entstehen ließ, zu denen es sich wohl bekennen läßt, und die alle von dem eigentümlichen Bewußtsein der Pflichten handeln, durch die allein die innere, auf sich selber ruhende Ordnung zu gründen ist. Preußen hat den Staat gelebt. Dies ist das Erstaunliche: Das preußische Staatsgefühl hatte dem Einzelnen nichts zu bieten als strenge Forderungen. Es verlangte vom Könige, der erste Diener des Staates zu sein, es wertete niemals Absichten, immer nur Leistungen, es wahrte nicht Interessen und Vorteile, sondern Ideen und Formen, es achtete nicht<br />
 auf den Erfolg, sondern auf die Erfüllung.“</p>
<p><strong>Preußisches Staatsethos</strong></p>
<p>Dementsprechend sagte der „Alte Fritz“ zu seinem Herrschaftsethos: „Dies sind im allgemeinen die Pflichten, die ein Fürst zu erfüllen hat. Damit er niemals von ihnen abirre, muß er sich oft ins Gedächtnis zurückrufen, daß er ein Mensch ist wie der Geringste seiner Untertanen. Er ist nur der erste Diener des Staates. Er ist verpflichtet, mit Redlichkeit und vollkommener Uneigennützigkeit zu handeln, als sollte er jeden Augenblick seinen Mitbürgern Rechenschaft über seine Verwaltung ablegen. Er macht sich schuldig, wenn er das Geld des Volkes, den Ertrag der Steuern in Luxus oder Ausschweifungen vergeudet, er, dem es obliegt, über die guten Sitten, die Hüterinnen der Gesetze, zu wachen und die Volkserziehung zu vervollkommnen, nicht aber sie durch schlechte Beispiele noch zu verderben.“</p>
<p>Der Preußenkönig warnte hellsichtig vor solchen Verhältnissen, die für die politische Klasse der BRD so typisch sind: „Jeder will Reichtümer anhäufen, Sie zu erwerben, werden die rechtswidrigsten Mittel angewandt. Die Korruption greift um sich, schlägt Wurzeln und wird allgemein. Die Talente, die sittenreinen Leute, werden mißachtet, und die Welt ehrt nur die Bastarde des Midas, die mit ihren reichlichen Geldausgaben, ihrem Prunk, sie blenden. Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns – das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der Reiche.“</p>
<p><strong>Preußische Vaterlandsliebe</strong></p>
<p>Vor allem fehlt den Repräsentanten der Bundesrepublik jeder Funke von dem Patriotismus, den Friedrich in sich trug. Er sagte damals: „Ich liebe mein Vaterland mit Herz und Seele. Meine Erziehung, mein Hab und Gut, mein Dasein – alles verdanke ich ihm. Hätte ich tausend Leben, ich würde sie alle mit Freude opfern, wenn ich ihm dadurch einen Dienst erweisen oder meine Dankbarkeit bezeugen könnte.“</p>
<p><strong>Preußisches Pflichtgefühl</strong></p>
<p>Allen Zeitgenossen war klar, daß Friedrich II. eine politische, geistige und moralische Ausnahmeerscheinung war. Nicht in Preußen, sondern im Ausland kam zuerst die Redensart vom großen König auf: Die Engländer nannten ihn „The Great“ und die Franzosen „Frédéric le Grand“.  </p>
<p>Der preußische Geist spiegelte sich mustergültig in der Lebensführung des Monarchen. Um vier Uhr morgens stand er in Potsdam auf und nahm sich der Tagesgeschäfte an. Joachim Fernau schrieb über den Arbeitseifer Friedrichs in seinem Buch „Sprechen wir über Preußen“: „Es prasselte Verordnungen, daß den Beamten Hören und Sehen verging. Er sah alles, hörte alles und bildete sich ein, alle Welt stünde ebenfalls um vier Uhr nachts auf. Es herrschte ein Tempo, daß es dem Ausland den Atem verschlug.“ Dieses Pflichtbewußtsein bis zur Selbstaufgabe spricht auch aus Friedrichs Worten: „Es ist nicht nötig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich meine Pflicht tue.“</p>
<p><strong>Preußische Bescheidenheit</strong></p>
<p>Stiller Dienst an der Gemeinschaft und vornehme Zurückhaltung sind weitere Grundzüge des Preußentums. Auf eine berühmte Formel brachte dies Generalstabschef Alfred von Schlieffen: „Viel leisten, wenig hervortreten, mehr sein als scheinen.“</p>
<p>Dieses „Mehr sein als scheinen“ spricht auch aus dem Testament Friedrichs des Großen. Darin bestimmte er: „Ich habe als Philosoph gelebt und will als solcher begraben werden, ohne Pomp, ohne Prunk und ohne die geringsten Zeremonien. Ich will weder geöffnet noch einbalsamiert werden. Sterbe ich in Berlin oder Potsdam, so will ich der eitlen Neugier des Volkes nicht zur Schau gestellt und am dritten Tag um Mitternacht beigesetzt werden. Man bringe mich beim Schein einer Laterne, und ohne daß mir jemand folgt, nach Sanssouci und bestatte mich dort ganz schlicht auf der Höhe der Terrasse rechterhand, wenn man hinaufsteigt in eine Gruft, die ich mir habe herrichten lassen.“</p>
<p><strong>Preußische Gerechtigkeit</strong></p>
<p>Auf König Friedrich I., den Großvater Friedrichs II., geht der Leitspruch des Schwarzen Adler Ordens, des Hausordens der Hohenzollern, zurück: Suum cuique („Jedem das Seine“). Jedem das Seine bringt das preußische Gerechtigkeitsprinzip auf den Punkt. Während die Kommunisten die Parole „Jedem das Gleiche“ ausgaben und im Liberalismus das Lebensmotto „Mir das Meiste“ ist, bekam in Preußen jeder das, was er sich durch Dienst am Gemeinwohl verdient hatte.</p>
<p>Unter dem Eindruck des Weltkrieges verfaßte der konservative Kulturphilosoph Oswald Spengler seine Schrift „Preußentum und Sozialismus“. Dort schrieb er: „Kein ‚Ich‘, sondern ein ‚Wir‘, ein Gemeingefühl, in dem jeder mit seinem gesamten Dasein aufgeht. Auf den einzelnen kommt es nicht an, er hat sich dem Ganzen zu opfern. Hier steht nicht jeder für sich, sondern alle für alle. Maximum und Minimum des überpersönlichen sozialistischen Staatsgedankens, Staat und Nichtstaat, das sind England und Preußen als politische Wirklichkeiten. Jeder für sich: das ist englisch; alle für alle: das ist preußisch.“</p>
<p>Preußens Geisteshaltung und segensreiche Rolle für ganz Deutschland nahmen die Siegermächte dann zum Anlaß, Preußen auszulöschen. Unter diesem Eindruck dichtete am 13. März 1947 Generaloberst Eberhard von Mackensen in einem alliierten Gefängnis: „Mögt Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den Trümmern ragen. Einer schon wollte uns Preußen stehlen, doch Preußen lebt zu tief in den Seelen: Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse, Preußen ist Haltung und niemals Masse, Preußen ist Pflicht und Immanuel Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den Tod, und Griff zu den Waffen, erst in der Not.“</p>
<p>Aus Friedrich II. wurde Friedrich der Große, weil er den preußischen Geist wie kein anderer Vertreter des Hauses Hohenzollern verkörperte. Wie nötig hätte Deutschland heute eine solche vaterländische Kraftgestalt…</p>
<p>Jürgen Gansel, MdL</p>
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		<title>Altersarmut stoppen!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rente mit 67, gebrochene Erwerbsbiographien, die desolate Arbeitsmarktlage und Niedrigentlohnung führen dazu, daß immer mehr Menschen im Alter verarmen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind in Brandenburg nur 20 Prozent aller 60-64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 35 Prozent aller brandenburgischen Arbeitslosen sind älter als 50 Jahre. Für sie ist unter den gegebenen Umständen ein Wiedereinstieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/AFV.jpg" alt="" title="AFV" width="150" height="140" class="alignleft size-full wp-image-792" />Die Rente mit 67, gebrochene Erwerbsbiographien, die desolate Arbeitsmarktlage und<br />
Niedrigentlohnung führen dazu, daß immer mehr Menschen im Alter verarmen. Nach Angaben des<br />
Statistischen Bundesamtes sind in Brandenburg nur 20 Prozent aller 60-64-Jährigen<br />
sozialversicherungspflichtig beschäftigt. 35 Prozent aller brandenburgischen Arbeitslosen sind älter<br />
als 50 Jahre. Für sie ist unter den gegebenen Umständen ein Wiedereinstieg in eine normale<br />
Beschäftigung kaum möglich. Diese Abkopplung ganzer Altersgruppen von der wirtschaftlichen<br />
Entwicklung kann von einer dem ganzen Volk verpflichteten politischen Kraft nicht hingenommen<br />
werden.  </p>
<p><strong>Die NPD Brandenburg fordert: </strong></p>
<p>• Schaffung eines branchenübergreifenden, öffentlich geförderten Beschäftigungssektors, der<br />
insbesondere älteren Arbeitnehmern eine Perspektive bietet<br />
• Wiedereinführung der Rente mit 65. Für körperlich anspruchsvollere Berufe sind Sonderregelungen<br />
zuzulassen.<br />
• Ausschüttung einer monatlichen Mindestrente in angemessener Höhe für jeden deutschen<br />
Rentner, der Rentenansprüche erworben hat. Weiterhin fordern wir einen Ausgleich für<br />
Rentenausfälle durch Kindererziehung je Kind.<br />
• Rückverstaatlichung privatisierter Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs und<br />
Berücksichtigung des Bedarfs alter Menschen<br />
• Staatliche Förderung der Ansiedlung praktizierender Ärzte im ländlichen Raum<br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
<a href="http://www.facebook.com/npd.brandenburg"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/12/facebook.jpg" alt="" title="facebook" width="540" height="97" class="alignleft size-full wp-image-726" /></a><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong><br />
</strong></p>
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		<title>Bernauer Wochenmarkt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Barnim-Uckermark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in der Märkischen Oderzeitung vom 17. Januar 2012 zu lesen war, ist der Bernauer Wochenmarkt für die Stadtverordneten der Stadt Bernau ein „Sorgenkind“. Die Anzahl der Teilnehmer nimmt immer mehr ab und das Interesse der Bürger schwindet ebenfalls dahin. Aber woran liegt das? Ziel sollte es doch sein, daß die Bernauer Bürger gern an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2012/01/sozial_natonal.jpg" alt="" title="sozial_natonal" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-800" />Wie in der Märkischen Oderzeitung vom 17. Januar 2012 zu lesen war, ist der Bernauer Wochenmarkt für die Stadtverordneten der Stadt Bernau ein „Sorgenkind“. Die Anzahl der Teilnehmer nimmt immer mehr ab und das Interesse der Bürger schwindet ebenfalls dahin.</p>
<p><strong>Aber woran liegt das?</strong></p>
<p>Ziel sollte es doch sein, daß die Bernauer Bürger gern an den Wochen- und Wochenendtagen auf den Markt schlendern, um sich mit regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Dies ist jedoch für die meisten – leider auch finanziell – kaum möglich. Die Markthändler kämpfen ständig gegen den „Preiskrieg“ der Discount-Lebensmittelgeschäfte an. Die Suche nach Qualität und Frische bei Lebensmitteln wird größtenteils gegen Masse und kleine Preise eingetauscht. Ferner haben Wochenmärkte nicht mehr den Stellenwert, den sie früher einmal hatten. Ganze Familien machten sich zum Wochenende auf den Weg, um Ihre Einkäufe zu erledigen. Heute entspricht dies einem Besuch beim Discounter. Wie wäre es also mit Unterstützung der Bernauer Markthändler, indem man die Standgebühren erheblich kürzt oder gar weglässt? So wäre dem Händler vielleicht die Möglichkeit gegeben, „Familienangebote“ zu erstellen.</p>
<p>Es sollte den Bernauer Anwohnern deutlich gemacht werden, wie wertvoll eine regionale Versorgung mit Lebensmittel ist. Außerdem trägt dies auch zur Stärkung des deutschen Bauerntums und des deutschen Handwerks bei. Warum also nicht mehr Markthändler einladen, die ihr Handwerk vorführen und Einzelstücke verkaufen, anstatt mit billigen Massenwaren aus aller Herren Länder zu locken. Sicherlich findet auch das Handwerk ein Interesse bei Groß und Klein. Denn wie entsteht eigentlich eine Bienenwachskerze? Und wie wird denn ein Brot hergestellt und gebacken?  </p>
<p>Es liegt also auch an uns, die Markthändler bei unseren täglichen Einkäufen zu unterstützen, denn langfristig sollten Wochenmärkte die Massenwaren in den Discountern ablösen.</p>
<p>Möglicherweise sollte in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung selbst über Alternativen nachgedacht werden, anstatt für tausende Euro ein „Wochenmarktkonzept“ erstellen zu lassen! Selbst ist die Frau/der Mann und in diesem Fall die Bernauer Stadtverordnetenversammlung!</p>
<p><a href="http:// www.npd-barnim.de">www.npd-barnim.de</a></p>
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		<title>Medien bereiten Wähler für die nächsten Wahlen vor!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[KV Märkisch-Oderland]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf gegen rechts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seit Tagen die Medien verfolgt, dem dürfte auffallen, daß zu jeder Tag- und Nachtzeit der Wahlkampf schon begonnen hat, könnte man meinen. Momentaner Trend ist es, Nationale in vielen Sendungen als Gewalttäter darzustellen. Nun sieht die Wahrheit aber anders aus, als es heute dargestellt wird. So sind die Medien gezwungen, sich eines Erscheinungsbildes bedienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seit Tagen die Medien verfolgt, dem dürfte auffallen, daß zu jeder Tag- und Nachtzeit der Wahlkampf schon begonnen hat, könnte man meinen. Momentaner Trend ist es, Nationale in vielen Sendungen als Gewalttäter darzustellen. Nun sieht die Wahrheit aber anders aus, als es heute dargestellt wird. So sind die Medien gezwungen, sich eines Erscheinungsbildes bedienen zu müssen, was mehr als 15 Jahre zurückliegt um die gewünschte Gewalt, die von uns ausgehen soll, darzustellen.</p>
<p><strong>Was ist der Hintergrund?</strong></p>
<p>Die etablierten Parteien stehen vor einem selbstgemachten Problem. Die Eurokrise, Wulff-Affäre, FDP &#8211; Regierungsdebakel sind die vorwiegenden Themen die den Wähler zum Nachdenken bewegen. Der „VS-Döner-Morde-Komplex“, den man uns mit allen Mitteln andichten wollte, ist gescheitert und interessiert die Wähler nur gering. Sie bemerkten doch ziemlich schnell, welche stasiartigen Geheimdienste wie BKA, Verfassungsschutz und nicht zuletzt die Politik selbst in der Sache verstrickt sind.<br />
Die von den etablierten gemachte Politik der letzten Jahre hat, wenn auch hinter vorgehaltener Hand, die Wähler verärgert. Aussagen und Texte, die wir trafen und schrieben, über die man vor Monaten noch lachte, haben beim Wähler nun stark an Beachtung gewonnen.</p>
<p>Die Folgen: Wähler,die bisher von nationalen Parteien abgeneigt waren, kehren den Etablierten langsam den Rücken. Sie lesen Flugblätter und Weltnetzseiten nationaler Parteien und Kandidaten. Sie machen sich so ein Bild von einer Politik, die für Volk und Land nun mehr und mehr in Betracht käme. So gewinnen wir mehr und mehr Ansehen beim Volk und werden für viele als Alternative gesehen. </p>
<p>Das haben auch die Herrschenden bemerkt und probieren nun, uns mit Straftaten und Hilfe der Medien, ein Gegenbild in den Köpfen der Wähler aufzubauen. Wer das Fernsehen genau beobachtet, wird feststellen, daß zur Zeit in auffällig vielen Sendungen, Serien oder Filmen Nationale als Unmenschen sowie als alles Böse dargestellt werden. So soll die für uns positive Entwicklung eingedämmt werden, um bei den nächsten Wahlen nicht in Erklärungsnöte zu gelangen. </p>
<p>Enrico Gesche<br />
<a href="http://www.npd-mol.de">www.npd-mol.de</a></p>
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