<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>NPD - Landesverband Brandenburg</title>
	<atom:link href="http://npd-brandenburg.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://npd-brandenburg.de</link>
	<description>NPD - Landesverband Brandenburg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 18:21:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Jugendförderung statt Fachkräfteimport</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/jugendfoerderung-statt-fachkraefteimport/858</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/jugendfoerderung-statt-fachkraefteimport/858#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburgtag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=858</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesem Motto auf unserem Transparent und einigen tausenden Flugblättern zum Thema &#8220;Wo sind unsere Ingenieure hin?&#8221; im Rucksack, machten wir uns am Sonnabend zum Brandenburgtag nach Schwedt/Oder auf den Weg, um eine kleines Stückchen Lebensrealität in die vom brandenburgischen Landesfürsten vorgegebene Inszenierung einfließen zu lassen. Im Gefolge seiner brandenburgischen Exzellenz waren auch der Innenminister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-brandenburg.de/runterladen/bum/2010/fb_brandenburgtag_2010.pdf" traget="blank"><img alt="" src="http://npd-brandenburg.de/runterladen/bum/2010/fb_brandenburgtag-2010-1.jpg" title="Flugblatt Brandenburgtag" class="alignleft" width="228" height="318" /></a>Mit diesem Motto auf unserem Transparent und einigen tausenden Flugblättern zum Thema &#8220;Wo sind unsere Ingenieure hin?&#8221; im Rucksack, machten wir uns am Sonnabend zum Brandenburgtag nach Schwedt/Oder auf den Weg, um eine kleines Stückchen Lebensrealität in die vom brandenburgischen Landesfürsten vorgegebene Inszenierung einfließen zu lassen. Im Gefolge seiner brandenburgischen Exzellenz waren auch der Innenminister R. Speer und Bildungsminister H. Rupprecht (beide SPD). Selbstverständlich erwiesen auch alle lokalen uckermärkischen Politpromis Herrn Platzeck ihre untertänigste Ehrehrbietung. Auf die Namensnennung verzichten wir hier aus Platzgründen. </p>
<p>Die Eröffnung des Brandenburgtages fand auf der Freilichtbühne der Uckermärkischen Bühnen von Schwedt statt. Nachdem sich die Plätze der Freilichtbühne füllten und auch wir in den vordersten Reihen Plätze ergattern konnten, warteten alle auf die Inkarnation. Dann erschien er, in Begleitung des Bürgermeisters der Stadt Schwedt, Herr Polzehl, ebenfalls SPD. </p>
<p>Es sei dem Schreiberling gestattet, hier nur einen kurzen persönlichen Eindruck wiederzugeben. Die ganze Atmosphäre sowie die Ehrfurcht des anwesenden geladenen und ungeladenen Publikums hatten Ähnlichkeit mit einer Politveranstaltung eines 1.Sekretär des Bezirkes der SED. Aber das nur nebenbei. </p>
<p>Als Platzeck in seiner vollmundigen Eröffnungsrede von den <strong>Erfolgen der Stadt Schwedt</strong> sprach, sicherlich meinte er die über <strong>5000 abgerissenen Wohnungen</strong>, die nach unten korrigierte <strong>Arbeitslosigkeit von ca. 25%</strong> und die &#8220;Gesundschrumpfung&#8221; der Stadt seit 1992 <strong>von 52.000 Einwohnern auf ca. 36.000 Einwohner</strong>, hielten wir es nicht mehr aus. Wir entfalteten vor der Tribüne unser Transparent JUGENDFÖRDERUNG-STATT FACHKRÄFTEIMPORT. Das ist übrigens die vollständige Version des Schriftzuges unseres Transparentes. Durch die Medien wird nur die Version FACHKRÄFTEIMPORT verbreitet. Im Übrigen wurden wir auch nicht abgedrängt und abgeführt. Unsere Aktion war für seine Exzellenz anscheinend so überraschend, daß wir ungestört etliche Minuten unser Transparent seiner Exzellenz und seinem Gefolge präsentieren konnten. Daß wir bei dieser Aktion von Platzeck und Gefolge keinen Beifall erwarten konnten, war uns völlig klar. Aber das war auch nicht unser Ziel. Wir wollten deutlich machen, daß die nationale Opposition mit dem Füßen auf dem Boden der Lebensrealität steht und wir uns auch nicht scheuen, einen übermächtigen Gegner direkt die Stirn zu bieten. Übrigens soll der Ministerpräsident Herr Matthias Platzeck, laut Aussage der Berliner Morgenpost, uns als &#8220;ARME WÜRSTCHEN&#8221; bezeichnet haben. Darüber können wir nur lachen.</p>
<p>Gleichzeitig und das wußte seine brandenburgische Exzellenz nicht, haben viele andere &#8220;ARME WÜRSTCHEN&#8221; das Flugblatt &#8220;WO SIND ALL DIE INGENIEURE HIN&#8221; an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schwedt verteilt. Es wurde dankend angenommen. </p>
<p>Die Kameraden des Ortsbereiches Prenzlau, zu denen auch unsere Schwedter Kameraden gehören, möchten sich hier noch einmal für die Unterstützung bei den Kameradinnen und Kameraden aus dem Kreisverband Märkisch &#8211; Oderland, dem Ortsbereich Schöneiche, sowie unseren treuen Gefährten aus dem Kreis Barnim für die Unterstützung bedanken.</p>
<p>Flugblatt <a href="http://npd-brandenburg.de/runterladen/bum/2010/fb_brandenburgtag_2010.pdf" traget="blank">runterlanden</a></p>
<p><a href="http://www.npd-prenzlau.de">www.npd-prenzlau.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/jugendfoerderung-statt-fachkraefteimport/858/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Preußentag &#8211; Für die echte Wiedervereinigung</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/preusentag-fur-die-echte-wiedervereinigung/854</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/preusentag-fur-die-echte-wiedervereinigung/854#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=854</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://preussentag.npd-brandenburg.de" target="blank"<img alt="" src="http://npd-brandenburg.de/runterladen/banner/preussentag/banner_360.jpg" title="Preußentag - Für eine echte Wiedervereinigung" class="alignleft" width="360" height="420" /></a><strong>Kommt alle zum Preußentag am 02.10.10!</strong></p>
<p>Der NPD-Landesverband Brandenburg führt am Sonnabend, den 02.10.10 den ersten Preußentag durch. Die Veranstaltung wird unter dem Motto &#8220;Für eine echte Wiedervereinigung!&#8221; stattfinden. Wir wollen unseren Protest dagegen zum Ausdruck bringen, daß die Spaltung in den Köpfen der Deutschen in Ost und West von den Herrschenden systematisch aufrechterhalten wird. Auch wollen wir daran erinnern, daß am 03. Oktober 1990 nur eine Teilwiedervereinigung stattgefunden hat, denn Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Westpreußen, Böhmen, Mähren, das Sudetenland und Danzig befinden sich noch immer unter fremder Verwaltung.</p>
<p><strong>Deutschland ist größer als die BRD!</strong> Daran zu erinnern und ein Gefühl dafür zu vermitteln, daß Recht niemals auf Unrecht aufbauen darf, ist das Ziel der Veranstaltung am 2. Oktober 2010.</p>
<p>Für ein reichhaltiges Programm ist gesorgt:<br />
Redner:</p>
<ul>
<li>Ralph Tegethoff</li>
<li>Klaus Beier</li>
<li>Ronny Zasowk</li>
<li>Manuela Kokott</li>
</ul>
<p>und diverse nationale Musikgruppen.<br />
Auch für Speis und Trank ist gesorgt.</p>
<p><strong>Also auf zum Preußentag am 2. Oktober im Westhavelland! </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/preusentag-fur-die-echte-wiedervereinigung/854/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung „Sozialräuber stoppen!“ in Guben</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-sozialraeuber-stoppen-in-guben/847</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-sozialraeuber-stoppen-in-guben/847#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Guben]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[Der NPD-Kreisverband Lausitz führte am Sonnabend, den 28.08.10 in Guben eine Kundgebung durch. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Sozialräuber stoppen! Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!“. Ungefähr 30 Kameraden versammelten sich in Guben, um gegen die Sparpläne der Bundesregierung zulasten der Ärmsten unseres Volkes zu protestieren. Der sächsische Landtagsabgeordnete und Kreisrat Andreas Storr ging in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/09/sozialraeuber-1.jpg" alt="Flugblatt: Sozialräuber abstrafen"  width="130" height="90" class="alignleft size-full wp-image-851" />Der NPD-Kreisverband Lausitz führte am Sonnabend, den 28.08.10 in Guben eine  Kundgebung durch. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Sozialräuber stoppen! Deutsches Geld für deutsche Aufgaben!“. Ungefähr 30 Kameraden versammelten sich in Guben, um gegen die Sparpläne der Bundesregierung zulasten der Ärmsten unseres Volkes zu protestieren. </p>
<p>Der sächsische Landtagsabgeordnete und Kreisrat Andreas Storr ging in seiner Rede auf die Verfehlungen der Systemparteien ein und forderte die zahlreichen Zuhörer dazu auf, ihre Gleichgültigkeit aufzugeben und sich dem nationalen Protest gegen die Versagerpolitik der etablierten Parteien anzuschließen. </p>
<p>Der zweite Redner des Tages, der Kreisvorsitzende Ronny Zasowk führte anhand mehrer Beispiele vor Augen, daß die Systemparteien unser Volk immer mehr aussaugen. Auch ging er mit der pseudo-sozialen Linkspartei hart ins Gericht und erinnerte an zahlreiche Fälle der Vergangenheit, bei denen die Linken ihr wahres, unsoziales und <a href="http://npd-brandenburg.de/co2-endlager-stoppen-flugblattaktion/588">volksfeindliches Gesicht zeigten</a>. Zum Schluß belegte Zasowk mit einigen Kernforderungen der NPD, daß <a href="http://npd-brandenburg.de/s/sozialpolitik">soziale</a> und wirtschaftlich nachhaltige Politik durchaus möglich ist, wenn man sich von den Prinzipien der Globalisierung verabschiedet und deutsche Steuergelder für deutsche Interessen einsetzt.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Guben, 29.08.10 </p>
<p><a href="http://npd-materialdienst.de"><img src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2010/09/werbemittel_netzanzeige.jpg" alt="Banner Materialdienst" title="werbemittel_netzanzeige" width="540" height="135" class="aligncenter size-full wp-image-850" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/kundgebung-sozialraeuber-stoppen-in-guben/847/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krisenfeste &#8220;märkische&#8221; Unternehmen</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/krisenfeste-markische-unternehmen/842</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/krisenfeste-markische-unternehmen/842#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Tage konnte man aus den regionalen Medien erfahren, daß die märkischen Großunternehmen die Wirtschaftskrise gut wegstecken würden. Außerdem wurde eine Aufstellung der 100 größten privaten Arbeitgeber in Brandenburg dargeboten. Über die an sich gute Nachricht kann man eigentlich nur erfreut sein und wendet sich dann frohen Mutes den märkischen Unternehmen zu. Beim Studium zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage konnte man aus den regionalen Medien erfahren, daß die märkischen Großunternehmen die Wirtschaftskrise gut wegstecken würden. Außerdem wurde eine Aufstellung der 100 größten privaten <a href="http://npd-brandenburg.de/s/arbeit">Arbeit</a>geber in Brandenburg  dargeboten.</p>
<p>Über die an sich gute Nachricht kann man eigentlich nur erfreut sein und wendet sich dann frohen Mutes den märkischen Unternehmen zu. Beim Studium zu den märkischen Großunternehmen wird jedoch das Gesicht des Betrachters immer länger. Die Aufstellung führen an &#8220;märkische&#8221; Großunternehmen wie Deutsche Post AG, Metro Group, Rewe, Dussmann-Gruppe, Edeka &#8211; mit Sitz in Bonn, Düsseldorf, Köln, Berlin und Minden.</p>
<p>Nach unseren bescheidenen geographischen Kenntnissen liegen diese Städte alle nicht in Brandenburg oder sollten wir da etwas nicht verstanden haben?<br />
Die Aufstellung ließe sich in diesem Stile fortführen, <strong>von wirklich märkischen Unternehmen keine Spur</strong> oder bestenfalls Spurenelemente. Weiterhin wurde festgestellt, daß die Umsätze bei öffentlichen Unternehmen stiegen, während sie bei privaten Unternehmen um 20 Prozent sanken.</p>
<p>Auch diese Aussage kann nur als negativ bezeichnet werden, denn sie zeigt auf, daß öffentliche Unternehmen aufgrund ihrer Monopolstellung am Markt diese Position regelmäßig mißbrauchen, um den Bürger nicht etwa eine bessere Dienstleistung anzubieten sondern schamlos abzuzocken.<br />
Da man bekanntlich &#8220;die Mark nur einmal ausgeben&#8221; kann, fehlt sie dann im innovativen, privaten Wirtschaftsbereich. Im Gegensatz zu den Berufsoptimisten aus Politik und Unternehmensverbänden befürchtet jeder vierte Handwerker eine Verschlechterung seiner wirtschaftlichen Situation, und dieser Berufsstand repräsentiert dann tatsächlich das &#8220;märkische&#8221; Unternehmertum und nicht etwa Unternehmen wie die Bahn AG, die Post, Vattenfall oder die Metro, die lediglich Niederlassungen oder Zweigstellen in der Mark unterhalten.</p>
<p>Auch gegenüber den Beschäftigtenzahlen ist eine gesunde Portion Skepsis angesagt. Wenn die Arbeitslosenzahlen statistisch gesehen, einen geringen Stand aufweisen, dann wird diese manipulierte Arbeitslosenstatistik auch durch das Anwachsen bei der Zeitarbeit bewirkt. So konnten alle in Brandenburg agierenden Zeitarbeitsfirmen erfreuliche Zuwächse melden (?). Was jedoch an dieser Tatsache erfreulich ist, das wird den Betroffenen wohl auf ewig verschlossen bleiben.<br />
Über diese Sklavenhalter der Moderne wollen wir uns an dieser Stelle nicht weiter äußern, wir taten es bereits bei gegebenem Anlaß.</p>
<p>Daß sich die Beschäftigtenzahlen bei den Zeitarbeitsfirmen um <strong>50 Prozent</strong> erhöhten, dies sehen wir eher als negativen denn positiven Trend an.<br />
Hier entziehen sich die &#8220;märkischen&#8221; Unternehmen ihrer sozialen Verpflichtung von Aufbau und Erhalt sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze und degradieren die menschliche Arbeitskraft zu einer Handelsware, die man nach Beliebigkeit  kauft und wieder verkauft.</p>
<p>Alles im allen sind die Angaben zu wirtschaftlichen Daten in der Mark mit Vorsicht zu genießen, denn sie sollen bewußt, mit Hilfe der Systemmedien, von den realen Wirtschafts- und Finanzproblemen, die noch längst nicht überstanden sind, ablenken und uns eine heile Welt vorgaukeln. Denn,  wenn tatsächlich alles bestens im Lande läuft, warum muß diese &#8220;Tatsache&#8221; ständig betont werden?  Macht doch nachdenklich, oder?</p>
<p>Wir Nationaldemokraten bezeichnen nur dann Unternehmen als &#8220;märkisch&#8221;, wenn sie aus unserer Mitte entstammen, wenn  Hauptsitz und Arbeitsstätte in Brandenburg  liegen. Unter unserer Regie gäbe es auch keine Zeitarbeitsfirmen oder ähnlich dubios gelagerte Dienstleistungsfirmen, sondern nur ein freies und sozialverpflichtetes Unternehmertum in einer raumorientierten Volkswirtschaft, die dem deutschen Volk, seiner materiellen Sicherheit sowie geistig-kulturellen Entwicklung dient.</p>
<p><a href="http://www.npd-havel-nuthe.de">www.npd-havel-nuthe.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/krisenfeste-markische-unternehmen/842/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das letzte Aufgebot</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/das-letzte-aufgebot/844</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/das-letzte-aufgebot/844#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=844</guid>
		<description><![CDATA[Zu einem „ Open Air Konzert“ gegen Rechts lädt am kommenden Samstag den 28.08.2010 die Linksjugend von Schwedt ein. Als Geheimwaffe haben sie sich eigens für ihr Konzert einige Punkbands herangekarrt. Sicherlich war es wohl sehr schwierig zu diesem linken und abgedroschenen Thema überhaupt Bands zu finden. Klar ist, für 50 Eurocent Gage muß man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem „ Open Air Konzert“ gegen Rechts lädt am kommenden Samstag den 28.08.2010 die Linksjugend von Schwedt ein. Als Geheimwaffe haben sie sich eigens für ihr Konzert einige Punkbands herangekarrt. Sicherlich war es wohl sehr schwierig zu diesem linken und abgedroschenen Thema überhaupt Bands zu finden.</p>
<p>Klar ist, für 50 Eurocent Gage muß man seine kulturellen Erwartungen schon mächtig herunter schrauben. Es zeigt sich aber auch, in welchem Wasser die „linke Jugend“ von Schwedt getrieben werden soll oder schon treibt. Erinnert sei hier nur an die Chaostage in Prenzlau im Frühjahr diesen Jahres. Über 50 der buntgefiederten alkoholisierten und zugedröhnten Punks besetzten einen Tag lang das Stadtzentrum von Prenzlau und versetzten die Bürgerinnen und Bürger in Angst und Schrecken. Ein Manöver, im so wörtlich „Steinewürfen“, wollten diese Irrlichter der Gesellschaft ebenfalls abhalten, konnten aber glücklicherweise durch unsere Polizei daran gehindert werden. Denkt man in diesem Zusammenhang an die vermummten Linksfaschisten, die in <a href="http://npd-brandenburg.de/trauermarsch-in-dresden/496">Dresden</a> und auch anderswo marodierend und prügelnd durch die Straßen ziehen, kommt man nicht umhin dabei Gemeinsamkeiten zu entdecken. Vielleicht holt man sich die Punks mit in das Boot, weil man sich so nahe steht?</p>
<p>Ob dies der richtige Weg ist unserer Jugend <a href="http://npd-brandenburg.de/s/perspektive">Perspektiven</a> aufzuzeigen, indem man vor ihren Augen und Ohren das gescheiterte chaotische Spiegelbild der Gesellschaft musizieren läßt, ist wohl mehr als nur fraglich, nein das ist sträflich und verantwortungslos.</p>
<p>Die staatlichen Fördergelder, unsere Gelder, die wieder für diese mehr als zweifelhafte Veranstaltung aus dem Fenster geworfen werden, sollten lieber in den Kindertagesstätten oder den Schulen der Uckermark platziert werden. In Zeiten leeren Kassen wäre dies wohl der richtige Weg.</p>
<p><a href="http://www.npd-prenzlau.de">www.npd-prenzlau.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/das-letzte-aufgebot/844/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit dem Wirtshaus &#8220;Zum Henker&#8221;</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/solidaritat-mit-dem-wirtshaus-zum-henker/839</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/solidaritat-mit-dem-wirtshaus-zum-henker/839#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=839</guid>
		<description><![CDATA[Die NPD-Fraktion Treptow-Köpenick solidarisiert sich mit dem Kiez-Lokal &#8220;Zum Henker&#8221; und seinem Wirt, Herrn Paul Barrington. Der Fraktionsvorsitzende Udo Voigt erklärt dazu, daß der Bezirk froh darüber sein sollte, daß ein Kiezlokal auf Dauer bestand hat, Arbeit anbietet und für viele junge nationale Deutsche eine soziale Anlaufstelle ist. Bis heute hat es die Bezirksverwaltung nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://npd-fraktion-treptow-koepenick.de/"><strong>NPD-Fraktion Treptow-Köpenick</strong></a> solidarisiert sich mit dem Kiez-Lokal &#8220;Zum Henker&#8221; und seinem Wirt, Herrn Paul Barrington. </p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende Udo Voigt erklärt dazu, daß der Bezirk froh darüber sein sollte, daß ein Kiezlokal auf Dauer bestand hat, Arbeit anbietet und für viele junge nationale Deutsche eine soziale Anlaufstelle ist. </p>
<p>Bis heute hat es die Bezirksverwaltung nicht für nötig befunden, Räume für ein nationales Jugendzentrum zur Verfügung zu stellen. Linke Gewalt gegen nationale Bürger und Einrichtungen ist in Treptow-Köpenick alltäglich.</p>
<p>Wir Nationaldemokraten begrüßen ausdrücklich das wirtschaftliche und soziale Engagement des Herrn Paul Barrington. Wir rufen die Öffentlichkeit dazu auf, sich  vor der <strong>morgigen Sitzung</strong> der <strong>Bezirksverordnetenversammlung</strong> im Rathaus Treptow, in der Neuen Krugalle <strong>anzuschließen</strong> sowie an der öffentlichen Sitzung im Rathaus teilzunehmen, um sich persönlich von der Intoleranz des Bezirkes gegen nationale Deutsche überzeugen zu können!</p>
<p>Die Mahnwache der JN beginnt am Donnerstag, den 26.08.2010, um <strong>16 Uhr vor dem Rathaus</strong>. Die öffentliche Sitzung beginnt dann um 16.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.</p>
<p>Berlin, den 25.08.10</p>
<p>Dipl.sc.pol. Udo Voigt<br />
NPD-Fraktionsvorsitzender<br />
Treptow-Köpenick</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/solidaritat-mit-dem-wirtshaus-zum-henker/839/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht von der Parteivorstandsitzung der NPD in Berlin</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/bericht-von-der-parteivorstandsitzung-der-npd-in-berlin/834</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/bericht-von-der-parteivorstandsitzung-der-npd-in-berlin/834#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Parteivorstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=834</guid>
		<description><![CDATA[Der Verschmelzungsvertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteilnahmen beschlossen – zentrale Maikundgebung Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivorstand zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusionsvertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauftragten Rechtsanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verschmelzungsvertrag mit der DVU kommt voran – Wahlteilnahmen beschlossen – zentrale Maikundgebung</strong></p>
<p>Der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt hatte für das Wochenende den Parteivorstand zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die trotz Urlaubszeit gut besucht wurde. Hauptthema war der Entwurf des Fusionsvertrages mit der DVU, welcher von den beiden damit beauftragten Rechtsanwälten eingebracht wurde. Nach eingehender Diskussion hat sich der Parteivorstand nahezu einstimmig für seine Annahme ausgesprochen. Unter den Landesvorsitzenden, welche zur Meinungsbildung gesondert abgestimmt hatten, fiel die Abstimmung einmütig aus. Voigt zeigte sich daraufhin zuversichtlich, daß sich „die beiden ältesten und größten deutschen Rechtsparteien noch in diesem Jahr <a href="http://npd-brandenburg.de/eindeutiges-votum-fur-zusammenschlus-von-npd-und-dvu/777">zusammenschließen</a> werden”. Wenn der DVU-Bundesvorstand dem Verschmelzungsvertrag zugestimmt hat, werde dieser öffentlich gemacht. Der erforderliche Sonderparteitag wird dann am 6. oder 7. November stattfinden.</p>
<p>Der Parteivorsitzende erläuterte, daß man sich in Absprache mit der DVU-Bundesführung bewußt ein enges Zeitfenster gesetzt habe, damit sich die deutsche Rechte im „Superwahljahr 2011“ (mit sieben Landtagswahlen und einer wichtigen Kommunalwahl in Hessen) gestärkt dem Wähler präsentieren kann. Wenn neueste Umfragen davon sprechen, daß sich zwanzig Prozent der deutschen Wähler vorstellen könnten, eine Partei rechts von der CDU zu wählen, dann seien dies genau die zwanzig Prozent, welche die Partei bereits bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 20. März 2011 anzusprechen gedenke. Nachdem der Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt ein schlüssiges und finanziell abgesichertes Wahlkampfkonzept vorgestellt hatte, stellte der NPD-Parteivorstand auch hier die Weichen und bestimmte den sächsischen Fraktions- und Landesvorsitzenden Holger Apfel zum Wahlkampfleiter.</p>
<p>Auf dieser Sitzung wurden nach Einbringung und Beratung der Wahlkampfkonzepte die Anträge der Landesverbände Rheinland-Pfalz, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme an den Landtagswahlen genehmigt. Der Landesvorsitzende von Baden-Württemberg berichtete darüber, daß sein Landesverband bereits unmittelbar nach der Genehmigung der Wahlteilnahme auf der vorangegangenen Sitzung daran gegangen sei, die zur Wahl erforderlichen Direktwahlkreise mit NPD-Kandidaten zu besetzen. Derzeit habe man bereits 54 Wahlkreise besetzt und mit der Unterschriftensammlung begonnen.</p>
<p>Der NPD-Landesverband Brandenburg führt in diesem Jahr die Spitze der Neuaufnahmen mit einer Quote von 11,8 Prozent an. Man arbeite daran, daß es 2011 keine „weißen Flecken“ mehr im Lande geben wird.<br />
Am 1. Mai 2011 veranstaltet die NPD wieder eine zentrale Maikundgebung.<br />
Am Sonntagnachmittag ging ein arbeitsintensives Wochenende zu Ende und die Mitglieder des Parteivorstandes konnten mit neuer Zuversicht in ihre Verbände reisen.</p>
<p>Berlin, 23.08.2010<br />
NPD-Pressestelle</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/bericht-von-der-parteivorstandsitzung-der-npd-in-berlin/834/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktionstag in Calau durchgeführt</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/aktionstag-in-calau-durchgefuhrt/828</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/aktionstag-in-calau-durchgefuhrt/828#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[Calau]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Lausitz und der freien Kräfte haben am Sonnabend, den 21.08.10 in Calau und Umgebung einen Aktionstag durchgeführt. Ziel ist es, im Raum Calau in diesem Jahr die Strukturen zu konsolidieren, um die politische Arbeit auch hier intensiv vorantreiben zu können. Im Rahmen des Aktionstages wurde in Calau und den ländlichen Ortsteilen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktivisten des <a title="NPD - Verbände in Brandenburg" href="http://npd-brandenburg.de/kontakt">NPD-Kreisverbandes Lausitz</a> und der freien Kräfte haben am Sonnabend, den 21.08.10 in Calau und Umgebung einen Aktionstag durchgeführt.</p>
<p>Ziel ist es, im Raum Calau in diesem Jahr die Strukturen zu konsolidieren, um die politische Arbeit auch hier intensiv vorantreiben zu können.</p>
<p>Im Rahmen des Aktionstages wurde in Calau und den ländlichen Ortsteilen die Zeitung „<a href="http://regionalzeitung.npd-brandenburg.de/k/wahrheit-fuer-brandenburg">Wahrheit für Brandenburg</a>“ verteilt. Zeitgleich fand in Sichtweite zum Calauer Stadtfest eine NPD-Mahnwache unter dem Motto „<strong>Deutsche Arbeit zuerst für Deutsche!</strong>“ statt.</p>
<p>So wurde das in sehr sympathischem, weil volkstümlichen Ambiente gehaltene Stadtfest noch durch nationale Öffentlichkeitsarbeit verschönert.</p>
<p>In den kommenden Wochen wird im Raum Calau ein Treffen mit weiteren vor Ort agierenden Gruppen stattfinden, bei dem weitere Schritte besprochen werden, in Calau und Umgebung nationale Politik umzusetzen.</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Calau, den 21.08.10</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/aktionstag-in-calau-durchgefuhrt/828/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interessentenveranstaltung für Jugendliche</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/interessentenveranstaltung-fur-jugendliche/831</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/interessentenveranstaltung-fur-jugendliche/831#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[JN]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=831</guid>
		<description><![CDATA[Am 20.8.2010 fand im Raum Schöneiche eine Interessentenveranstaltung der Jungen Nationaldemokraten in Brandenburg (JN, Jugendorganisation der NPD) statt. Jugendliche sind meist aufgeschlossener gegenüber politischen Ansichten, die Alternativen zu dem derzeitigen System aufzeigen. Wahrscheinlich ist deshalb die NPD die Partei mit dem geringsten Altersdurchschnitt. Sebastian Richter, stellv. JN-Bundesvorsitzender, beschrieb in seinem sehr gut gehaltenen Vortrag die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.8.2010 fand im Raum Schöneiche eine Interessentenveranstaltung der <strong>Jungen Nationaldemokraten in Brandenburg</strong> (JN, Jugendorganisation der NPD) statt. Jugendliche sind meist aufgeschlossener gegenüber politischen Ansichten, die Alternativen zu dem derzeitigen System aufzeigen. Wahrscheinlich ist deshalb die NPD die Partei mit dem geringsten Altersdurchschnitt.</p>
<p>Sebastian Richter, stellv. JN-Bundesvorsitzender, beschrieb in seinem sehr gut gehaltenen Vortrag die Aufgaben und Aktionsformen der JN. Die Jugendlichen lauschten aufmerksam und stellten Fragen, wie z.B. die Zusammenarbeit mit autonomen Nationalisten sei. Vortragende neigen oftmals dazu, den Zuhörern nach dem Munde zu reden und heikle Punkte auszuklammern. Sebastian Richter hingegen sprach z.B. auch sehr ausführlich über das Erscheinungsbild nationaler Jugendlicher. Dafür sei ihm an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich gedankt.</p>
<p>Bei kritischer Selbstbetrachtung muß man festhalten, daß linke und rechte Demonstranten äußerlich oftmals kaum zu unterscheiden sind. Es gibt einen schwarzen Block, der auf unsere Wähler eher verschreckend wirkt und nur an Hand der Fahnen ist überhaupt eine Unterscheidung möglich. Die Redewendung „Kleider machen Leute!“ trifft es genau auf den Punkt. Menschen werden zuerst nach dem Erscheinungsbild beurteilt. Warum sollen deutschfreundliche Jugendliche sich nicht auf nette Art und Weise von anderen unterscheiden und so auch gleich eine andere Weltanschauung vermitteln? Beispielsweise wirken ein weißes Hemd und eine schwarze Hose ordentlich und stechen heutzutage aus der Masse hervor. Bilder einer Demonstration würden sofort einen ganz anderen Eindruck vermitteln. Kleidung ist sicherlich nur ein kleiner Teil der Außendarstellung und wir werden keinen zu einer bestimmten Kleiderordnung zwingen, aber ein positives Beispiel zur Orientierung ist damit gegeben.</p>
<p><strong>Jetzt steht die Gründung mehrerer JN-Stützpunkte in Brandenburg an</strong>. Wenn Sie selbst Jugendlicher sind oder Jugendliche kennen, die sich für Ihr Volk und Ihre Heimat einsetzen wollen, dann wenden Sie sich bitte an den JN-Bundesvorstand unter <a target="blank" href="http://www.jn-buvo.de/index.php/kontakt.html">http://www.jn-buvo.de/index.php/kontakt.html</a>.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 22.8.2010<br />
<a href="http://www.npd-schoeneiche.de">www.npd-schoeneiche.de<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/interessentenveranstaltung-fur-jugendliche/831/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreistag Oberhavel öffnet Post seiner Ratsmitglieder</title>
		<link>http://npd-brandenburg.de/kreistag-oberhavel-offnet-post-seiner-ratsmitglieder/823</link>
		<comments>http://npd-brandenburg.de/kreistag-oberhavel-offnet-post-seiner-ratsmitglieder/823#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzredaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhavel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-brandenburg.de/?p=823</guid>
		<description><![CDATA[Gilt das Postgeheimnis nicht für Ratsmitglieder? Skandalöse Vorfälle sind uns von unserem Volksvertreter im Kreistag Oberhavel, Detlef Appel, mitgeteilt worden. So traute er seinen Augen zunächst nicht, als er einen Brief bekam, der offensichtlich von der Verwaltung des Kreistags geöffnet und dessen Inhalt mit einem Eingangsstempel „Posteingang Büro Kreistag 02.08.2010“ samt Unterschrift versehen wurde, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gilt das Postgeheimnis nicht für Ratsmitglieder? </strong></p>
<p>Skandalöse Vorfälle sind uns von unserem Volksvertreter im Kreistag Oberhavel, Detlef Appel, mitgeteilt worden. So traute er seinen Augen zunächst nicht, als er einen Brief bekam, der offensichtlich von der Verwaltung des Kreistags geöffnet und dessen Inhalt mit einem Eingangsstempel „Posteingang Büro Kreistag 02.08.2010“ samt Unterschrift versehen wurde, obwohl der Brief an den „Kreistag Oberhavel z.Hd. Herrn Abgeordneten D. Appel“ und somit zu persönlichen Händen adressiert war. Der Brief enthielt interne Informationen, die ihm unser Stadtratsabgeordneter aus Bochum Claus Cremer zugesandt hatte. </p>
<p>Auf Nachfrage bekam unser Volksvertreter von der zuständigen Mitarbeiterin zur Antwort, daß sie die Anweisung habe, alle Postsendungen zu öffnen. Eine Ausnahme dürfe sie nur machen, wenn der Umschlag zusätzlich mit dem Vermerk „Vertraulich“ oder „Streng vertraulich“ versehen sei.</p>
<p>Aufgrund der Antwort ist davon auszugehen, daß im Kreistag Oberhavel wohl alle Ratsmitglieder überwacht werden und kein Postgeheimnis genießen.  </p>
<p>Der Bundesvorsitzende der KPV Hartmut Krien erklärt hierzu: „Es ist ein Skandal, wenn persönliche Briefe an Volksvertreter geöffnet und überprüft werden. Die routinemäßige Methodik, mit der in diesem Fall vorgegangen wurde, zeigt auch, mit welcher Dreistigkeit sich das System persönliche Informationen verschafft.“<br />
Der Vorsitzende wird prüfen, inwiefern hier gegen Gesetze verstoßen wurde und entsprechende juristische Schritte einleiten, um das Postgeheimnis der Abgeordneten künftig zu wahren.</p>
<p>Markus Walter<br />
Stellv. Pressesprecher<br />
<a target="blank" href="http://www.kpv-npd.de">www.kpv-npd.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://npd-brandenburg.de/kreistag-oberhavel-offnet-post-seiner-ratsmitglieder/823/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
