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24.01.2012

Die NPD begrüßt die Entscheidung des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) nun doch kein Jugendheim für ausländische Intensivstraftäter auf dem Gut Johannesberg Rauen einzurichten

Rauen – Kriminelle Ausländer in der Nachbarschaft. Daß das nicht im Interesse der Dorfgemeinschaft ist, hätten Rosemarie Arenstedt und das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk von vornherein ahnen müssen. Nach dem jahrelangen Rechtsstreit der Ärztin und ihres Schwagers, einem Kölner Wirtschaftsprüfer, u. a. gegen den NPD-Landesverband, wollte man offenbar in besonders politisch korrekter Weise dem Grundstück eine neue Nutzung zuführen.

Nachdem der neue Zweck, auf dem Gut kriminelle Ausländer zu beherbergen und diese auch noch in Rauen und Umgebung zur Schule gehen zu lassen, bekannt wurde, bildete sich Widerstand im Ort. Selbst in der Gemeindevertretung stieß das neue Nutzungskonzept auf Ablehnung. Nun haben sich die Rauener mit ihrem Protest durchgesetzt. So gab das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk kürzlich bekannt, ihre Pläne in Rauen nicht weiter zu verfolgen.

Die NPD, die den Bürgerprotest der vergangenen zwei Jahre aktiv begleitet hat, begrüßt diese Entwicklung ausdrücklich. Nach Ansicht der Brandenburger Nationaldemokraten ist die Unterbringung ausländischer Straftäter in teuren Luxusheimen strikt abzulehnen. Verbrechen dürfen nicht noch durch einen ausgedehnten Landurlaub auf Steuerzahlerkosten belohnt werden. Die NPD wird Rauen und das Gut Johannesberg weiter im Blick haben.

Florian Stein
NPD-Pressestelle KV Oderland











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